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Neue Solidarität
Nr. 3-4, 15. Januar 2026

Mexikos Präsidentin weigert sich,
den Drohungen der USA nachzugeben

E.I.R. Nachrichten, 6.1. 2026 – US-Präsident Donald Trump hat am Sonntagabend, dem 4. Januar, erneut öffentlich erklärt, er werde möglicherweise US-Truppen nach Mexiko entsenden, wenn Mexiko nicht gegen die Drogenkartelle vorgehe. Auch in den Vereinigten Staaten wird zunehmend auf eine militärische und wirtschaftliche Konfrontation mit Mexiko gedrängt. In einem Artikel des Wall Street Journal vom 6. Januar wird Mexiko als „Gegner der USA“ dargestellt.

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum reagierte darauf am 5. Januar. Bei ihrer morgendlichen Pressekonferenz verlas sie ein detailliertes Positionspapier, in dem sie Mexikos unerschütterliches Bekenntnis zu den Prinzipien der gleichen Souveränität aller Nationen und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Nationen bekräftigte. Dies seien dieselben Prinzipien, die in der Charta der Vereinten Nationen verankert sind und von den US-Präsidenten George Washington und Abraham Lincoln zum Ausdruck gebracht wurden. Das Positionspapier beginnt wie folgt:

„Mexikos Position zu jeder Form der Intervention ist fest, klar und historisch. Angesichts der jüngsten Ereignisse in Venezuela, wo die Regierung der Vereinigten Staaten direkt intervenierte, was zur Festnahme von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau sowie zum Verlust von Menschenleben geführt hat, bekräftigt Mexiko einen Grundsatz, der nicht neu ist und keine Zweideutigkeiten zuläßt“, heißt es darin.

In einem späteren Abschnitt heißt es:

„Zusammenarbeit, ja; Unterordnung und Intervention, nein“, lautet das Fazit.

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