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E.I.R. Nachrichten, 24.6. 2026 – In der Morgensendung des nationalen Rundfunk- und Fernsehsenders Radio Television Serbia (RTS) am 22. Juni präsentierte die Redakteurin Dr. Jasminka Simić einen 4-minütigen Videobericht über die Konferenz des Schiller-Instituts vom 30. bis 31. Mai 2026 in Berlin, an der sie als Rednerin teilgenommen hatte.
Zur dringenden Notwendigkeit einer neuen internationalen Sicherheits- und Entwicklungsarchitektur, mit der sich die Konferenz beschäftigte, zitiert sie Helga Zepp-LaRouche, Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, Professor Zhang Weiwei (Direktor des China-Instituts an der Fudan-Universität in Shanghai), Pino Arlacchi (früherer stellv. UN-Generalsekretär), den Rechtsanwalt und Autor Dr. Wolfgang Bittner, Charles Onana (Politikwissenschaftler aus Kamerun) und den früheren französischen Präsidentschaftskandidaten Jacques Cheminade.
Simić unterstreicht die Bedeutung der strategischen Perspektive von Lyndon LaRouche: „Als der amerikanische Präsident Nixon im Sommer 1971 feste Wechselkurse durch flexible Wechselkurse ersetzte, sagte der amerikanische Ökonom und Gründer des Schiller-Instituts, Lyndon LaRouche, voraus, daß die Fortsetzung des liberalen Kurses zwangsläufig zu einer neuen Systemkrise, einer Depression und der Gefahr eines Krieges führen würde, sofern nicht ein völlig anderes Wirtschaftssystem eingeführt würde.“
Abschließend berichtet Simić über Helga Zepp-LaRouches Kampagne für die Schaffung einer „Bewegung von Weltbürgern“. Diese basiere auf dem Konzept des „Zusammenfallens der Gegensätze“, das der deutsche Philosoph und Mathematiker Nikolaus von Kues im 15. Jahrhundert entwickelt hat. „Das bedeutet, dass wir zwar gegensätzliche Ansichten vertreten, aber dieselben Herausforderungen der modernen Gesellschaft teilen – von der Pandemie bis hin zu nuklearen Bedrohungen –, was uns untrennbar mit einem neuen Paradigma in den internationalen Beziehungen verbindet, das auf der Idee der Einheit der Menschheit beruht.“
Das Archiv mit allen Beiträgen der zweitägigen Konferenz finden Sie. auf der Internetseite des Schiller-Instituts.
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