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Von Christa Kaiser
Wer kennt nicht die Spannung, in die ein guter Kriminalroman den Leser versetzt: Mit Vergnügen folgen wir dem Kommissar, der über den Fall nachdenkt, um die Quellen des Verbrechens, genauer die Gedanken, die zur Quelle des Verbrechens führen aufzuspüren, und erst danach seine Spurensuche beginnt. Und wir lächeln über den bürokratischen Beamten, der sich gleich an den so offensichtlichen Indizien festklammert und nicht vom Fleck kommt, da der Schein ihn täuscht.
Dieselbe Herausforderung, hinter die Maske der Täuschung zu schauen, fordert den Historiker heraus, Mythos von Wahrheit zu scheiden. Doch die Mehrheit dieses Berufsstands liefert oft ein totes Gerippe von Jahreszahlen oder gefällt sich darin, Sinnenkitzel wie z.B. Tratsch oder Skandale als Geschichte abzuliefern und macht sich eines großen Fehlers schuldig: Sie vergißt die Menschheit. Geschichte ist weder eine Netflix-Serie noch ein Strauß von Anekdoten, sondern Ausdruck der Entwicklung des Menschen im Universum.
Die Amerikanische Revolution 1776 war eine Zäsur in der Geschichte. Mit kraftvoller Entschlossenheit und Selbstbewußtsein brachen die amerikanischen Siedler mit dem britischen Empire. Benjamin Franklin (1706-1790), einer der Autoren der Unabhängigkeitserklärung, repräsentierte den „Götterfunken“ der Erhebung, war er doch Diplomat, Staatsmann und Wissenschaftler zugleich. In ihm lebte das Erbe von Gottfried Wilhelm Leibniz, und Cotton Mather. Mathers Buch Essays to Do Good („Versuche, Gutes zu tun“) wies auf die Bedeutung des Lernens und des Entdeckens als Voraussetzung, Gutes zu tun. Sein Buch umfaßte Religion, Philosophie, Politik, Ökonomie, Physik, Astronomie, Botanik und unterrichtete sogar über die richtige Art des Singens.
Franklin nannte dieses Buch den größten Einfluß auf sein Leben. Entgegen der landläufigen Meinung, das Volk könne nur wie Vieh blöken, war mit der Unabhängigkeitserklärung, die Freiheit, Leben und Glückseligkeit für jeden Bürger forderte, ein Bruch mit dem Feudalismus Europas eingeleitet worden. Der Bildungsgrad der Siedler lag um ein Vielfaches über dem Europas; man sprach vom „Lateinfarmer“ – die Selbstentwicklung zum eigenen Fortschritt hatte sich Bahn gebrochen.
Franklin, ein Anhänger von G.W. Leibniz,1 dem Universalwissenschaftler und Erfinder des Kalkulus, unternahm selber Experimente zur Elektrizität und entdeckte den Blitzableiter. Er symbolisierte den amerikanischen Geist, die Natur durch Vernunft beherrschbar zu machen, weshalb er bis heute als moderner Prometheus gilt. Bei der Weltausstellung in Philadelphia 1876, 100 Jahre nach der amerikanischen Revolution, staunte die Welt über den technologischen Entwicklungsgrad der jungen Nation, und Amerika wurde Vorbild für den Fortschritt der Menschheit.
Für die europäischen Monarchien war die Amerikanische Revolution ein Erdbeben. Sie standen einer jungen Republik gegenüber, in der der Bürger König war. Was zeichnete einen König aus, wenn es keine Untertanen gab? War es hinnehmbar, daß die Untertanen die Macht an sich rissen? Diese Ideen waren gefährlich – sie würden das Ende der Oligarchie bedeuten. Es war nicht das erste Mal, daß sich die Aristokratie durch einen republikanischen Geist gefährdet sah. Auch die Republik Florenz praktizierte bis ins 15. Jahrhundert die Selbstbestimmung. Die Renaissancekünstler veränderten mit ihren wissenschaftlichen Leistungen und Kunstwerken das Menschenbild ihrer Zeitgenossen und selbst die reiche Medici-Familie ließ sich vom Forschergeist anstecken und finanzierte Gelehrte und Übersetzerschulen, um Platon und andere antike Texte der griechischen Klassik lesen zu können. Bildung war die Voraussetzung für den Aufstieg in die politische Elite geworden. Wissenschaftliche Leistungen im Ingenieurswesen, Architektur und Kartographie vergrößerten den Reichtum und rechtfertigten die Freiheit gegenüber tyrannischen Stadtstaaten.
