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Neue Solidarität
Nr. 33-34, 13. August 2026

Die Redner des EIR-Krisenforums vom 31. Juli 2026

Teil I: Dialog der Zivilisationen: Entwicklung oder Dritter Weltkrieg     (Video ansehen)

Moderator: Dennis Speed

  • Helga Zepp-LaRouche (Deutschland), Chefredakteurin von EIR:
        „Die Flüchtlingskrise durch Entwicklung lösen: Die strategische Bedeutung der neuen Enzyklika”

  • Liu Chang (China), Sprecher der Botschaft der Volksrepublik China in den Vereinigten Staaten

  • Rostam Adabinia (Iran), Ministerialrat, Botschaft der Islamischen Republik Iran in Mexiko

  • Richard Falk (USA), emeritierter Professor für internationales Recht, Princeton University

  • Remi Lebrun (Frankreich), Schiller-Institut

  • Timothy Ninsiima (Uganda), Jugendaktivist

  • Pater Harry Bury, Twin Cities Nonviolent, Autor, Mitglied der US-amerikanischen Vereinigung katholischer Priester

  • Jack Gilroy (USA), Mitglied von „Veterans for Peace“ und „Pax Christi“

    Teil II: Die Flüchtlingskrise lösen:
    Besitzt die Menschheit die moralische Fähigkeit zum Überleben?     (Video ansehen)

    Moderatorin: Anastasia Battle

  • Dennis Small (USA), Direktor von EIR für Iberoamerika

  • Mário Maurici (Brasilien), Mitglied und Erster Sekretär des Landesparlaments von São Paulo

  • Donald Ramotar (Guyana), ehemaliger Staatspräsident von Guyana

  • María de los Ángeles Huerta (Mexiko), ehemalige Abgeordnete des mexikanischen Kongresses

  • Diane Sare (USA), unabhängige Präsidentschaftskandidatin in den Vereinigten Staaten

  • Claudio Celani (Italien), Mitherausgeber des EIR Strategic Alert Service

  • S.E. Youssouf Abassalah, Botschafter der Republik Tschad in Deutschland

  • Adama Coulibaly (Burkina Faso), ehemaliger Stabschef des Kommunikationsministeriums

    Ein großes Dankeschön an unsere Leser

    Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu über­stehen, auch wenn wir leider im vergange­nen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzu­stellen.

    Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere ein­zig­artige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Welt­geschehens zu erkennen.

    Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!

    Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter.

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