Nr. 38-39, 18. September 2025
Der gemeinsame Nenner hinter den
Vorgängen in Katar, Polen, Nepal und Utah
Von Dennis Speed und Alexander Hartmann
In einer Situation extremer politischer Turbulenzen wie heute, in der die
Welt zwei gegensätzliche Perspektiven hat und die gesamte Zivilisation auf dem
Spiel steht, ist es möglich, nicht nur zu überleben, sondern auch zu
prosperieren – aber nur, wenn man klar denkt. Deshalb bemüht sich die von Lyndon
LaRouche gegründete Nachrichtenagentur E.I.R. und deren Publikationen, zu
denen auch die Neue Solidarität gehört, über die reine Sammlung von
Informationen hinauszugehen und unbeeinflußt von Vorurteilen oder den Linien,
die maßgebliche „analytische Institutionen“ ausgeben, der Wahrheit auf die Spur
zu kommen. Extreme Ereignisse wie die der letzten Tage sind nicht unbedingt auf
separate Ursachen zurückzuführen, vielmehr stellt sich die Frage, ob ein und
dieselbe Dynamik hinter den folgenden Ereignissen steht:
- Israels Versuch – offenbar ohne Wissen von US-Präsident Trump –, die
Hamas-Unterhändler in Doha zu töten;
- die unbewiesene Behauptung, Rußland habe Polen mit Drohnen
angegriffen;
- die gewalttätigen Unruhen in Nepal, die zum Sturz der Regierung geführt
haben;
- der Versuch, die USA durch die Ermordung eines prominenten
Trump-Unterstützers in bürgerkriegsartiges Chaos zu stürzen.
Alle diese Vorgänge sind im Kontext des globalen Potentials zu betrachten,
das sich in den letzten Wochen immer deutlicher manifestiert. Wie Helga
Zepp-LaRouche in ihrer Erklärung „Die
Nationen des Westens müssen mit der neuen Weltwirtschaftsordnung
kooperieren!” in dieser Ausgabe beschreibt, haben die großen Konferenzen in Asien (SOZ, EAEU) und Brasilien (BRICS) eine zunehmend konsolidierte neue Realität der Weltwirtschaft geschaffen. Indien, Rußland und China, mit zusammen drei Milliarden Einwohnern und einer weltweit einzigartigen Ressourcenkonzentration, bilden nun zusammen mit Südkorea, Japan und Indonesien das Zentrum der weltweit qualifiziertesten Arbeitskräfte und fortschrittlichsten Technologien.
Gleichzeitig war die Militärparade in Beijing zum 80. Jahrestag des Sieges
über den Faschismus, der den gewaltigen Opfern, darunter 35 Millionen Chinesen
und 27 Millionen Russen, zu verdanken war (und nicht der Atombombe, wie manchmal
behauptet wird), das Signal einer Entschlossenheit, niemals wieder vor
Faschismus zu kapitulieren.
Angesichts dieser neuen, vielversprechenden Realität greift ein sterbendes
Imperium zu verzweifelten Mitteln – Enthauptungsschläge (Jemen, Libanon, Iran,
Katar), Farbrevolutionen (Serbien, Republika Srpska/Bosnien, Georgien, Nepal)
sowie Sanktionen einschließlich Zöllen –, um die Unterstützer der neuen
Weltwirtschaftsordnung zu destabilisieren und gegeneinander auszuspielen und auf
diese Weise zu versuchen, die alte, von der „Sonderbeziehung“ zwischen
Großbritannien und den USA angeführte Weltordnung zu retten.
Aber diese anglo-amerikanische Sonderbeziehung könnte enden, wenn Präsident
Trump ein neues Verhältnis zu Rußland und China anstrebt, das an Abraham
Lincolns und Franklin Roosevelts konstruktives Engagement mit beiden als
Verbündete gegen den Imperialismus anknüpft – im Gegensatz zu Churchills Politik
fortwährender Kriege. Wenn sich Amerika und der Westen insgesamt diesem Prozeß
anschließen und ihre Kriegspolitik aufgeben, kann dies das größte Zeitalter des
Wohlstands in der Geschichte der Welt einläuten.
Betrachten wir vor diesem Hintergrund die genannten Ereignisse im
einzelnen:
- Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt sagte in Bezug auf Israels
illegalen Angriff auf Doha, die USA hätten ihren Verbündeten Katar angerufen, um
das Land vor einem bevorstehenden israelischen Angriff zu warnen. Sie wurde
jedoch schnell vom katarischen Premierminister Muhammed bin Abdulrahman Al Thani
korrigiert: „Der Angriff erfolgte um 15:46 Uhr. Den ersten Anruf eines
amerikanischen Beamten erhielten wir um 15:56 Uhr, also 10 Minuten nach dem
Angriff. Danach sprach Präsident Trump mit Seiner Hoheit dem Emir und erklärte,
daß er den Angriff verurteilt.“
Der Wirtschaftsprofessor Jeffrey Sachs erklärte in einem Interview mit
Richter Andrew Napolitano, die Israelis versuchten ähnlich wie zuvor beim
Angriff auf den Iran, gezielt die Verhandlungsführer zu töten, damit kein
Frieden ausbrechen kann. Trump behauptet, er habe nichts davon gewußt, obwohl
ein solcher Angriff wochenlange Vorbereitung erfordert. Es ist sehr gut möglich,
daß er wirklich nichts davon wußte. Aber es kann auch das Gegenteil sein.