Bereits damals, 1494, setzte die Oligarchie auf eine Art Farbenrevolution zum Umsturz: Der fundamentalistische Bußprediger Savonarola trieb das Volk in den Wahnsinn. Seine Predigten schleuderten den Bann auf die Ideale der Antike und den Renaissance-Humanismus und drohten mit Weltuntergang, wie wir es heute von Greta Thunberg und dem „Club von Rom“ kennen.
Warum sollte die Oligarchie nicht auf ein ähnliches Mittel von Geheimgesellschaften zurückgreifen, den Menschen in wissenschaftsfeindliche Sinnlichkeit treiben, um den Götterfunken der Amerikanischen Revolution auszulöschen?
Die amerikanische Verfassung war gerade unterschrieben, da wurde in Europa in mittelalterlichen Schlössern ein neuer Fundamentalismus ausgekocht: die sogenannte Romantische Bewegung.2 Sie mag als eine rückwärtsgewandte Flucht in eine erträumte Welt begonnen haben, einem ausgebrannten Manager vergleichbar, der sich eine Auszeit gönnt und der Rationalität entflieht. Doch bald entpuppte sich die Bewegung als ein Werkzeug in der Hand der Oligarchie. Sie rief zum Sturz der Vernunft auf, zum Sturz der herkömmlichen gesellschaftlichen Bindungen. Dafür erklärte sie das Irrationale, das Phantastische, das Rauscherlebnis zum Wahren. Vernunft sei ein Korsett der Unterdrückung. Der Mensch war nicht länger der moderne Prometheus, der die Natur durch Vernunft beherrschbar machte. Die Industrialisierung galt nicht länger als Weg zur Überwindung der Armut, sondern als Zerstörung des natürlichen Lebens. Ist das nicht der Schlachtruf der grünen Bewegung heute?
Friedrich Schlegel, ein führender Kopf der Bewegung, trommelte zum Angriff auf die deutsche Klassik, wie sie von Schiller und Goethe vertreten wurde: Die deutsche Muse sei wie ein altes Weib mit einem Spinnrock. Amor sei kein neckischer Knabe, sondern ein verschrumpfter Zwerg. Die Gefühle seien verwelkt, die Phantasie verdorrt. Gleich einem Scharfschützen zielte er auf das göttliche Vernunftpotential des Menschen.
Dieser Hinterhalt brachte Johann Wolfgang Goethe aus der Ruhe. Er liebte die griechische Klassik, und wußte, daß die 2500jährige Geistesgeschichte Europas ohne Homer, Platon und die griechischen Bildhauer nicht denkbar gewesen wäre. Warum sollte er den Fehdehandschuh nicht aufgreifen und den Rebellencharakter F. Schlegels öffentlich bloßstellen?
Meisterlich läßt er dessen verschlagenen Charakter in seinem Drama Faust auftauchen: Mephisto/Schlegel klagt dort den Schöpfergott an, er habe das Übel der Welt verursacht, da er dem Menschen Vernunft gab. Es heißt dort:
„...besser würd er leben,
hätt'st Du ihm nicht den Schein des Himmelslichts gegeben.
Er nennt's Vernunft und braucht's allein
nur tierischer als jedes Tier zu sein.“
Zweifellos werden die Zeitgenossen F. Schlegel wiedererkannt haben.
