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* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
  • Der Friedensnobelpreis
    für das WFP: ein Aufruf
    zum Handeln an uns alle!
  • Eine Frage von
    Leben und Tod
  • Kurz vor den Wahlen
    droht in Amerika
    eine Verfassungskrise
  • France Soir
    interviewt Bill Binney
  • „Kernenergie Ja“ auf dem Vormarsch in Europa
  • Das Wasserstoff-Wunder des Herrn Altmaier und der EU
  • Eulenspiegel
  • Die Zukunft gewinnen!
  • Ägyptens Infrastrukturaufbau schreitet voran
  • Die Welt braucht 1,5 Milliarden neue Arbeitsplätze
  • „Die bestehenden Axiome haben sich als katastrophaler Fehlschlag erwiesen“
  • Das LaRouche-Programm für den Planeten: 1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze
  • Unüberbückbare Probleme drängen die Welt
    in die Katastrophe
  • Wir brauchen ein System, das auf souveränen Staaten gründet
  • Dem Westen helfen,
    China zu verstehen
  • OBOR, ein Projekt
    für das 21. Jahrhundert
  • BRI und CPAC: Vorboten nachhaltiger Entwicklung
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LEITARTIKEL

Der Friedensnobelpreis für das WFP:
ein Aufruf zum Handeln an uns alle!

Von Alexander Hartmann

Auf einer Konferenz der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) am 13. Oktober in Rom erklärte der Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Dr. David Beasley, in diesem Jahr seien bereits sieben Millionen Menschen an Hunger gestorben, und diese Zahl könne um das „3-, 4-, 5-fache oder mehr“ steigen. Dies sei die schlimmste humanitäre Krise seit dem Zweiten Weltkrieg.
   Helga Zepp-LaRouche, die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, forderte deshalb die Regierungen und Bürger der Welt in ihrem Internetforum vom 14. Oktober nachdrücklich zu einer Mobilisierung auf,
um die voranschreitende globale Hungerkatastrophe abzuwenden.
Weiterlesen (12 KB): frei
© FAO/Alessandra Benedetti
David Beasley, Direktor des Welternährungsprogramms, fordert die Weltgemeinschaft zum Handeln auf, um „die größte humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg“ zu verhindern.

Wöchentliches Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche

Seien Sie mit dabei, wenn Frau Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Ihnen im Geiste der sich unaufhaltsam ausbreitenden Idee der Neuen Seidenstraße die notwendigen strategischen Korrekturen zu den „Fake News“ aufzeigt!
Deutsch: i.d.R. sonntags um 20 Uhr MEZ auf www.bueso.de
International (Englisch): i.d.R. sonntags um 21 Uhr MEZ,
auf schillerinstitute.com/schiller-institute-weekly-webcast/
Aufruf

Eine Frage von Leben und Tod

Aufruf zu einer internationalen Mobilisierung
von Nahrungsressourcen, um eine Hungersnot in Afrika zu verhindern

Von Philip Tsokolibane

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© Schiller-Institut
Ramasimong Phillip Tsokolibane
Amerika

Kurz vor den Wahlen droht in Amerika eine Verfassungskrise

Von Harley Schlanger

Der Parteienstreit in den USA ist viel verhärteter als sonst, weil das Establishment versucht, Trump durch einen „Regimewechsel“-Putsch zu stürzen.
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© CIA
Die CIA-Direktorin Gina Haspel
blockiert die Freigabe von
Dokumenten zum Ursprung
des Russiagate-Skandals.
Was hat sie zu verbergen?

France Soir interviewt Bill Binney

Weiterlesen (4 KB): frei

Sonderdruck: Droht ein Militärputsch in den Vereinigten Staaten?

Weiterlesen (2 KB): frei
Deutschland

Die Zukunft gewinnen!

Berliner Landesparteitag der BüSo stellt Kandidaten für die Wahlen 2021 auf.
Weiterlesen (10 KB): frei
© BüSo Berlin
Der neue Landesvorstand der
BüSo Berlin (v.l.) Fabian Koch,
Dr. Wolfgang Lillge und
Jonathan Thron.
Europa

„Kernenergie Ja“ auf dem Vormarsch in Europa

Leider zeigt sich bisher wenig Widerstand in Deutschland gegen die Offensive aus Brüssel für den wirtschaftlich selbstmörderischen „Grünen Deal“, aber zunehmend setzen sich politische Kräfte in mehreren europäischen Ländern für den Bau neuer Kernreaktoren zur Sicherung der Energieversorgung ein.
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Das Wasserstoff-Wunder des Herrn Altmaier und der EU

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Eulenspiegel

Restmüll

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Afrika

Ägyptens Infrastrukturaufbau schreitet voran

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Konferenz

Die Welt braucht 1,5 Milliarden neue Arbeitsplätze

Der dritte Abschnitt der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 6. September befaßte sich mit den Voraussetzungen für umfassende wirtschaftliche Entwicklung und produktive Beschäftigung.
Weiterlesen (3 KB): frei