- Zu den westlichen Vorwürfen, Rußland habe Polen mit Drohnen angegriffen,
erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, es gebe keine Beweise für eine Verbindung
der in Polen abgestürzten Drohnen mit Rußland. Später erklärte der russische
Geschäftsträger in Warschau, Andrej Ordash, gegenüber RIA Novosti, als er
am 10. September ins polnische Außenministerium bestellt wurde, hätten die
polnischen Behörden keine Beweise dafür vorgelegt, daß die abgeschossenen
Drohnen tatsächlich russische waren. Die Drohnen seien aus der Ukraine nach
Polen geflogen. Kurz darauf erklärte das russische Verteidigungsministerium, sie
hätten keine Ziele in Polen ins Visier genommen, und man sei zu einem Treffen
mit dem polnischen Verteidigungsministerium bereit, um alle Bedenken
auszuräumen.
Hier sollte man beachten, daß es Rußland in der gegenwärtigen Lage vor allem
daran gelegen sein muß, daß die USA weiter Druck auf die Ukraine ausüben, mit
Rußland über eine Beendigung des Krieges zu verhandeln. So gesehen wäre ein
solcher Drohnenangriff auf einen NATO-Staat extrem kontraproduktiv, weil er
sofort dazu benutzt wird, die Kriegshysterie in Europa weiter anzuheizen und die
Trump-Regierung unter Druck setzen, sich von Putin zu distanzieren. Deshalb
mußte der Zwischenfall Rußlands Anklägern in Polen, der Ukraine und der NATO,
die den Krieg fortsetzen wollen, besonders gelegen kommen. Welche Aussage ist
glaubwürdiger?
- Die Proteste in Nepal, bei denen es nominell um Meinungsfreiheit ging,
waren sehr gewalttätig und erinnerten an die „Farbrevolutionen”, mit denen
angelsächsische Länder unerwünschte Regierungen stürzen. In Katmandu kam es zu
extrem gewalttätigen Ausschreitungen. Hunderte von Demonstranten stürmten das
Büro des Premierministers und setzten es in Brand, ebenso wie die Gebäude des
Obersten Gerichtshofs und des Parlaments, und verwüsteten die Häuser mehrerer
hochrangiger Politiker. Das nepalesische Ministerium für Gesundheit und
Bevölkerung gab am 10. September bekannt, daß die Zahl der Todesopfer auf 30
gestiegen ist. Nach Angaben des Ministeriums wurden bei den landesweiten
Protesten 1033 Menschen verletzt. Premierminister K.P. Sharma Oli trat noch am
selben Tag zurück.
Nepal ist strategisch gelegen, es hat Grenzen zu Indien und China, deren
Rolle für die Entstehung eines neuen Paradigmas in der Welt so zentral ist. Die
Krise in Nepal droht die Bemühungen Indiens und Chinas um eine Wiederannäherung
zu stören und beide Länder zu destabilisieren.
- Der bekannte junge US-Kommentator und Trump-Unterstützer Charles
„Charlie“ Kirk, der am 10. September im Staat Utah ermordet wurde, wurde 2023
und 2024 mehrfach vom berüchtigten ukrainischen Zentrum für
Desinformationsbekämpfung (CCD) wegen „Verbreitung prorussischer Narrative im
Westen” namentlich angeprangert. Kirk wurde vom CCD in die Kategorie der
„Informations-Terroristen“ eingeordnet, d.h. Personen, die wie echte Terroristen
behandelt werden können und sollten.
Kirk geriet auf die CCD-Liste, weil er gegen die Fortsetzung des Krieges war.
In einem Kommentar zu einer Erklärung von US-Außenminister Marco Rubio zur
Ukraine im Januar 2025 sagte Kirk: Rubio erkenne an, „daß die Finanzierung eines
weiteren Krieges ‚so lange wie nötig‘ nicht realistisch ist und daß jedes
Kriegsende ein ausgehandelter Kompromiß sein muß. Andernfalls wird die Ukraine
durch den Verlust aller jungen Männer im Land zerstört werden. Das ist der Weg.
Beendet den Krieg.“
Als sein Name auf der Liste auftauchte, erhielt Kirk eine Morddrohung, und
seine Reaktion darauf ist aktenkundig: „Werden die Steve Bannon oder Tucker
Carlson oder mich ermorden oder versuchen, uns zu ermorden? Keiner von uns ist
eine Marionette Putins oder ein russischer Propagandist, aber die New York
Times nennt uns so, Twitter nennt uns so. Und diese Person, die vom
US-Finanzministerium finanziert wird, sagt: Wir werden euch ermorden.“
„Diese Person“, auf die sich Kirk bezog, ist die in Las Vegas lebende
Transgender-Aktivistin Sarah Ashton-Cirillo, zu dem Zeitpunkt „Leiterin des
englischsprachigen Outreach-Programms der Territorialverteidigung der Ukraine“.
Am 13. September 2023 schwor Ashton-Cirillo: „Rußlands Kriegsverbrecher und
Propagandisten werden allesamt zur Strecke gebracht werden, und Gerechtigkeit
wird walten.“
Helga Zepp-LaRouche, die sich seit langem für eine Zusammenarbeit des Westens
mit China, Rußland und Indien für eine neue Sicherheits- und
Entwicklungsarchitektur einsetzt, steht auf derselben CCD-Feindliste.
Der „gemeinsame Nenner“ der genannten Ereignisse ist also, daß sie die
Bemühungen um die Schaffung einer globalen Friedensordnung gefährden. Wer diese
Friedensordnung verwirklichen will, darf sich nicht von ihnen beirren
lassen.
Der beste Weg, um Manipulationen im Sog der aktuellen „Extremereignisse“ zu
vermeiden und sich darauf zu konzentrieren, die transatlantische Welt in ein
postimperiales 21. Jahrhundert ohne Kriege zu führen, ist die Verbreitung von
Zepp-LaRouches Erklärung und die Lektüre der Neuen Solidarität und der
E.I.R. Nachrichten.
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