Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Glass-Steagall
  Physische Wirtschaft
  Kernenergie
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Inflation
  Terror - Cui bono?
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken
Folgen Sie uns auf
acebook
Neue Solidarität
Nr. 5-6, 29. Januar 2026

Internationale Petition zur Freilassung von Jacques Baud

E.I.R. Nachrichten, 10.01 2026 – Auf einer Pressekonferenz in Berlin am 8. Januar wurde eine internationale Petition zur „Befreiung von Jacques Baud“ mit der Forderung nach einem Ende der deutschen Unterstützung für den Krieg in der Ukraine vorgestellt. Sie hat den Titel „Bis hierher und nicht weiter! Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU!“

Die Petition wurde von dem Autor Patrik Baab, der BSW-Politikerin Sevim Dağdelen und der Friedensaktivistin Laura von Wimmersperg präsentiert, die alle aus Deutschland stammen. Dağdelen sagte, die Situation von Baud als sanktionierte Person sei schlimmer als eine Gefängnisstrafe. Die Sanktionierung des Schweizer Analysten ziele darauf ab, seine bürgerliche Existenz zu zerstören, „ohne Strafverfahren, ohne Gerichtsurteile, ohne Anhörung“. Die EU schaffe damit „ein System schrecklicher Zensur“, das „eine Person ins innere Exil“ schicke und ihr faktisch ein Arbeitsverbot auferlege, ohne daß diese Person ein Verbrechen begangen habe.

Dağdelen sah hier Analogien zu autoritären Systemen der Vergangenheit wie dem zaristischen Rußland. Zwar führt das Exil nicht wie unter den Zaren in eine physisch abgelegene Gegend, doch müsse die betroffene Person dort bleiben, wo sie ist, werde aber aller Ressourcen beraubt und könne nur mit behördlicher Genehmigung Lebensmittel erhalten. Anders als unter früheren Regimes werden die Bücher der verbannten Person zwar nicht verbrannt, aber sie dürfen von Verlagen nicht mehr verkauft werden, da dies gegen die EU-Sanktionsresolution verstieße.

Die Petition hat den folgenden Wortlaut:

Bis hierher und nicht weiter!

Wir protestieren gegen die rechtswidrigen Sanktionen gegen Oberst Jacques Baud und den Kriegskurs der EU!

Sie können die Petition auf dieser Internetseite online unterzeichnen.

Ein großes Dankeschön an unsere Leser

Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu über­stehen, auch wenn wir leider im vergange­nen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzu­stellen.

Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere ein­zig­artige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Welt­geschehens zu erkennen. Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!

Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter. Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir als Ergänzung unsere täglich erscheinen­den E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per E-Mail zugestellt werden. Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.

Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abon­nements, damit Sie die Zeitung an Interes­sierte weitergeben können. Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förder­abonnements und Förderbeiträgen helfen.

Kontaktieren Sie uns direkt, um eine Rechnung anzufordern (Telefon: ++49 +61173650),
oder senden Sie Ihren Beitrag per Banküberweisung an:

E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de