„Die bestehenden Axiome
haben sich als katastrophaler Fehlschlag erwiesen“

Zu Beginn des dritten Abschnitts der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 6. September wurden Ausschnitte aus einer Rede gezeigt, die Lyndon LaRouche 2002 bei einem Besuch in Sao Paulo in Brasilien gehalten hat.
Weiterlesen (5 KB): frei
© EIR
Lyndon LaRouche mit der Abgeordneten Dr. Havanir Oliveira Nimtz. Anlaß des Brasilien-Besuchs von Lyndon LaRouche 2002 war die Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Sao Paulo an ihn.

Das LaRouche-Programm für den Planeten:
1,5 Milliarden neue produktive Arbeitsplätze

Von Dennis Small

Dennis Small leitet die Lateinamerikaabteilung des Nachrichtenmagazins EIR. Er eröffnete am 6. September mit dem folgenden Vortrag den dritten Abschnitt der Internetkonferenz des Schiller-Instituts.
Weiterlesen (19 KB): frei
© Schiller-Institut
Dennis Small

Unüberbückbare Probleme
drängen die Welt in die Katastrophe

Von Natalia Witrenko

Natalia Witrenko ist Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine und Doktor der Ökonomie. Bei der Internetkonferenz des Schiller-Instituts hielt sie am 6. September den folgenden Vortrag.
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© Stratek
Dr. Natalja Witrenko

Wir brauchen ein System,
das auf souveränen Staaten gründet

Marco Zanni, Vorsitzender der Fraktion „Identität und Demokratie“ des Europäischen Parlaments, hielt bei der Internet-Konferenz des Schiller-Instituts den folgenden Vortrag.
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© Schiller-Institut
Marco Zanni

Dem Westen helfen, China zu verstehen

Von Michele Geraci

Michele Geraci war Unterstaatssekretär für wirtschaftliche Entwicklung in der italienischen Regierung. Er hielt im Rahmen der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 6. September den folgenden Vortrag.
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© Schiller-Institut
Prof. Michele Geraci

OBOR, ein Projekt für das 21. Jahrhundert

Von Marcelo Muñoz

Marcelo Muñoz ist Gründer und emeritierter Präsident von Cátedra China. Bei der Internetkonferenz des Schiller-Instituts hielt er am 6. September den folgenden Vortrag.
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© Schiller-Institut
Marcelo Muñoz

BRI und CPAC: Vorboten nachhaltiger Entwicklung

Von Hassan Daud Butt

Hassan Daud Butt, ehemaliger Projektdirektor des Wirtschaftskorridors China-Pakistan (CPEC) und Vorstandschef des Khyber Pakhtunkhwa Provincial Board of Investment & Trade, hielt bei der Internetkonferenz des Schiller-Instituts am 6. September den folgenden Vortrag.
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© Schiller-Institut
Hassan Daud Butt

Termin vormerken!

Das Schiller-Institut wird am 21. und 22. November eine internationale Online-Konferenz abhalten.
Die Veranstaltung knapp drei Wochen nach den Wahlen in den USA wird sich insbesondere
mit der Rolle Europas in der neuen politischen Geometrie befassen.

Neue E.I.R.-Studie

Klimawahn AG –
Wie Massengehirnwäsche und Finanzheuschrecken unsere Zukunft zerstören

Diese Studie ist Teil einer internationalen Kampagne, um die Zerstörung der produktiven Wirtschaft durch die Hysterie über den angeblich vom Menschen gemachten Klimawandel zu verhindern. In ihr werden die ideologischen, politischen und finanziellen Hintergründe dieses künstlich geschürten Massenwahns dargestellt. Hinzu kommen Beiträge über die tatsächlichen Ursachen des Klimawandels, die Gründe, warum eine moderne Industriegesellschaft nicht mit „erneuerbaren“ Energien betrieben werden kann, und die Notwendigkeit, die Energiedichte in der produktiven Wirtschaft durch den Einsatz von Kernspaltung und Kernfusion weiter zu steigern. Sie enthält auch Helga Zepp-LaRouches Internationalen Aufruf an die Jugend: Das Zeitalter der Vernunft Iiegt in den Sternen!

64 Seiten, durchg. farbige Abbildungen, DIN-A-4-Format, Oktober 2019

Preis: Druckausgabe 50,- Euro, PDF 35,- Euro (Vorkasse).
Einfach direkt bestellen in unserem Webshop: shop.eir.de
Tel. (0049-0) 611-7365-0, Fax 0611-9740935, E-Mail info@eir.de

E.I.R.-Studie

Wird Europa die Ära der Neuen Seidenstraße mitgestalten?

