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Nr. 21, 22. Mai 2013
» » » Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche « « «
  • Durchbruch für die Trennbanken-Bewegung:
    Senator Harkin stellt
    Glass-Steagall-Antrag
  • LPAC demonstriert Stärke in Washington
  • Glass-Steagall-Resolutionen in drei weiteren US-Landtagen
  • „Zerstört das Finanzsystem der Oligarchie, setzt Glass-Steagall wieder in Kraft!“
  • Frankreich: Solidarité et Progrès legt Vorschlag für Glass-Steagall-Gesetz vor
  • Italien: Öffentliche Petition für Glass-Steagall-Gesetz registriert
  • Neu auf www.bueso.de
  • Supermächte intervenieren, um den Krieg aufzuhalten
  • 18 Fragen an Obama über den Anschlag von Bengasi
  • Eulenspiegel
  • „Drachma-5“-Partei fordert Rückkehr zur Drachme und Bankentrennung
  • Griechische Zeitung Hellada berichtet über Konferenz des Schiller-Instituts
  • Eine Lehre für die Beschäftigung: Produktion contra Wasserkopf
  • Konfuzius im heutigen China
  • Die heutige Weltkrise:
    Ihre soziale Natur und ihre Herausforderung für die Sozialwissenschaft
  • Für eine Renaissance
    der klassischen Musik
    und Wissenschaft
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LEITARTIKEL

Durchbruch für die Trennbanken-Bewegung:
Senator Harkin stellt Glass-Steagall-Antrag

Von Alexander Hartmann

Am 16. Mai 2013, auf den Tag genau 80 Jahre, nachdem das ursprüngliche Glass-Steagall-Gesetz im US-Kongreß eingebracht worden war, legte der demokratische Senator Tom Harkin aus Iowa im US-Senat den Antrag SB 985 vor, um Glass-Steagall wieder einzuführen. Auch wenn der vollständige Wortlaut des Harkin-Gesetzes bei Redaktionsschluß noch nicht vorlag, ist es eine dramatische Entwicklung, daß nun im US-Senat eine Gesetzesvorlage dafür existiert, diese bis 1999 geltende strikte Trennung zwischen Geschäftsbankenaktivitäten und allen Broker- und spekulativen Geschäften wieder einzuführen. Der Kampf um die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes, mit dem Präsident Franklin D. Roosevelt 1933 die Geschäftsbanken zwang,
ihr Investmentgeschäft komplett abzutrennen oder einzustellen, um die Kundeneinlagen zu schützen, hat damit die nächsthöhere Ebene erreicht.
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Bild: LPAC
Die intensive Mobilisierung des LaRouche-Aktionskomitees für die Wiedereinführung von Glass-Steagall trägt zunehmend Früchte
Mobilisierung

LPAC demonstriert Stärke in Washington

Bild: LPAC
Mit einer intensiven landesweiten Kampagne erhöhte LPAC den Druck, das Glass-Steagall-Trennbankengesetz wieder einzuführen.
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Aktivisten des LaRouche-Aktionskomitees demonstrieren vor dem US-Kongreß für die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes

Glass-Steagall-Resolutionen in drei weiteren US-Landtagen

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„Zerstört das Finanzsystem der Oligarchie,
setzt Glass-Steagall wieder in Kraft!“

In der vergangenen Woche veröffentlichten wir bereits eine Reihe von Botschaften aus Europa und Iberoamerika, in denen der US-Kongreß aufgefordert wird, der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise durch die Wiederinkraftsetzung des Glass-Steagall-Gesetzes ein Ende zu setzen,
Bild: Schiller-Institut/Janus Kramer Møller
bevor es zu spät ist. Hier eine Auswahl weiterer solcher Botschaften aus aller Welt.
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Prof. Bassam Tahhan

Frankreich: Solidarité et Progrès legt Vorschlag für Glass-Steagall-Gesetz vor

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Italien: Öffentliche Petition für Glass-Steagall-Gesetz registriert

