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In Anlehnung an Chinas Entwicklungsmodell soll der Infrastruktur Vorrang eingeräumt werden, entsprechend den Vorgaben der Agenda 2063 der Afrikanischen Union und des PIDA (Projekte zur Infrastrukturentwicklung für Afrika) sowie anderer Großprojekte, die von regionalen Institutionen genehmigt wurden. Eine Zusammenarbeit zwischen China und Europa kann in all diesen Bereichen fruchtbare Ergebnisse erzielen. Das historische Beispiel aller großen Industrieländer zeigt, daß der Aufbau von Infrastruktur, die zur Schaffung einer produktiven Plattform beiträgt, Vorrang haben muß: Energie, Wasser, Verkehr und Kommunikation.
Die Agenda 2063 der Afrikanischen Union stellt die Infrastruktur in den Vordergrund der Entwicklungsziele des Kontinents und verweist auf den PIDA-Bericht.
Die Organisation der Afrikanischen Union hat 15 „Vorzeigeprojekte” aufgelistet:
1. Integriertes Hochgeschwindigkeitsbahnnetz
2. Formulierung einer afrikanischen Rohstoffstrategie
3. Einrichtung einer kontinentalen Freihandelszone
4. Der afrikanische Paß und freie Reise für Personen
5. Die Gewehre zum Schweigen bringen
6. Umsetzung des Grand-Inga-Staudammprojekts
7. Schaffung eines einheitlichen afrikanischen Luftverkehrsmarktes
8. Einrichtung eines jährlichen Afrikanischen Wirtschaftsforums
9. Einrichtung afrikanischer Finanzinstitutionen
10. Das Panafrikanische E-Netzwerk
11. Afrikanische Weltraumstrategie
12. Eine afrikanische virtuelle und elektronische Universität
13. Cybersicherheit
14. Großes Afrikanisches Museum
15. Encyclopaedia Africana
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