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Am 20. März veranstaltete die traditionsreiche mexikanische Journalistenvereinigung El Club de Periodistas de México in Mexiko-Stadt die jährliche Preisverleihung ihres renommierten Nationalen und Internationalen Journalismus-Wettbewerbs. Harley Schlanger vom Nachrichtenmagazin Executive Intelligence Review (EIR) erhielt für seine Analyse aktueller internationaler Angelegenheiten den Internationalen Journalismuspreis des Wettbewerbs.
Schlanger brachte in einem Brief seine Dankbarkeit für den prestigeträchtigen Preis zum Ausdruck. „Ich bin dankbar für die mir zuteil gewordene Ehre“, schrieb er. „Ich wünschte, ich könnte persönlich an der Zeremonie teilnehmen, leider ist es mir nicht möglich. Aber seien Sie bitte versichert, daß ich meine journalistische Arbeit fortsetzen werde, mit dem tiefen Verantwortungsbewußtsein, den journalistischen Standards, für die Ihr Club steht, gerecht zu werden. Ich sende Ihnen herzliche Grüße aus Potsdam in Deutschland.“
Es ist bereits der dritte Preis für internationale Vertreter der LaRouche-Bewegung. 2022 erhielt Helga Zepp-LaRouche den Preis für „ihre Förderung der Meinungsfreiheit im akademischen Bereich, ihren Beitrag zur historischen und geopolitischen Analyse, die globale Veränderungen unter Verwendung eines multimethodischen Ansatzes mit kritischem Denken untersucht, und weil sie die Öffentlichkeit auf die Folgen von Gewalt und Ungleichgewichten aufmerksam macht, die die internationale Gemeinschaft und den Weltfrieden beeinträchtigen“. 2024 wurde der Internationale Preis an den Iberoamerika-Redakteur von EIR, Dennis Small, für sein internationales Engagement für den Frieden verliehen.
Der Journalistenclub unter der Leitung von Celeste Sáenz ist eine der letzten patriotischen Bastionen in Mexiko. Die feierliche Preisverleihung begann mit der Präsentation der Flaggen durch eine Ehrengarde der mexikanischen Marine und dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne durch alle Anwesenden. In ihrer Eröffnungsrede erklärte die Präsidentin des Clubs:
„Jeder ist in diesem Tempel der Meinungsfreiheit willkommen. Wir haben aus erster Hand gesehen, daß Propaganda keine Nachrichten sind; sie ist so gefährlich, daß sie Menschenleben kostet. Daher ist es wichtig, daß Sie alle mit Ihrer Arbeit, die wahrhaftig ist und wirklichen Journalismus darstellt, für Integrität sorgen. Wir sehen das am Beispiel von Vertuschungen in der verdorbenen Epstein-Klasse, deren Handlungen unvorstellbar waren, bis sie aufgedeckt wurden. Unsere Verantwortung als Journalisten und als Menschen besteht darin, uns nicht mitschuldig zu machen.“
Dann begann die Preisverleihung unter den Rufen: „Es lebe der Journalistenclub! Es lebe die Meinungsfreiheit! Es lebe die Achtung der Rechte anderer! Es lebe die Souveränität auf der ganzen Welt! Es lebe ein freies, mutiges und souveränes Mexiko!“
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