|
|
Liebe Leser, wieder einmal ist es der Eulenspiegel-Redaktion gelungen, dank unserer besten Kontakte in Kreise, die gewöhnlich im Schatten der Öffentlichkeit arbeiten, einen besonderen Gesprächspartner zu gewinnen. Es handelt sich um einen der cleversten Geheimdienstoffiziere der Welt, der uns in einige seiner Geheimnisse einweiht. Aus verständlichen Gründen können wir seinen wahren Namen nicht preisgeben, daher nennen wir ihn im folgenden Karl Einer, kurz K. Einer. Wir hoffen, daß Ihnen das Gespräch wichtige Einblicke hinter die Kulissen der deutschen Politik verschafft.
Eulenspiegel: Herr Einer, immer wieder hört und liest man von ausländischen Agenten – russische, chinesische, iranische oder sonstige -, die angeblich die deutsche Politik unterwandern. Dabei werden oft AfD, BSW oder Linke als Problemfälle genannt, die besonders anfällig für solche anti-deutsche, anti-europäische, anti-westliche Unterwanderung seien.
Sie haben uns im Vertrauen mitgeteilt, daß Sie selbst Führungsoffizier einiger Agenten sind, die in der deutschen Politik – hm nun ja „wühlen“ hätten wir fast gesagt –, aber sagen wir lieber: die dort unentdeckt tätig sind.
K. Einer: Nun, Sie werden nicht von mir erwarten, daß ich hier alle Geheimnisse aufdecke, aber ein paar Dinge kann ich Ihnen doch berichten – natürlich ohne Namen zu nennen. Es sind keineswegs die von Ihnen erwähnten Parteien, in denen unsere Leute in erster Linie tätig sind. Wir konzentrieren uns stark auf CDU und SPD, vor allem nachdem die FPD sich selbst abgeschafft hat und die Grünen zur Lachnummer geworden sind.
Eulenspiegel: CDU und SPD? Das kommt überraschend! Wie können wir uns das vorstellen?
K. Einer: Diese beiden ehemaligen „Volksparteien“ (Einer kichert) sind bestens dafür geeignet, wenn jemand vorhat, Deutschland zu schaden – oder drücken wir es vorsichtiger aus: die deutsche Politik in gewisse Richtungen zu drängen.
Eulenspiegel: Das müssen Sie uns näher erläutern: Was sind die Ziele, und wie wollen Sie die erreichen?
K. Einer: Das Ziel ist, diese ehemaligen „Volksparteien“ (Einer kichert wieder) in Lächerlichkeit und Einflußlosigkeit abzudrängen. Nun werden Sie fragen: „Wie wollen Sie das anstellen?“ Ganz einfach: Unsere Agenten in CDU und SPD sorgen nur dafür, daß diese Parteien ihre vielen großen Dummheiten nicht korrigieren – erst recht nicht im Sinne und zum Nutzen der Bürger.
Mit dieser Methode haben wir es bereits geschafft, die SPD bis auf fast zehn Prozent herabzudrücken. Unsere Agenten in der SPD haben mit durchgesetzt, daß aus der Partei der Ostpolitik und Völkerverständigung eine Partei der „Kriegstüchtigkeit“ geworden ist, und daß sie das soziale Netz zerstört und an allem anderen hart spart, nur um die Aufrüstung zu finanzieren. Auf diese Weise konnten wir Millionen SPD-Wähler erfolgreich weg ekeln.
Eulenspiegel: Und was ist mit der CDU?
K. Einer: Es ist uns gelungen, in das Umfeld des Kanzlers gleich mehrere Agenten einzuschleusen, die gute Arbeit leisten. Unter Merkel hatte die CDU zeitweise über 40% der Wählerstimmen, jetzt geht sie auf 20 Prozent zu. Wenn das für uns kein Erfolg ist!
Dabei war das ganz einfach! Denken wir an den Wortbruch der CDU mit der Schuldenorgie, an ihre fanatische Ablehnung von billigem russischem Erdgas – was die Wirtschaft ruiniert –, an die Waffenlieferungen an das brutale Netanjahu-Regime oder an den ruinösen Aufrüstungswahn. Unsere Agenten mußten nur noch dafür sorgen, daß die Kanzlerpartei von diesem Kurs nicht abweicht – schwupps, schon war für die CDU die Katastrophe vorprogrammiert.
Jetzt haben Sie sicherlich verstanden, warum wir in den Regierungsparteien viel mehr bewirken als in den Oppositionsparteien.
Eulenspiegel: Noch eine letzte Frage, Herr Einer. Würden Sie es uns im Vertrauen mitteilen? Für wen arbeiten Sie? Rußland? Iran? China?
K. Einer: Wie kommen Sie denn darauf? Ich arbeite für einen global operierenden Finanzfonds.
- Es grüßt
Ihr Eulenspiegel
Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu überstehen, auch wenn wir leider im vergangenen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzustellen.
Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere einzigartige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Weltgeschehens zu erkennen.
Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!
Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter.
Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir
als Ergänzung unsere täglich erscheinenden E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per
Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.
Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abonnements, damit Sie die Zeitung an Interessierte weitergeben können.
Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förderabonnements und
Förderbeiträgen helfen. Kontaktieren Sie uns direkt, um eine Rechnung
anzufordern (Telefon: +49 +61173650), oder senden Sie Ihren Beitrag
per Banküberweisung an:
E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt – IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de