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Wir dokumentieren Beiträge der Pariser Konferenz „Die Emanzipation Afrikas und der Globalen Mehrheit – eine Herausforderung für Europa“.
Die vierte Sitzung der Pariser Konferenz am 9. Dezember war ein Wissenschafts-Workshop für junge Aktivisten, um sie in die Grundlagen kreativer wissenschaftlicher Denkweisen einzuführen. Wir dokumentieren die folgenden Beiträge.
Sébastien Drochon eröffnete die Vortragsrunde und erläuterte unter Bezug auf einen Artikel Lyndon LaRouches aus dem Jahr 1993 dessen Entdeckung des grundlegenden Unterschieds zwischen einem rein logisch-deduktiven Denkprozess und dem, was wahre Kreativität auszeichnet: das Durchbrechen und Überwinden der Grenzen der reinen Logik. Drochon erläuterte, wie Kurt Gödel in seinen Unvollständigkeitssätzen die aristotelische Methode, wie sie Bertrand Russell und David Hilbert vertraten, wonach sich alles Wissen auf einen festen Satz von Axiomen reduzieren ließe, widerlegte („Kurt Gödel und die glückliche Unvollständigkeit”).
Benoît Odille, Ingenieur und S&P-Kandidat, erläuterte Anhand der Beringstraßen-Querung LaRouches Konzept einer „wirtschaftlichen Plattform”: Jede Stufe der menschlichen Evolution wird durch eine Reihe von Technologien mit einem bestimmten Grad an minimalem Aufwand oder Effizienz bestimmt. Der Beringstraßen-Tunnel schüfe eine neue Plattform für Transporteffizienz und Mineralgewinnung, wobei neue Energietechnologien wie Kernkraft der vierten Generation integriert werden. Dazu müssen neue Technologien entwickelt werden, die als Sprungbrett für die nächste Plattform dienen. Die Politik werde darüber entscheiden, ob das Projekt gebaut wird, damit es uns helfen kann, einen Atomkrieg zu verhindern („Ein Tunnel unter der Beringstraße – wozu?”).
Yoan Delhotal hielt einen Vortrag zum Thema „Warum die Globalisten falsch liegen: Wie man in einer unsicheren Welt den Gewinn der Menschheit maximieren kann”. Er beleuchtete unter Bezug auf Ideen des libanesisch-amerikanischen Wissenschaftlers Nassim Nicholas Taleb, wie eine Zivilisation den bestmöglichen Nutzen aus Unsicherheit ziehen und gleichzeitig die Risiken minimieren kann („Warum die Globalisten falsch liegen”).
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