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Neue Solidarität
Nr. 7-8, 12. Februar 2026

Wo liegt die Achillesferse des Systems?

Von Dennis Small

Dennis Small ist Iberoamerika-Redakteur des US-Magazins Executive Intelligence Review. Im EIR-Dringlichkeitsforum am 12. Januar 2026 sagte er folgendes. (Übersetzung aus dem Englischen.)

Wo liegt die Achillesferse des Systems? Wir haben heute schon viele Probleme beschrieben und darüber diskutiert, aber diese Frage bestimmt den wissenschaftlichen Weg zur Lösung.

Ich würde sagen, eigentlich gibt es zwei Achillesfersen. Die vielleicht grundlegendste ist das Menschenbild hinter diesem aktuellen imperialen System und der Grausamkeit, die man sieht. Aber das überlasse ich der weiteren Debatte in der Diskussionsrunde und der Ausarbeitung dessen, was Helga Zepp-LaRouche vorhin mit ihren Zehn Prinzipien angesprochen hat.

Die andere Achillesferse des Systems – und beachten Sie, daß ich nicht „der Vereinigten Staaten” sage, sondern des globalen Finanzsystems insgesamt – ist das Finanzsystem, das kurz vor dem Zerfall steht. Ich werde einige Grafiken mit neuen Zahlen verwenden, die ich für heute vorbereitet habe. Tatsächlich hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erst kürzlich neue Zahlen für die erste Jahreshälfte 2025 veröffentlicht (Abbildung 1).

© EIRNS
Abb. 1: Finanzaggregate weltweit, in Billiarden US-Dollar

Die weltweiten Finanzaggregate belaufen sich derzeit auf insgesamt etwa 2,4 Billiarden Dollar – das ist eine 2 mit 15 Nullen. 2008, als wir die Finanzkrise hatten, waren es nur 1,6 Billiarden. In der Zwischenzeit ist diese krebsartige Spekulationsblase um 53% gewachsen. Alle Maßnahmen, die zur Bewältigung dieser Krise ergriffen wurden, haben sie nur noch verschlimmert: die massive Ausweitung der Quantitativen Lockerung [Liquiditätspumpen], die Kryptowährungsblase – die sich derzeit prächtig entwickelt, vielen Dank auch – und mehr Quantitative Lockerung, die nach dem Ausscheiden von Fed-Chef Jerome Powell geplant ist.

Darüber hinaus erleben wir in Europa und den Vereinigten Staaten eine Verlagerung hin zu einer sogenannten Schachtschen Wirtschaft. Die Schachtsche Wirtschaft ist benannt nach Hjalmar Schacht, Adolf Hitlers Zentralbanker. Schacht wurde Deutschland von den Londoner Bankiers aufgezwungen, um diese Politik umzusetzen, die ganz einfach ist: massive Aufrüstung zum Zwecke von Eroberungs- und Unterwerfungskriegen und die Durchsetzung von Entvölkerung und Völkermord, um die Finanzblase zu retten.

© EIRNS
Abb. 2: US-Staatshaushalte für 2025 und 2026, Anteile der Militärausgaben (rot) und Schuldendienste (blau), in Billionen US-Dollar

Das ist den Menschen jetzt auch bewußt, wir haben die Diskussion über Donald Trumps neuesten Vorschlag gehört. Früher hat er uns gesagt, er werde das US-Militärbudget um die Hälfte kürzen. Großer Irrtum! Tatsächlich plant er nun, es von 1 Billion auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen. Abbildung 2 zeigt es.

Die Zahlen sind nicht ganz exakt, treffen es aber doch ziemlich gut und geben Ihnen eine Vorstellung. Im Jahr 2025 belief sich der Haushalt der US-Regierung auf insgesamt etwa 7 Billionen Dollar. Davon flossen 1 Billion Dollar oder 14% in Zinszahlungen für die Staatsschulden. Weitere 1 Billion Dollar entfallen auf den Militärhaushalt. Trump schlägt nun vor, den Militärhaushalt für 2026 auf 1,5 Billionen Dollar zu erhöhen. Wir sehen also, daß mehr als ein Drittel des Staatshaushalts der Vereinigten Staaten für das Militär oder für Zinszahlungen aufgewendet wird.

Warum fasse ich diese beiden Kategorien zusammen? Weil das Militärbudget für den „Militärisch-Industriellen Komplex“, von dem [Präsident] Eisenhower sprach, eigentlich gar kein Militärisch-Industrieller Komplex mehr ist, sondern ein Militärisch-Industriell-Finanzieller Komplex.