Die Achse der Weltwirtschaft hat sich nach Asien verschoben; bereits China allein, mit seiner Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen und einer wohlhabenden Mittelklasse von über 300 Millionen Menschen, stellt für die deutsche Wirtschaft einen unabdingbaren Zukunftsmarkt dar. Es ist also höchste Zeit, daß wir unsere Haltung gegenüber der Neuen Seidenstraße nicht länger von der geopolitischen Sicht der EU bestimmen lassen, sondern die vorwärts gerichtete Politik der italienischen Regierung Conte aufgreifen, die in einer Absichtserklärung die bilaterale Zusammenarbeit mit China beschlossen hat, insbesondere die  Kooperation bei der Industrialisierung Afrikas als den einzig realistischen und humanen Weg zur Überwindung der Flüchtlingskrise. Nachdem die Schweiz, Österreich, die 17+1- Staaten Ost- und Zentraleuropas, Italien, Spanien, Portugal und selbst Luxemburg bereits mit der Neuen Seidenstraße kooperieren, sollte sich auch die viertgrößte Wirtschaftsnation der Welt – Deutschland – dieses beispiellose Potential nicht entgehen lassen!

64 Seiten, DIN-A-4-Format, broschiert, Erscheinungsdatum: Mai 2019

Preis: Druckausgabe 50,- Euro, PDF 35,- Euro (Vorkasse).
Einfach direkt bestellen in unserem Webshop: shop.eir.de
Tel. (0049-0) 611-7365-0, Fax 0611-9740935, E-Mail info@eir.de

Dossier zum Klimaschwindel

Im Online-Angebot der Neuen Solidarität finden Sie unter der Rubrik Dossier: Klimaschwindel eine Zusammenstellung einschlägiger Aufsätze und Berichte über die tatsächlichen Ursachen des Klimawandels, den ideologischen Hintergrund des Klimaschwindels und das Geschäft damit.

Jetzt auch auf Deutsch erhältlich

EIR-Sonderbericht:
Die Neue Seidenstraße
wird zur Weltlandbrücke

Der vorliegende Bericht ist eine umfassende Studie über den Fortschritt des Weltlandbrücken-Projekts, für das sich Lyndon und Helga LaRouche seit über 20 Jahren einsetzen. Die ursprüngliche englische Fassung erschien am 1. Dezember 2014 unter dem Titel „The New Silk Road Becomes the World Land-Bridge“ und wurde weltweit vertrieben.

Der Bericht ist nichts weniger als ein konzeptioneller „Fahrplan“ zu einer Neuen Weltwirtschaftsordnung und zu einer neuen wirtschaftlichen Landkarte der Welt. Nach diesem „Fahrplan“ gehen die BRICS-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) mit großem Einsatz voran und haben so bereits eine globale Dynamik für realwirtschaftliche Entwicklung erzeugt. Neue Kreditinstitutionen wurden geschaffen und Hochtechnologie-Großprojekte in Gang gesetzt.

In dem EIR-Bericht wird nach Regionen geordnet der gewaltige Fortschritt dokumentiert, der bisher bei der Umsetzung der Eurasischen Landbrücke gemacht wurde, seit die chinesische Regierung 1996 dieses Konzept als Neue Seidenstraße beschlossen hatte. Viele weitere Länder haben sich in den letzten Jahren dieser Entwicklung angeschlossen.

Die chinesische Fassung des EIR-Berichts wurde am 29. September 2015 von der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, bei einem Symposium in Beijing, das vom Chongyang Institute for Financial Studies der Renmin-Universität veranstaltet wurde, offiziell vorgestellt. Das Chongyang-Institut ist auch Mitherausgeber der chinesischen Ausgabe der Studie und hat sie in politischen und intellektuellen Kreisen Chinas verbreitet.

Die arabische Fassung des gesamten EIR-Sonderberichts hat Hussein Askary, der Arabien-Korrespondent von EIR, angefertigt und am 17. März 2016 auf einem Seminar im ägyptischen Verkehrsministerium unter Anwesenheit des ägyptischen Verkehrsministers Saad El Geyoushi in Kairo vorgestellt.

Der Bericht „Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ mit zahlreichen farbigen Karten der im Bau befindlichen oder geplanten Entwicklungskorridore kostet als PDF-Datei 35€ bzw. gedruckt 50€ + Porto. Er ist auch erhältlich auf Englisch und Chinesisch als PDF-Datei für 35€ und gedruckt für 50€ + Porto. Die arabische Fassung kann nur in gedruckter Form für 50€ bestellt werden.

Nutzen Sie unseren neuen Online-Shop: https://shop.eir.de Im Internetangebot unseres Verlages gibt es jetzt eine neue, bedienerfreundliche Plattform,
über die Sie Ihre Bestellungen abwickeln können. Schauen Sie mal rein!