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E.I.R. Strategic Alert, 22.1. 2026 – Die renommierte Fudan-Universität in Shanghai hat einen Bericht über das Dringlichkeitsforum der „weltbekannten Zeitschrift Executive Intelligence Review (EIR)” vom 12. Januar zur internationalen Sicherheitsarchitektur veröffentlicht. Der Dekan des China-Instituts der Universität, Prof. Zhang Weiwei, war dort einer der Hauptredner.
Zum weltweiten Einfluß von EIR heißt es: „Executive Intelligence Review, das 1974 vom amerikanischen Ökonomen und politischen Aktivisten Lyndon LaRouche gegründet wurde, ist ein Nachrichtenmagazin, das sich auf globale strategische Analysen und Politikforschung konzentriert. Es analysiert wichtige internationale Themen aus einer regionenübergreifenden und interdisziplinären Perspektive und bietet Politikern, Experten, Wissenschaftlern und Lesern, die sich mit der gemeinsamen Zukunft der Menschheit befassen, durch ausführliche Berichte, Lagebewertungen und strategische Dialoge einen analytischen Rahmen, der unabhängig von den gängigen westlichen Narrativen ist. Nach 50 Jahren Entwicklung hat sich EIR zu einer strategischen Informationsplattform mit bedeutendem internationalem Einfluß entwickelt.”
Der Bericht enthält eine Liste der Redner und ihrer Titel. „Sie verurteilten scharf die aggressiven Maßnahmen der Vereinigten Staaten gegen Venezuela, da sie diese als eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht auf der Grundlage der UN-Charta und als schwerwiegende Verletzung der nationalen Souveränität und territorialen Integrität Venezuelas betrachteten.“
Der Bericht der Universität hebt die wichtigsten Punkte von Prof. Zhangs Ausführungen hervor, allem voran seine Warnung, das Vorgehen gegen Venezuela werde „unweigerlich auf die USA selbst zurückfallen“ und ihr Bündnissystem sowie „die vom Westen seit langem geförderte sogenannte ‚regelbasierte internationale Ordnung‘ erschüttern“.
Zhang forderte dringend, daß alle Länder gemeinsam das internationale Rechtssystem mit der UN-Charta als Kernstück „gegen jeden Versuch verteidigen, seine Grundlagen zu untergraben – sei es durch Einschüchterung à la Trump, durch die vom Westen unter verschiedenen Vorwänden geförderte sogenannte ‚humanitäre Intervention‘ oder durch das Wiederaufleben des japanischen Militarismus, der vielen Ländern schwerste Katastrophen gebracht hat“.
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