Abb. 3:
Wichtigste Aktionäre der sechs größten Rüstungskonzerne

Unternehmen

größter Aktionär

zweitgrößter Aktionär

1. Lockheed-Martin

State Street Corp.

BlackRock

2. Raytheon

Vanguard Group

Capital Group

3. Northrop Grumman

State Street Corp.

Capital Group

4. Boeing

Vanguard Group

State Street Corp.

5. General Dynamics

Longview Asset Mgt.

Vanguard Group

6. L3Harris Technology

BlackRock

Vanguard Group

EIRNS

Wie Abbildung 3 zeigt, werden alle großen Rüstungslieferanten von den Banken der Wall Street und der Londoner City geleitet:

Lockheed Martin: Der größte Anteilseigner ist State Street, gefolgt von BlackRock. (Sie alle haben von BlackRock schon gehört.)

Raytheon: Vanguard Group und Capital Group.

Northrop Grumman: State Street und Capital Group.

Lesen wir weiter: Vanguard Group, State Street. Longview, Vanguard Group, BlackRock, Vanguard Group. Und diese Finanzholdings oder Geldinstitute verfügen über riesige Summen. Im Fall von BlackRock sind es über 13,5 Billionen Dollar, und im Fall der Vanguard Group weitere 11 Billionen Dollar. Allein die hier aufgeführten Unternehmen verwalten ein Vermögen von fast 30 Billionen Dollar.

Der Militärisch-Industriell-Finanzielle Komplex ist somit Teil des Apparats für eine Schachtsche Umgestaltung der Weltwirtschaft, mit dem Ziel, das gleiche zu tun, was Adolf Hitler tat, um eine Finanzblase zu retten, in diesem Fall nach dem Versailler Vertrag. Heute ist es diese 2,4 Billiarden Dollar schwere Blase.

Ich behaupte, das ist genau das, was letztendlich hinter den ewigen Kriegen steckt. Es steckt hinter dem Völkermord, den wir in Gaza gesehen haben. Und wenn wir es zulassen, wird dadurch heute das gleiche passieren wie damals in Auschwitz. Die ersten Anzeichen sind bereits sichtbar.

Ich denke, man wird sehen, daß genau das die Absichten hinter der Operation in Venezuela sind. Ich werde gleich auf diese wahren Absichten zurückkommen, denn es geht sicherlich nicht um Drogen und nur sekundär um Öl. Der eigentliche Zweck dieser Operation in Venezuela ist es, wie heute von Präsident Ramotar und anderen Rednern bereits erwähnt wurde, jede Alternative zu diesem bankrotten westlichen Finanzsystem – also China und die Gürtel- und Straßen-Initiative – aus Lateinamerika und der Karibik zu vertreiben.

Was wir derzeit in Venezuela beobachten, ist ein gezielter Finanzkrieg, der sich nicht nur gegen Venezuela richtet. Wir sehen ihn auch gegen den Iran. Währungen werden ruiniert, um die Voraussetzungen für eine soziale Revolte zu schaffen, die mit den vorbereiteten Militäraktionen gegen das Land einhergeht.

Bis vor etwa ein oder zwei Jahren war Venezuela der Hauptlieferant von Öl für Kuba. Das ist nun nicht mehr der Fall, jetzt ist Mexiko der Hauptlieferant von Öl für Kuba. Kuba muß täglich etwa 100.000 Barrel Öl importieren. Das bekommt es nicht. Und US-Außenminister Marco Rubio – der Mann, dessen Präsidentschaftsambitionen im umgekehrten Verhältnis zu seiner moralischen und physischen Statur stehen – hat Mexiko gerade unmißverständlich wissen lassen, daß es sich an der mörderische Blockade Kubas und aller anderen Länder, die sich widersetzen, beteiligen muß, weil es sonst die gleiche Behandlung erfährt. Sie würden es genauso behandeln wie Venezuela.

Was ist unsere Flanke bei alledem? Warum ist die bankrotte internationale Finanzblase die entscheidende Flanke? Weil man das militärische Problem nicht direkt angehen kann. Es gibt nur zwei Länder, die in militärischer Hinsicht einen gewissen Spielraum bieten können. Das sind Rußland und China, weil sie eine gewisse Abschreckungskraft ausüben können. Das haben wir im Fall Rußlands mit der Hyperschallrakete Oreschnik gesehen, und auch China verfügt über enorme Fähigkeiten. Beide verfügen über die glaubwürdige Drohung mit einer nuklearen Vergeltung gegen das globale Finanzimperium, wenn es zu einer Eskalation gegen Rußland und China kommt.

