Produktive Kreditschöpfung 
  Neues Bretton Woods
  Glass-Steagall
  Physische Wirtschaft
  Kernenergie
  Eurasische Landbrücke
  Transrapid
  Inflation
  Terror - Cui bono?
  Südwestasienkrise
  11. September und danach
  Letzte Woche
  Aktuelle Ausgabe
  Ausgabe Nr. ...
  Heureka!
  Das Beste von Eulenspiegel
  Erziehungs-Reihe
  PC-Spiele & Gewalt 
  Diskussionsforum
  Wirtschaftsgrafiken
  Animierte Grafiken
Folgen Sie uns auf
acebook
Neue Solidarität
Nr. 33-34, 13. August 2026

„Es gibt keine Lösung im Rahmen der Regeln!“

Zu Beginn des EIR-Forums zeigte der Moderator Dennis Speed den folgenden Ausschnitt aus einem Vortrag, den Lyndon LaRouche 2002 vor einem Forum der Vereinigung der Absolventen der Höheren Militärakademie (ADESG) in Sao Paulo in Brasilien gehalten hatte.

Was ist die Lösung? Wie ich eingangs bereits sagte, ist das Problem heute die Verleugnung. Die Menschen haben Angst. Sie haben Angst vor Macht. Sie haben Angst vor der Macht des IWF. Sie haben Angst vor der Macht der Vereinigten Staaten. Und deshalb sagen sie: Wir müssen uns an die allgemein anerkannten Regeln halten, die unter den IWF-Mitgliedstaaten und von den Vereinigten Staaten festgelegt wurden. Wenn man also versucht, ein Problem zu lösen, sagt man: „Wir müssen eine Lösung im Rahmen der Regeln finden! Man darf die Regeln nicht verletzen. Man muß eine Alternative finden - im Rahmen der Regeln.“ Aber wie ich Ihnen bereits dargelegt habe: Es gibt keine Lösungen im Rahmen der Regeln!

Das ist ein langjähriger Verfallsprozeß, sowohl kulturell als auch wirtschaftlich. Wir haben in der Politik keine Führungskräfte mehr, wie wir sie vor 20 Jahren oder früher hatten. Unsere Absolventen, die aus den Universitäten kommen, haben nicht mehr die Kompetenz der Absolventen einer Generation zuvor. Wir sind in einer dekadenten Kultur, einem dekadenten System, das uns kaputt macht! Und man wird keine Lösungen in einem System finden, das bewiesen hat, daß die Definitionen, Axiome und Postulate diese Systems den Untergang garantieren! Trotzdem sagen die Leute: „Man muß sich doch an die Regeln halten!“

Was sind die Regeln? Die Regeln sind genau die Axiome, die Definitionen, die Postulate, die uns kaputt machen! Warum sollten wir die Regeln nicht ändern können? Sind wir nicht Menschen? … Lesen Sie nach, es steht im ersten Kapitel der Genesis: Sind nicht Mann und Frau gleichermaßen nach dem Ebenbild des Schöpfers des Universums geschaffen und mit diesen Kräften ausgestattet? Haben wir nicht die Autorität, über alles auf diesem Planeten zu stehen, um die Regeln zu ändern? Wir haben die Macht. Das ist es, was Souveränität bedeutet. Souveränität bedeutet die Macht, die Regeln aufzustellen, durch die wir überleben können. Das bedeutet nicht, daß wir beliebige Regeln aufstellen können. Es bedeutet, daß wir Verantwortung und Kompetenz haben müssen; aber wir haben das Recht, zu beraten.

Ein großes Dankeschön an unsere Leser

Liebe Leserinnen und Leser, dank Ihrer freundlichen Resonanz auf unseren Aufruf zur finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, das Jahr finanziell zu über­stehen, auch wenn wir leider im vergange­nen Sommer dazu gezwungen waren, die Erscheinungsweise der Neuen Solidarität von bisher acht Seiten wöchentlich auf zwölf Seiten alle zwei Wochen umzu­stellen.

Ihre Hilfe zeigt uns, daß Sie unsere ein­zig­artige Fähigkeit schätzen, strategisch zu denken und sozusagen „im Voraus“ die entscheidenden Dynamiken des Welt­geschehens zu erkennen.

Freuen wir uns über die Fortschritte, die unsere Ideen gemacht haben, und freuen wir uns auf weitere Fortschritte in den kommenden Monaten!

Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter.

Für die aktuellen Meldungen empfehlen wir als Ergänzung unsere täglich erscheinen­den E.I.R. Nachrichten, die den Abonnenten per E-Mail zugestellt werden.

Neukunden können sie 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich testen, siehe https://www.eir.de/abo/dadabo/.

Man kann Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abonnements, damit Sie die Zeitung an Interes­sierte weitergeben können.

Und natürlich können Sie uns auch weiterhin mit Förder­abonnements und
Förderbeiträgen helfen. Kontaktieren Sie uns direkt, um eine Rechnung
anzufordern (Telefon: +49 +61173650), oder senden Sie Ihren Beitrag
per Banküberweisung an:

E.I.R. GmbH, Verwendungszweck: Unterstützung für die Neue Solidarität
Postbank Frankfurt – IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07
Paypal: buchhaltung@eir.de