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Neue Solidarität
Nr. 8, 25. Februar 2021

Lehrt LaRouches Wissenschaftsmethode an Universitäten!

Am 12. Februar jährte sich zum zweiten Mal der Todestag des im Alter von 96 Jahren verstorbenen Philosophen und Ökonomen Lyndon LaRouche. Die LaRouche-Organisation und das Schiller-Institut gedachten des Tages mit einer 19stündigen Sondersendung von Reden und Vorträgen, die LaRouche im Laufe der Jahrzehnte gehalten hatte, angefangen und endend mit dem eindrucksvollen Gedenkkonzert am 8. Juni in seinem Todesjahr in New York City. Die Sendung zeigte einige von LaRouches historisch bedeutsamsten Interventionen – aber wer ihn und sein Vermächtnis kennt, bräuchte weit mehr als 19 Stunden, um auch nur einen Bruchteil seiner bahnbrechenden Beiträge zu rekapitulieren. LaRouche war ein echter Wissenschaftler, der die gängigen Annahmen seiner Zeit, einschließlich der eigenen, stets in Frage stellte und daraus eine „höhere Hypothese“ entwickelte (https://laroucheorganization.nationbuilder.com/a_video_marathon_celebrating_lyndon_larouche_s_life_and_work).

Gleichzeitig startete die Internationale LaRouche-Jugendbewegung an diesem zweiten Jahrestag eine Initiative „LaRouche in den Universitäten – was ist wirkliche Macht?“ Diese Initiative zielt darauf, Studenten, Professoren und andere Interessierte in den von LaRouche entwickelten Methoden und Beiträgen zur physischen Ökonomie zu schulen. In dem Aufruf der Jugendbewegung heißt es: „Wir müssen in allen Lehrplänen die Geschichte der Ideen einführen, die es uns im Laufe der Entwicklung der menschlichen Zivilisation ermöglicht haben, aus existentiellen Krisen mit neuer Kraft hervorzugehen, um eine Renaissance auf höherem Niveau zu schaffen. Und das stellen die Ideen zur Staatskunst und zum agapischen Prinzip dar, die LaRouche zu seinen Lebzeiten beigesteuert hat.“

Weiter heißt es: „Was wir durch die Erziehung in den Köpfen und Herzen unserer Jugend einpflanzen, wird ihnen die Werkzeuge in die Hand geben, um zu entscheiden, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen, indem sie die Mission einer ,Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft’ zur Verbesserung unseres Universums eingehen.“ Die Ideen, für die Lyndon LaRouche zu Lebzeiten gekämpft hat, „müssen wir junge Menschen heute noch kraftvoller verwirklichen“.

eir