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Neue Solidarität
Nr. 5-6, 29. Januar 2026

Die Tragödie Roms

Wie die öffentliche Meinung zur Diktatur führt

Von Kynan Thistlethwaite

Kynan Thistlethwaite ist Mitglied der LaRouche-Organisation in den USA. Den folgenden Vortrag hielt er am 9. November 2025 im Rahmen einer Konferenz der Solidarité et Progrès in Paris.

Wir leben in einer historisch bedeutsamen Zeit, in der die Welt zwischen verschiedenen Entwicklungen wild hin- und hergerissen ist: auf der einen Seite aufkeimende Kriege zwischen Nationen, wie wir sie derzeit in der Karibik erleben, wo möglicherweise ein weiterer von den USA ausgelöster Stellvertreterkrieg ausbricht, und auf der anderen Seite Frieden zwischen Nationen und das Potential der Länder des Globalen Südens und des Fernen Ostens, über die Geopolitik hinauszuwachsen und zum Wohle der gesamten Menschheit zusammenzuarbeiten.

Diese Bemühungen werden von Helga Zepp-LaRouche angeführt, seit sie 2022, unmittelbar nach Beginn der Militärischen Sonderoperation in der Ukraine, eine neue Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur forderte, in der die Interessen aller Nationen berücksichtigt werden.

Dieses grundlegend neue Konzept der Organisation von Regierungen weltweit ist nicht sofort mit den Sinnen wahrnehmbar, sondern erfordert das, was Präsident Wladimir Putin kürzlich in einer Rede „Philosophie der Komplexität” nannte, „etwas, das der Quantenmechanik ähnelt, die klüger und in gewisser Weise komplexer ist als die klassische Physik”.

Um diese Vision wirklich als Realität zu sehen, müssen wir uns an den tieferen historischen Strömungen orientieren, die dem Drama, das wir heute erleben, zugrundeliegen und es vorantreiben. Zu diesem Zweck studieren wir, wie Friedrich Schiller sagte, Geschichte – nicht als eine Abfolge von Ereignissen, sondern als die Frage der Beziehung des Menschen zum physischen Universum, und wie der Mensch durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte gestaltet.

Illustration von Martin Droeshout (1623, gemeinfrei)
William Shakespeare

Nun möchte ich mich William Shakespeare zuwenden, über den ich bereits gesprochen habe, als einen Dramatiker und Historiker, der die Geschichte viel besser verstanden hat als ein durchschnittlicher Professor heutiger Eliteuniversitäten. Bei Shakespeare bekommt man ein viel besseres Verständnis der Geschichte als bei einem dieser selbstgerechten Narren aus Harvard, und man muß auch nicht Tausende von Dollar bezahlen!

Shakespeare hat mehrere Stücke über die Könige von England geschrieben, von der Plantagenet-Dynastie bis zu den Tudors. Der große Tudor-König Heinrich VII. stürzte die Tyrannei der Plantagenets mit der Niederlage von Richard III. in der berühmten Schlacht von Bosworth.

Die Regierungszeit Heinrichs VII. hatte viele Ähnlichkeiten mit der Regierungszeit Ludwigs XI. in Frankreich, der die erste Inkarnation des neuzeitlichen souveränen Nationalstaates in Europa schuf. Heinrich VII. Baute in England einen intellektuellen Kader der weltweit renommiertesten Denker auf, von denen viele in der platonischen Tradition des Respekts vor dem Menschen verwurzelt waren, die jeden Menschen als potentielle kreative Kraft für das Gute betrachtete.

Einige dieser Personen sind heute nicht mehr sehr bekannt, wie beispielsweise Thomas Linacre, John Colet und Grocyn. Ihr Einfluß reichte über Erasmus – ein großes Universalgenie, der wie zuvor Nikolaus von Kues eine Reform der Kirche anstrebte – auf den gesamten Kontinent und kehrte mit dem großen Staatsmann Sir Thomas Morus, auf den sich Shakespeare als Quelle für einige seiner historischen Dramen wie Richard III. und Heinrich VIII. stützte, nach England zurück.

Diese Akademie, die Heinrich VII. in England gegründet hatte, war geprägt von den Werken der alten Griechen, aber auch einiger Römer, darunter Cicero, der letzte große Staatsmann von Rom, bevor es zu einem Imperium wurde.

Ich möchte nun über Cicero im Zusammenhang mit Shakespeares Stück Julius Cäsar sprechen, eine brillante Darstellung des Zusammenbruchs Roms nach der Ermordung Cäsars und des darauf folgenden Bürgerkriegs, der damit endete, daß Cäsars Sohn Octavian Kaiser von Rom wurde.

