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Neue Solidarität
Nr. 37-38, 10. September 2026

Aufruf an Papst Leo findet weltweite Verbreitung

E.I.R. Nachrichten, 3.9. 2026 – Die Zahl der Organisationen und Institutionen, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen und ihren Anhängern den von Professor Peter Kuznick, Jack Gilroy vom Pax-Christi-Rat des Staates New York und Ivana Nikolić Hughes von der Nuclear Age Peace Foundation initiierten „Aufruf an Papst Leo XIV., einen Weltgipfel zu organisieren, um die Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung anzugehen“ zur Kenntnis bringen, wächst immer weiter:

  • Consortium News in den USA publizierte ihn unter dem Titel „Ein Appell an Papst Leo XIV. für nukleare Vernunft“, wodurch der Aufruf dem breiten Publikum englischsprachiger Kriegsgegner der Website zugänglich wurde („A Nuclear-Sanity Appeal to Pope Leo XIV”). Consortium News fügte Links zu einigen der im Appell aufgeführten Beiträge zum Thema Atomkrieg ein, darunter auch Tulsi Gabbards dramatische Warnung vom 25. Juni nach ihrem Besuch in Hiroshima.

  • Der Appell wurde auch auf dem TTF + Jan Oberg Substack publiziert. Dabei handelt es sich um den Blog der Transnational Foundation for Peace and Future Research (TFF), deren Netzwerk internationaler Friedensaktivisten seinen Sitz in Schweden hat.

  • Auf Spanisch erschien der Aufruf auf Voces del Periodista, der Internetseite des mexikanischen Journalistenclubs, der den Aufruf in seinem Laufbanner oben auf der Seite einbindet. Darunter wurde der Link zu Dennis Smalls aktuellem EIR Informe Semanal mit dem Titel „Der Auftakt zum Atomkrieg – sowohl finanziell als auch militärisch“ veröffentlicht.

  • Zuvor war der Aufruf bereits auf David Swansons World Beyond War veröffentlicht worden.

  • Der norwegische Professor Glenn Diesen, dessen YouTube-Kanal über eine halbe Million Abonnenten zählt, interviewte Kuznick am 26. August. Das Interview mit dem Titel „Der Eintritt in das Zeitalter der Atomkriege“, in dessen Mittelpunkt der Aufruf, die dahinter stehenden Überlegungen und die Notwendigkeit zum Handeln stehen, nähert sich mittlerweile 140.000 Aufrufen.

  • Der Aufruf wurde zudem am 27. August vom Magazin Covert Action veröffentlicht.

  • Am 28. August veröffentlichte die internationale Nachrichtenagentur Pressenza den Aufruf auf ihrer englischsprachigen Website.

  • Am selben Tag publizierte das American Committee for U.S.-Russia Accord (ACURA) den Aufruf auf seiner Nachrichtenseite Nuclear Insanity und ergänzte ihn durch ein Podcast-Interview von ACURA-Chefberater James Carden mit dem Aufruf-Initiator Prof. Peter Kuznick. Carden eröffnete das Interview mit seiner Unterstützung des Aufrufs, indem er Kuznicks Weckruf zitierte: „Solange wir hier sind, ist es noch nicht zu spät.“

  • Am 1. September wurde der Aufruf auch von Antiwar.com veröffentlicht und stand in der Rubrik „Antiwar.Blog“ ganz oben auf der Startseite. Diese 1995 von Libertären gegründete Website hat eine große Leserschaft, die weit über die Libertären an sich hinausreicht.

    Sie finden den Aufruf in deutscher Sprache auf der Internetseite des Schiller-Instituts, wo Sie ihn online unterstützen können: Aufruf an Papst Leo XIV., einen Weltgipfel zu organisieren,
    um die Fragen des Friedens und der nuklearen Abrüstung anzugehen
    .

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