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Liebe Leser, heute muß ich mit ein wenig Eigenwerbung anfangen. Zu Präsident Trumpeltiers jüngst erneut bekräftigter Forderung, Grönland amerikanisch zu machen, haben wir vor einiger Zeit schon etwas geschrieben. Lesen Sie doch mal nach in Neue Solidarität Ausgabe 13/2025!
Doch während Grönlands Schicksal noch eine Angelegenheit für Zukunftsforscher und Wahrsager ist, ist in Südamerika gerade schon was Konkretes passiert. Die Amis haben Venezuela überfallen und den Staatschef entführt – auch nicht gerade das, was man alle Tage tut.
Scherzkekse meinen schon, streng genommen müsse das Ehepaar Maduro sofort wieder aus den USA nach Hause zurückgeflogen werden, weil die Trump-Regierung doch hoch und heilig versprochen hat, alle kriminellen Ausländer und jeden ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung zu deportieren. Na, vielleicht kriegt der Maduro noch eine gültige Aufenthaltsgenehmigung, man weiß ja nie…
Aber das Trumpeltier und seine Leute versprechen ja auch, daß sie mit ihrer Aktion nur das Allerbeste wollen, für Venezuela genauso wie für ihr eigenes Land. Das Öl soll’s möglich machen: Die US-Amerikaner werden alle reich und glücklich, die Venezolaner werden auch alle reich und glücklich, und wenn sie nicht gestorben sind, dann können sie alle es bald schon nicht mehr aushalten vor lauter Reichtum und Glück…
Das erinnert einige Kommentatoren an einen berühmten Gag aus der Satire-Trickfilmserie South Park. Dort kam einmal ein Mann vor, der fest daran glaubte, er könne durch das Sammeln von Unterhosen reich werden – er wußte nur noch nicht genau, wie. Das wurde dann optisch so dargestellt:
Stufe 1: Sammle Unterwäsche
Stufe 2: ???
Stufe 3: Werde reich.
Heute läßt sich der Plan der Trump-Regierung ähnlich darstellen – siehe Abbildung.
Als kleines Kind hat der Donald sicher mal an den Weihnachtsmann geglaubt, vielleicht auch an den Osterhasen. Das ist völlig normal. Aber daß er jetzt wieder dran glaubt… Es grüßt
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