Cicero, geboren 106 v. Chr., lebte in einer Zeit, in der die sogenannte Römische Republik zusammenbrach und zu einer völlig gesetzlosen Gesellschaft ohne Zukunft verkam. Er erlebte die Diktatur von Sulla und das Triumvirat mit Cäsar und seinem Verbündeten Pompeius von 49 bis 44 v. Chr. Cicero war überzeugt, daß der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist und durch die Entdeckung der Prinzipien, die das Universum regieren, die Naturgesetze aufdecken kann. Er war sehr versiert in Griechisch, zu einer Zeit, als viele seiner Zeitgenossen nur Latein sprechen konnten.

Das ist ein wichtiger Punkt in Shakespeares Stück: Einer der Verschwörer, die an der Ermordung Cäsars beteiligt waren, sagt zu Cassius, einem anderen Verschwörer im Stück, er könne eine Rede von Cicero nicht verstehen, das sei für ihn „Griechisch“. Er sagt damit nicht nur wörtlich, daß er die Sprache nicht versteht, in der Cicero spricht, sondern es ist auch eine Metapher für das Versagen der römischen Führung zu diesem Zeitpunkt, die unfähig war, die Prinzipien der Staatskunst zu verstehen, die für die Rechtstaatlichkeit einer Gesellschaft entscheidend sind.

Hören wir uns die Szene aus Julius Cäsar an. Zum Kontext: Brutus und Cassius, die führenden Verschwörer in dem Stück, hatten gerade eine intensive Diskussion darüber, daß Cäsar gestürzt werden muß, weil sie befürchten, daß er die Macht des Senats aushebelt und sich selbst zur alleinigen Autorität über Rom erklärt. Brutus ist zu diesem Zeitpunkt hin- und hergerissen, ob die Ermordung Cäsars die Gerechtigkeit wiederherstellen wird, aber Cassius überzeugt ihn, indem er Cäsar als „mager und (macht-)hungrig“ bezeichnet.

Plötzlich kommt ein anderer Mann vorbei, Casca, und sie halten ihn auf, um herauszufinden, was los ist.

Illustration zu Shakespeares „Julius Cäsar” (Robert Raikes Raymond, 1892, gemeinfrei)
Cäsar weist die Krone zurück

(1. Aufzug, 2. Szene,
Übersetzung A.W. Schlegel
)

Casca: Ihr zogt am Mantel mich;
wollt Ihr mich sprechen?

Brutus: Ja, Casca, sag uns, was sich heut begeben, daß Cäsar finster sieht.

Casca: Ihr wart ja bei ihm;
wart Ihr nicht?

Brutus: Dann fragt ich Casca nicht, was sich begeben.

Casca: Nun, man bot ihm eine Krone an, und als man sie ihm anbot, schob er sie mit dem Rücken der Hand zurück: so -; und da erhob das Volk ein Jauchzen.

Brutus: Worüber jauchzten sie zum andern Mal?

Casca: Nun, auch darüber.

Cassius: Sie jauchzten dreimal ja;
warum zuletzt?

Casca: Nun, auch darüber.

Brutus: Wurd ihm die Krone dreimal angeboten?

Casca: Ei, meiner Treu, wurde sie's, und er schob sie dreimal zurück; jedesmal sachter als das vorige Mal; und bei jedem Zurückschieben jauchzten meine ehrlichen alten Freunde.

Cassius: Wer bot ihm die Krone an?

Casca: Je nun, Antonius.

Brutus: Sagt uns die Art und Weise, lieber Casca.

Casca: Ich kann mich ebensogut hängen lassen, als euch die Art und Weise erzählen: es waren nichts als Possen, ich gab nicht acht darauf. Ich sah den Mark Anton ihm eine Krone anbieten – doch eigentlich war's keine rechte Krone, es war so 'ne Art von Stirnband – und wie ich euch sagte, er schob sie einmal beiseite; aber bei alledem hätte er sie nach meinem Bedünken gern gehabt.

Dann bot er sie ihm nochmals an, und dann schob er sie nochmals zurück; aber nach meinem Bedünken kam es ihm hart an, die Finger wieder davonzutun.

Und dann bot er sie ihm zum dritten Male an; er schob sie zum dritten Male zurück; und jedesmal, daß er sie ausschlug, kreischte das Gesindel und klatscht in die rauhen Fäuste und warfen die schweißigen Nachtmützen in die Höhe und gaben eine solche Last stinkenden Atems von sich, weil Cäsar die Krone ausschlug, daß Cäsar fast daran erstickt wäre; denn er ward ohnmächtig und fiel nieder, und ich für mein Teil wagte nicht zu lachen, aus Furcht, ich möchte den Mund auftun und die böse Luft einatmen.

Cassius: Still doch! ich bitt Euch. Wie? er fiel in Ohnmacht?

Casca: Er fiel auf dem Marktplatze nieder, hatte Schaum vor dem Munde und war sprachlos.

