|
|
Liebe Leser, am 2. April kurz nach Mitternacht europäischer Zeit startete vom Kennedy Space Center in Florida die Artemis-2-Mission, bei der vier Astronauten den Mond umrunden sollen. Es ist das erste Mal seit 1972, daß Menschen zum Mond fliegen, und vielleicht schon in zwei Jahren sollen wieder Menschen den Mond betreten. Diesmal nicht, um zu sagen: „Ganz nett hier, vielleicht kommen wir in 50 Jahren mal wieder“, sondern um eine dauerhafte Forschungsstation zu errichten.
Ein Grund zum Feiern! Das tun wir mit ein paar Anekdoten und Scherzen über den Mond und die Raumfahrt. Viel Spaß!
Gefährte und Kläffer
Am 4. Oktober 1957 trat erstmals ein künstlicher Satellit aus der Erdatmosphäre: der berühmte sowjetische Sputnik („Gefährte“). Schon einen Monat später flog das erste irdische Lebewesen ins All, eine Hündin namens Laika („Kläffer“). Die Amerikaner wollten möglichst schnell auch einen Satelliten starten, aber die erste Mission schlug fehl und erhielt den Spitznamen „Kaputnik“.
Es geht um die Wurst!
Am 12. April 1961 flog Juri Gagarin im Raumschiff Wostok 1 als erster Mensch ins All. Vor dem Flug zeigte der Chefkonstrukteur Koroljow dem Kosmonauten die Sonderration, die hinterher auf ihn wartete: „Wurst, Kekse und Marmelade zum Tee. Alles in allem 63 Teile, du wirst dick werden!” Gagarin antwortete augenzwinkernd: „Die Hauptsache ist die Wurst – zum Selbstgebrannten!“
Mulmiges Gefühl
Einer der ersten und bekanntesten US-amerikanischen Astronauten war John Glenn. Der wurde einmal gefragt, was seine letzten Gedanken in der Kapsel waren, bevor er in den Weltraum startete. Er antwortete: „Ich sah mich um, und plötzlich mußte ich daran denken, daß alles jeweils vom billigsten Anbieter gebaut war!“
Bedürfnisse
Das erste Mal, daß ein Mensch im All ein menschliches Bedürfnis befriedigte, war im Juli 1961, es war der Astronaut Gus Grissom. Der Weltraumarzt schickte eine Krankenschwester aus, etwas Passendes zu finden, und so kam es, daß die erste Weltraumtoilette ein Miederhöschen war.
Apollo 11 – die Panne
Am 20. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Doch beinahe wäre alles schiefgegangen, denn nach dem Mondspaziergang beschädigte er versehentlich mit seinem Rucksack den Zündschalter der Landefähre. Und er und sein Gefährte hatten kein passendes Werkzeug dabei. Schließlich fiel ihm der neu entwickelte „Weltraumstift“ ein – den viele auf der Erde als „Geldverschwendung“ kritisiert hatten. Später hieß es dann: „Armstrong war der erste, der ein Fahrzeug auf dem Mond kurzgeschlossen hat.”
Wenig gereist
Neil Armstrong war eines Abends Gast eines berühmten internationalen Fotografen und seiner Frau. Er fragte sie nach ihren weiten Reisen in aller Welt. „Aber Herr Armstrong”, warf die Dame ein, „ Sie waren doch auf dem Mond! Wir würden gerne von Ihren Reisen hören.“ „Ja”, antwortete Armstrong unzufrieden, „aber sonst war ich noch nirgends.“
Und jetzt noch ein paar Mond-Kalauer…
Sauberer Mond
Ein Amerikaner und ein Chinese fliegen zum Mond und machen einen Spaziergang, da sagt plötzlich der Chinese: „Guck mal, die Deutschen waren schon vor uns hier!“ Der Amerikaner fragt: „Was? Woran siehst du das denn?“ „Da steht ein Schild: Verstöße gegen die Mülltrennung werden mit bis zu 1000 Euro geahndet.“
Ignorant
Was sagt ein Außerirdischer, wenn sein Gesprächspartner völlig uninformiert ist? „Du lebst wohl hinter der Erde?!“
Mond-Diät
Eine Frau fragt ihre Freundin: „Ich will die nächsten beiden Wochen fünf Kilo abnehmen! Machst du mit?“ Die antwortet: „Ach nein, mir geht’s da wie dem Mond, hinterher bin ich eh wieder zwei Wochen zunehmend!“
Neumond
Eine Kindergruppe darf Plätzchenteig ausstechen, die Förmchen sind Mondsicheln. Alle sind fleißig dabei, nur vor Fritzchen bleibt der Tisch leer. Die Betreuerin fragt: „Nanu, willst du nicht mitmachen?“ Er antwortet: „Doch, das sind Neumond-Plätzchen.“
Mondlokal
Auf dem Mond eröffnet ein Restaurant. Das Essen ist gut – aber es fehlt die Atmosphäre.
Und wir schließen mit diesem schönen Spruch:
Was war der erste Mensch auf dem Mond? Ein guter Anfang! – Es grüßt herzlich
Ihr Eulenspiegel
Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu überstehen, auch wenn wir leider im vergangenen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzustellen.
Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere einzigartige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Weltgeschehens zu erkennen. Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!
Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter. Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir als Ergänzung unsere täglich erscheinenden E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per E-Mail zugestellt werden. Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.
Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abonnements, damit Sie die Zeitung an Interessierte weitergeben können. Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förderabonnements und Förderbeiträgen helfen.
Kontaktieren Sie uns direkt,
um eine Rechnung anzufordern (Telefon: ++49 +61173650),
oder senden Sie Ihren Beitrag per Banküberweisung an:
E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de