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E.I.R. Nachrichten, 18.7. 2026 – Die von der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, und der ehemaligen südafrikanischen Außenministerin Dr. Naledi Pandor geleitete Diskussion mit motivierten jungen Menschen aus aller Welt am 18. Juli markiert einen deutlichen Fortschritt bei der Beteiligung der Jugend. Dies stellte Frau Zepp-LaRouche während der vierstündigen Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen, Fragen und Diskussionen selbst fest. Die Gesamtteilnehmerzahl der Zoomkonferenz konnte nicht genau beziffert werden, doch nahmen mindestens 60 Teilnehmer in Gruppen teil, die sich in südamerikanischen, europäischen und afrikanischen Ländern sowie in den Vereinigten Staaten versammelt hatten. Deren führende Vertreter hielten selbst Vorträge. Darüber hinaus erwähnte der Moderator Daniel Burke vom Schiller-Institut an einer Stelle „einzelne Teilnehmer“ aus einer langen Liste von Ländern namentlich.
Während der Konferenz stellte Burke eine neue Website der Jugendbewegung des Schiller-Instituts vor, die es jungen Menschen auf der ganzen Welt ermöglichen wird, sich anzumelden, Fragen zu stellen oder um Kontaktaufnahme zu bitten, sich über Treffen zu informieren, Publikationen zu abonnieren usw.
Helga Zepp-LaRouche schlug vor, daß sich die Jugendbewegung des Schiller-Instituts angesichts des bemerkenswerten Wachstums, das durch zwei solcher internationaler Treffen in diesem Jahr bisher erzielt wurde, fortan regelmäßig treffen sollte, zunächst viermal im Jahr.
Nach den Vorträgen von Zepp-LaRouche und Pandor folgten mehrere Fragerunden, die Vorstellung von Plänen und lokale Präsentationen. In ihren abschließenden Bemerkungen empfahl Zepp-LaRouche den Jugendlichen, den Aufruf zum Handeln bezüglich „Transaqua“ aufzugreifen, dem seit langem geplanten und seitdem ins Stocken geratenen großen Wasserprojekts für Afrika, dessen Schwerpunkt auf dem Tschadsee und dem Kongo-Fluß liegt; dieser Aufruf kommt von einer Gruppe afrikanischer Studierender in Europa. Außerdem blickte sie erwartungsvoll auf die Vollversammlung der Vereinten Nationen im September in New York, bei der China voraussichtlich eine Resolution zur globalen Regierungsführung („Governance“) einbringen wird.
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