Brutus: Das mag wohl sein; er hat die fallende Sucht.

Cassius: Nein, Cäsar hat sie nicht. Doch Ihr und ich und unsrer wackrer Casca, wir haben sie.

Casca: Ich weiß nicht, was Ihr damit meint; aber ich bin gewiß, Cäsar fiel nieder. Wenn das Lumpenvolk ihn nicht beklatschte und auszischte, je nachdem er ihnen gefiel oder mißfiel, wie sie es mit den Komödianten auf dem Theater machen, so bin ich kein ehrlicher Kerl.

Brutus: Was sagt' er, als er zu sich selber kam?

Casca: Ei nun, eh er hinfiel, als er merkte, daß der gemeine Haufe sich freute, daß er die Krone ausschlug, so riß er euch sein Wams auf und bot ihnen seinen Hals zum Abschneiden – triebe ich irgend 'ne Hantierung, so will ich mit den Schuften zur Hölle fahren, wo ich ihn nicht beim Wort genommen hätte – und damit fiel er hin. Als er wieder zu sich selbst kam, sagte er, wenn er irgendwas Unrechtes getan oder gesagt hätte, so bäte er Ihre Edeln, es seinem Übel beizumessen. Drei oder vier Weibsbilder, die bei mir standen, riefen – ,Ach, die gute Seele!‘ und vergaben ihm von ganzem Herzen. Doch das gilt freilich nicht viel; wenn er ihre Mütter totgeschlagen hätte, sie hätten's ebenso gut getan.

Brutus: Und darauf ging er so verdrießlich weg?

Casca: Ja.

Cassius: Hat Cicero etwas gesagt?

Casca: Ja, er sprach Griechisch.

Cassius: Was wollt er denn?

Casca: Ja, wenn ich Euch das sage, so will ich Euch niemals wieder vor die Augen kommen. Aber die ihn verstanden, lächelten einander zu und schüttelten die Köpfe. Doch was mich anlangt, mir war es Griechisch. Ich kann Euch noch mehr Neues erzählen: dem Marullus und Flavius ist das Maul gestopft, weil sie Binden von Cäsars Bildsäulen gerissen haben. Lebt wohl. Es gab noch mehr Possen, wenn ich mich nur darauf besinnen könnte.

(Ende der Szene)

Betrachten wir dies nun im Licht des restlichen Stücks. Letztlich setzen die Verschwörer ihren Plan um, Cäsar zu töten, und sie stehen nun vor der Schwierigkeit, den machthungrigen Demagogen Mark Anton (Marcus Antonius), einen der treuen Gefährten Cäsars, davon zu überzeugen, daß das notwendig und richtig war. Natürlich überzeugen sie ihn nicht, und später im Stück stachelt Mark Anton die römische Bevölkerung, die ungebildet und leicht zu manipulieren ist, zu einem Bürgerkrieg auf. Es endet mit dem Tod von Brutus und Cassius und noch einem Krieg zwischen Mark Anton und Octavian, der später als Augustus der erste Kaiser Roms wird.

Nach Mark Antons Rede verfallen die römischen Massen in einen Gewaltrausch und greifen einen Dichter namens Cinna an, den sie mit einem Verschwörer verwechseln. Shakespeare geht hier direkt zum Kern des Problems der Herrschaft des Pöbels oder des Populismus, der Vorstellung, daß alles, worauf sich die Massen gemeinsam einigen, die Gesellschaft regieren sollte, unabhängig davon, ob die Entscheidung richtig ist. Es ist eine sehr kurze, aber entscheidende Szene, die das zugrundeliegende tragische Prinzip des Stücks zeigt:

Illustration von John Gilbert (1867, gemeinfrei)
Der Mob lyncht den Dichter Cinna, Szene aus Shakespeares Julius Caesar.

(3. Aufzug, 3. Szene, Übersetzung A.W. Schlegel)

Cinna: Mir träumte heut, daß ich mit Cäsarn schmauste, und Mißgeschick füllt eine Phantasie. Ich bin unlustig, aus dem Haus zu gehn, Doch treibt es mich heraus.

(Bürger kommen.)

Erster Bürger: Wie ist Euer Name?

Zweiter Bürger: Wo geht Ihr hin?

Dritter Bürger: Wo wohnt Ihr?

Vierter Bürger: Seid Ihr verheiratet oder ein Junggesell?

Zweiter Bürger: Antwortet jedem unverzüglich.

Erster Bürger: Ja, und kürzlich.

Vierter Bürger: Ja, und weislich.

Dritter Bürger: Ja, und ehrlich, das raten wir Euch.

Cinna: Wie ist mein Name? Wohin gehe ich? Wo wohne ich? Bin ich verheiratet oder ein Junggesell? Also um jedem Manne unverzüglich und kürzlich, weislich und ehrlich zu antworten, sage ich weislich: ich bin ein Junggesell.