Mit anderen Worten, es ist Kissingers Doktrin der Gegenseitigen Gesicherten Zerstörung (MAD). Aber das funktioniert nur, wenn im Westen ein Mindestmaß an Vernunft vorhanden ist, und dieses Mindestmaß an Vernunft schwindet jedoch rapide. Eine bloße Eskalation mit mehr Gegenseitig Gesicherter Zerstörung wird nicht funktionieren.

Man kann nicht das Finanzproblem lösen, indem man das militärische Problem anpackt. Aber man kann das militärische Problem lösen, indem man das Finanzproblem anpackt. Das ist die Achillesferse!

Die Lösung: Reorganisation des Finanzsystems

Wie können wir das schaffen? Lyndon LaRouche hat sehr deutlich gemacht, wie genau das zu bewerkstelligen ist. Er schlug vor, das gesamte westliche Finanzsystem einer geordneten Insolvenzsanierung zu unterziehen. Und ich betone „geordnet”, denn wir müssen uns darüber bewußt sein, daß wir den ganz schmalen Grat zwischen den notwendigen Veränderungen und der Gefahr eines globalen thermonuklearen Krieges beschreiten.

In den Vereinigten Staaten gibt es eine Form der Insolvenz oder Umstrukturierung, die „Chapter 11” genannt wird. Das wird auf ein Unternehmen angewendet, dessen Produktionskapazitäten im wesentlichen noch intakt sind, das aber auf einem riesigen Schuldenberg sitzt, der es ihm unmöglich macht, weiterzuarbeiten. Anstatt das Unternehmen zu liquidieren – und im Falle ganzer Länder ist das genau das, worum es in Auschwitz ging: die Liquidierung von Bevölkerungen und Nationen –, unterzieht man seine Finanzen einer geordneten Insolvenzsanierung. Man friert alles ein, schreibt den unrechtmäßigen oder spekulativen Teil ab und restrukturiert die produktiven Schulden. Das ist heute durchaus möglich – und es wird auch zwangsläufig passieren, weil diese 2,4 Billiarden Dollar große Blase unbezahlbar ist. Ganz egal, ob Donald Trump sich für einen Ozymandias hält! Egal was man tut, es ist unbezahlbar.

Die Frage ist also, wie das saniert werden soll. Der entscheidende Punkt dabei, den LaRouche immer betont hat, ist der, daß man neuen Kredit für produktive Aktivitäten schaffen muß, insbesondere für den Ausbau der Infrastruktur. Man muß die Bevölkerung produktiv beschäftigen und ihr technologisches Niveau erhöhen.

© EIRNS
Abb. 4: Reale Arbeitslosigkeit weltweit (Millionen Menschen)

Allgemeiner gesagt muß der neue Kredit, der für diese Projekte vergeben wird, vor der alten Spekulationsblase geschützt werden, und das geschieht im Falle der westlichen Volkswirtschaften durch eine Banken­trennung, wie bei dem Glass-Steagall-Gesetz. Im Falle der Entwicklungsländer geschieht es durch Devisen­kontrollen. Man läßt den Finanzkrebs einfach nicht in das eigene Währungs- und Finanzsystem eindringen.

Das Entscheidende ist jedoch, daß wir die produktive Beschäftigung der Weltbevölkerung erhöhen müssen. Abbildung 4 stammt aus einer Studie, die wir vor einigen Jahren ausgearbeitet haben.1 Wir betrachteten die weltweite Erwerbsbevölkerung von etwa 3,5 Milliarden Menschen und untersuchten, wie hoch der Anteil der offiziellen Arbeitslosen, aber auch der faktisch Arbeitslosen ist – also diejenigen, die in informellen Tätigkeiten beschäftigt sind, die nichts produzieren. Zum Beispiel Kinder, die in Ländern des Globalen Südens auf der Straße Kaugummi verkaufen, oder Menschen, die alle möglichen Hilfstätigkeiten ausüben, nur um gerade so überleben zu können – was sie zwar tun müssen, was aber nicht produktiv ist.

