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Neue Solidarität
Nr. 1-2, 8. Januar 2025

Eulenspiegel: NATO will eigene Währung einführen

Liebe Leser, gutunterrichtete Quellen teilen uns mit, die NATO bereite derzeit die Einführung einer eigenen neuen Währung vor, die ihren Bedürfnissen und Maßstäben am besten gerecht wird.

Der Hintergrund ist folgender: Im November wurden in der Ukraine mehrere Korruptionsfälle bekannt. Der staatliche Konzern Energoatom, der die Kernkraftwerke des Landes verwaltet, forderte von Zulieferern 10-15 Prozent „Provision“ für Manager und hohe Beamte. Es geht um dreistellige Millionenbeträge (Dollar, nicht Griwna). Das war auch für das an Korruption gewöhnte ukrainische Volk ein bißchen viel des Schlechten: Zwei Minister mußten zurücktreten, später auch die rechte Hand von Präsident Selenskyj, Andrij Jermak.

Die Spinne in dem Netz der Korruption war ein gewisser Timur Minditsch, ein „Geschäftsmann“ und guter Kumpel Selenskyjs seit den Tagen, als der noch Fernsehkomiker war. Minditsch konnte nur Stunden vor seiner geplanten Verhaftung auf wundersame Weise ins Ausland entkommen.

In ukrainischen, bald auch internationalen Medien tauchten Fotos von dem Luxusleben auf, das die korrupten Geschäftsleute und Beamten auf Kosten der ukrainischen Steuerzahler führten – nicht zu vergessen die westlichen Steuerzahler, die den ukrainischen Staat durchfüttern. Besonderes Aufsehen erregten die Bilder von Minditschs Toiletteneinrichtung in echtem Gold.

© nevillegafa.com (Screenshot)

Soweit die Vorgeschichte. Während diese Fakten dokumentiert sind, können wir ab hier leider nicht mehr hundertprozentig für die Richtigkeit unseres Berichts garantieren, da es sich um interne, geheime NATO-Dokumente handelt, die uns zugespielt wurden und die noch nicht unabhängig bestätigt sind. Ihnen zufolge ist der Plan folgender:

In naher Zukunft gibt die NATO eine eigene Währung aus, die in allen ihren Berechnungen und Zahlungen verwendet wird; sie löst damit Dollar, Euro und andere Währungen ab, in denen diese bisher abgewickelt wurden. Die Währung soll virtuell und als Papiergeld ausgegeben werden. Sie wird auch für alle westlichen Zahlungen an die ukrainische Regierung verwendet.

Der Name der Währung lautet „Gopipo“, das steht kurz für: Golden Pisspott. 1 Gopipo entspricht den Kosten für eine goldene Toiletteneinrichtung der abgebildeten Art, etwa 5000 Euro.

Wenn die Merz-Regierung in diesem Jahr der Ukraine mehr als 10 Milliarden Euro zur Verfügung stellen möchte, sind das also dementsprechend nicht mehr 10 Milliarden Euro, sondern 2 Millionen Gopipo.

Die Gesamtsumme der westlichen Unterstützung für die Ukraine, bisher etwa 200 Milliarden Euro, wird dann so angegeben:
40 Millionen Gopipo – ausgeschrieben: vierzig Millionen Golden Pisspotts.

Insidern zufolge ist nicht geplant, bei der neuen Währung mehr als bisher darauf zu achten, daß Zahlungen an die Ukraine nicht in dunklen Kanälen versickern. Nicht bestätigen können wir jedoch das Gerücht, daß die Papiergeld-Variante von Gopipo „Klopapiergeld“ heißt. Es grüßt

Ihr Eulenspiegel

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