Zweiter Bürger: Das heißt soviel: wer heiratet, ist ein Narr. Dafür denke ich Euch eins zu versetzen. Weiter, unverzüglich!

Cinna: Unverzüglich gehe ich zu Cäsars Bestattung.

Erster Bürger: Als Freund oder Feind?

Cinna: Als Freund.

Zweiter Bürger: Das war unverzüglich beantwortet.

Vierter Bürger: Eure Wohnung, kürzlich!

Cinna: Kürzlich, ich wohne beim Kapitol.

Dritter Bürger: Euer Name, Herr! ehrlich!

Cinna: Ehrlich, mein Name ist Cinna.

Erster Bürger: Reißt ihn in Stücke! Er ist ein Verschworner.

Cinna: Ich bin Cinna, der Poet! Ich bin Cinna, der Poet!

Vierter Bürger: Zerreißt ihn für seine schlechten Verse! Zerreißt ihn für seine schlechten Verse!

Cinna: Ich bin nicht Cinna, der Verschworne.

Vierter Bürger: Es tut nichts! Sein Name ist Cinna; reißt ihm den Namen aus dem Herzen und laßt ihn laufen.

Dritter Bürger: Zerreißt ihn! Zerreißt ihn! Kommt, Brände! Heda, Feuerbrände! Zum Brutus! Zum Cassius! Steckt alles in Brand! Ihr zu des Decius Hause! Ihr zu des Casca! Ihr zu des Ligarius! Fort! Kommt!

(Alle ab.)

(Ende der Szene.)

Cicero verstand dieses Problem der öffentlichen Meinung. Im Alter von 27 Jahren unternahm er eine ausgedehnte Reise durch Griechenland, um die Werke der großen athenischen Denker zu studieren. Während seines Aufenthalts dort besuchte er die Priesterin von Delphi, um eine Prophezeiung über seine Zukunft zu erhalten. Die Priesterin sagte ihm: „Laß dich in deinem Leben nicht von der öffentlichen Meinung leiten, sondern von deiner inneren Natur.“

Von da an wurde er zum bedeutendsten Redner und glaubte, seine Fähigkeit, tiefgründige Ideen in seinen Reden zu vermitteln, sei der Weg, wie der einzelne die Geschichte verändern kann. Der römische Historiker Plutarch berichtet in seiner Darstellung Ciceros, was Cicero als den Fehler der öffentlichen Meinung ansah:

Das ist genau das, womit wir uns als politische Aktivisten in dieser intensiven, turbulenten Situation auseinandersetzen müssen: mit der Fähigkeit, uns über das Spektrum der aktuellen Ereignisse, über das, was wir für das Weltgeschehen halten, zu erheben und den Menschen, denen wir begegnen, ein Gefühl für die Zukunft zu vermitteln, wie es nur diese Organisation vermitteln kann. Wir dürfen nicht wie die römische Menge sein, die von einer Meinung zur nächsten wechselt.

Ganz am Anfang von Shakespeares Stück ist die römische Menge von Cäsar begeistert und legt Blumen und andere Dekoration nieder, um Cäsars triumphale Rückkehr von einem seiner vielen Feldzüge zu feiern. Doch kurz zuvor hatten sie sich noch für Cäsars Verbündeten Pompeius begeistert, der zu dessen Feind geworden war, und sie werden zu Recht für dieses verwerfliche Verhalten von einem römischen Wachsoldaten verurteilt, der später hinter den Kulissen getötet wird.

Wenn die Menschen in den USA und Europa über die Probleme ihrer Regierungen schimpfen, sollte man sie schnell fragen, was sie als Alternative vorschlagen, und viele werden dann plötzlich ausweichen und sagen, es stehe nicht in ihrer Macht, etwas zu ändern. Sie geben sich damit zufrieden, Zuschauer zu sein, der die politische Lage beobachtet, anstatt aktiv etwas zu tun, um sie zu lösen.

Glücklicherweise haben wir echte Lösungen – Ideen, wie sie die Arbeiten von Lyndon LaRouche verkörpern, der sich um Entdeckungen in verschiedensten Bereichen bemühte, in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Staatskunst, und der von 1976 bis 2004 acht US-Präsidentschaftskampagnen führte, um diese Lösungen umzusetzen.

Wie Cassius zu Brutus sagt:

Das ist das Problem, mit dem sich die Menschen heute auseinandersetzen müssen, und die Grundlage für das Verständnis der klassischen Tragödie, wie Shakespeare sie der Bevölkerung Englands vermittelte. Wir dürfen keine Schwächlinge sein, sondern wir müssen historische Individuen werden, die für die Gestaltung der Gesellschaft verantwortlich sind.

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