Und wir haben festgestellt, daß die gesamte reale Arbeitslosigkeit weltweit bei etwa 46% liegt, das ent­spricht etwa 1,5 Milliarden Menschen, die (wieder) produktiv beschäftigt werden müssen.

© EIRNS
Abb. 5: Projekte der Gürtel- und Straßen-Initiative in der Karibik
Abb. 6: Schiffahrtsver­bindungen der Maritimen Seidenstraße [oben]
Abb. 7: Von China vorgeschlagene Großprojekte in Iberoamerika [rechts]


Abb. 8: Von den USA vorgeschlagene Großprojekte in Iberoamerika [rechts]

Bedenken Sie, welch ein enormer realer Wohlstand geschaffen würde, wenn diese Menschen beim Bau von Infrastrukturprojekten wie denen, die wir für das Karibische Becken vor­schlagen, beschäftigt würden (siehe Abbildung 5)!

Venezuela würde dabei eine wichtige Rolle spielen. Es würde eine Verbindung zu den Tiefwasserhäfen in Ponce (Puerto Rico), Mariel (Kuba) und an der Ostküste der Vereinigten Staaten herstellen. Es gäbe wirt­schaftliche Entwicklung mit dem Ausbau eines Hoch­geschwindigkeits-Bahn­netzes durch ganz Mittel­amerika bis nach Mexiko, in die Vereinigten Staaten, durch Kanada und Alaska und weiter durch den Beringstraßentunnel bis zur eurasischen Neuen Seidenstraße.

Alle diese Projekte schüfen Voraussetzungen für ein substantielles reales Wirt­schaftswachstum und produktive Beschäftigung.

Abbildung 6 zeigt das Gesamtbild
der Weltland­brücke, wie sie EIR und
das Schiller-Institut seit Jahrzehnten
mit Projekten in allen Teilen der Welt ausarbeiten. Die Idee dahinter ist, daß wir, da die Welt eine einzige Menschheit ist, ein gemeinsames Interesse an der Ent­wicklung der produktiven Arbeitskraft in allen Ländern haben.

Ich habe auf der Karte den Hafen von Chancay in Peru markiert, den China und Peru gemeinsam gebaut haben und der die Transport­produktivität über den Pazifik nach Shanghai und anderen asiatischen Häfen erheblich steigert. Derzeit wird über den Bau einer Eisenbahn­verbindung durch Südamerika von Chancay nach Ilhéus in Brasilien diskutiert.

Das ist es, worum es bei der Operation
in Venezuela wirklich geht. Das US-
Südkommando hat das sehr klar
ausgedrückt: „Wir werden China
nicht erlauben, in Amerika Fuß
zu fassen.“ Weil sie nicht wollen,
daß das zur Konkurrenz zur bank-
rotten Wall Street und Londoner
City wird.

Abbildung 7 zeigt Südamerika
aus der Sicht aller Menschen in Südamerika und der Karibik, mit einigen der Großprojekte, die China in den letzten Jahrzehnten entweder schon gebaut oder vorgeschlagen hat. Es gibt noch mehr, das sind nur einige davon. Das ist also die Option, die den Menschen angeboten wird, die die Welt aus der Perspektive der Entwicklungs­länder, des Globalen Südens betrachten.

Vergleichen Sie nun das, was China gebaut hat, mit dem, was die Vereinigten Staaten in den letzten zwei Jahrzehnten in Südamerika vorgeschlagen und gebaut haben (Abbildung 8): Nichts. Absolut nichts.

Wir haben also eine Situation mit einem globalen System, das extrem anfällig ist. Und es ist extrem gefährlich. Aber es gibt einen Weg, das zu ändern, wenn wir seine realen Schwachstellen identifizieren und wenn wir alle Länder, den gesamten Planeten für ein gemeinsames Menschenbild mobilisieren, das auf unserer einzigartigen Kreativität basiert, um die Wirtschaft jeder einzelnen Nation der Welt zu entwickeln.

 

Und deshalb sage ich und schließe mit diesem Punkt, daß das Menschenbild die entscheidende Schwachstelle ist, die wahre Achillesferse des Feindes, mit dem wir es zu tun haben. Es ist unsere größte Stärke, solange wir sie nur erkennen und nutzen.


Anmerkung

1. Die Welt braucht 1,5 Milliarden neue, produktive Arbeitsplätze:
    Der LaRouche-Plan zur Wiederbelebung der US- und Weltwirtschaft
,
    Neue Solidarität Nr. 23-28/2020.

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