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Neu auf www.bueso.de

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Kriegsgefahr

Supermächte intervenieren, um den Krieg aufzuhalten

Angesichts der drohenden Ausweitung des Syrienkonflikts intensivieren die Kriegsgegner ihre diplomatischen Bemühungen.
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Amerika

18 Fragen an Obama über den Anschlag von Bengasi

Von William Wertz

Das LaRouche-Aktionskomitee hat einen Katalog von Fragen zusammengestellt, die bei der Untersuchung des Anschlags von Bengasi zu klären sind. Im Mittelpunkt steht dabei die illegale Kooperation von US-Stellen mit Al-Kaida-nahen Gruppen in Libyen.
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Bild: White House Photo/Pete Souza
US-Präsident Barack Obama empfängt Sheikh Mohammed bin Zayed Al Nahyan, den Kronprinzen von Abu Dhabi und stellv. Oberkommandeur der Streitkräfte der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Emirate und Katar unterstützen Al-Kaida-verbundene Gruppen in Libyen und Syrien mit Geld und Waffen.
Eulenspiegel

B. Obama, z.A.f.

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Europa

„Drachma-5“-Partei
fordert Rückkehr
zur Drachme und Bankentrennung

Die brutale Sparpolitik der EU veranlaßt ihre Gegner, sich neu zu formieren, um die Souveränität des Landes zurückzugewinnen.
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Griechische Zeitung
Hellada berichtet
über Konferenz des
Schiller-Instituts

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Wirtschaft

Eine Lehre für die Beschäftigung: Produktion contra Wasserkopf

Für eine wirkliche wirtschaftliche Erholung muß der Anteil der produktiven Wirtschaft gegenüber der nichtproduktiven deutlich gesteigert werden.
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Konferenz

Konfuzius im heutigen China

Von Dr. Cui Hongjian

Dr. Cui Hongjian, Direktor der europäischen Studien am Chinesischen Institut für Internationale Studien, hielt bei der Konferenz des Schiller-Instituts am 14. April den folgenden Vortrag.
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Bild: Schiller-Institut/Christopher Lewis
Dr. Cui Hongjiang

Die heutige Weltkrise

Ihre soziale Natur und ihre Herausforderung für die Sozialwissenschaft

Auf der Konferenz des Schiller-Instituts am 13.-14. April in Frankfurt hielt der russische Historiker Andrej Fursow, Direktor des geisteswissenschaftlichen Studienzentrums an der Universität Moskau und Mitglied des Isborsk-Clubs, die folgende Rede.
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Bild: Schiller-Institut/Christopher Lewis
Andrej Fursow

Für eine Renaissance der klassischen Musik und Wissenschaft

Den Abschluß der Konferenz des Schiller-Instituts bildete eine Diskussionsrunde am 14. April über die Wiederbelebung der klassischen Kultur.
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Schiller-Institut/Daniel-Enrico Grasenack-Tente
Die italienische Sopranistin Antonella Banaudi, Helga Zepp-LaRouche und Lyndon LaRouche (v.l.) bei der Abschlußdiskussion der Konferenz
Konferenzvideos im Internet
Die Videodokumentation der Konferenzbeiträge wird so bald wie möglich auf der Internetseite „Forum Neues Paradigma“ des internationalen Schiller-Instituts veröffentlicht: http://newparadigm.schillerinstitute.com

Ein neues Paradigma
für das Überleben der Zivilisation

Dokumentation der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts
vom 24.-25. November 2012

Teilnehmer aus 25 Ländern befaßten sich in 24 Redebeiträgen mit
einem Ausweg aus der derzeitigen Existenzkrise der Menschheit –
durch langfristig angelegte wirtschaftliche Entwicklung,
basierend auf wissenschaftlich-technologischem Fortschritt.

Neben der audiovisuellen Präsentation der Konferenzbeiträge
auf der neugestalteten Internetseite des Schiller-Instituts
newparadigm.schillerinstitute.com
liegen diese nun auch in gedruckter Form vor. [mehr]

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