F. Schlegels Roman Lucinde bestätigt Goethes Charakteristik voll und ganz. Der Roman erzählt von erotischer Liebe, Partnerwechsel und Androgynität – 170 Jahre vor Marcuse und der sexuellen Befreiung der 68er Studentenbewegung, die glaubte, originell zu sein. Auf den ersten Seiten seines Romans prankt sein Schlachtruf: „...daß ich gleich anfangs das, was wir Ordnung nennen, vernichte.“ Willkür war oberstes Gebot für ihn. Meisterschaft, wie es die Klassik verlangte, lehnte er ab. „Der Himmel bewahre uns vor ewigen Werken.“
Obwohl es in Jena als Skandalstück empfunden wurde, ließ es die Jugend aufhorchen. Die Dürftigkeit der romantischen Bewegung wäre aber wie ein fehlerhaftes Startup-Unternehmen untergegangen, hätte sie nicht eine schützende Hand gehabt: die Oligarchie.
Madame de Stael (1766-1817) repräsentierte die Restauration. Sie war die Tochter des reichen Bankiers Necker, des Finanzministers Ludwigs des XVI. in Frankreich, der die Brotpreise vor der gewaltsamen französischen Revolution so stark erhöhte, daß es zu Aufständen kam. Dieselbe Methode praktizierte der US-Finanzminister Bessent im Dezember 2025 gegen den Iran, indem er eine Panik gegen eine iranische Großbank auslöste, die zu großen Demonstrationen führte.
Madame de Stael zog bereits in jungen Jahren durch ihre tiefen Dekolletés und Geistesblitze die Blicke auf sich. Selbst der einflußreiche britische Premierminster William Pitt d. Jüngere war von ihr so hingerissen, daß er ihr einen Heiratsantrag machte, obwohl er sonst – unbeeindruckt von jeder menschlichen Rührung – schonungslose Gewalt gegen die unzufriedenen Untertanen einsetzte. Sie hätte in den obersten Rang der britischen Oligarchie aufsteigen können. War es Abenteuerlust, warum eine Frau von Weltklasse dem Salon entsagte und ins arme Deutschland reiste, um unbekannte Dichter wie die Romantiker zu treffen? Wäre es nicht bequemer gewesen, auf ihrem Schloß Coppet am Genfer See zu bleiben?
Gemeinsam mit ihrem Liebhaber August Wilhelm Schlegel, dem Bruder Friedrich Schlegels, schrieb sie ein Buch über Deutschland, De l'Allemagne, das ein falsches Bild über das geistig-politische Leben erstellte. Es war ein Gegenprogramm zu den Freiheitsideen der Amerikanischen Revolution und Friedrich Schillers. Sie schrieb zwar vom „Land der Dichter und Denker“, aber nicht vom Götterfunken Beethovens und der deutschen Klassik. Ihr Buch propagierte vielmehr die Romantiker, die das Irrationale, Mystische, selbst das satanisch Böse liebten. Aus Deutschland sei keine Gefahr für die Restauration zu befürchten, so schrieb sie und so las man es in Frankreich und den Übersetzungen in England und Schweden.
A.W. Schlegel und sie glorifizierten das Mittelalter, als noch das gottgegebene Kaisertum und die unfehlbare Kirche alles beherrschten. Ihre Helden waren z.B. Ludwig Tieck, dessen Volkssagen von gespenstischen Helden strotzten, oder Novalis, der am innigsten über die Natur sprach, überall Wunder sah, das Gespräch der Pflanzen belauschte und gemeinsam mit der Natur fühlte. Diese Dichter waren grüner als die heutigen Grünen, doch genauso überzeugt, Rauschmittel wie Opiate würden das Bewußtsein erweitern und die Vernunft ersetzen.
Wer einen stärkeren Cocktail verlangte, dem empfahl das Buch die schwarze Romantik von E.T.A. Hoffmann. Als Dichter verwandelte er die Menschen in Bestien, selbst die Toten konnte er aus den Gräbern herausrufen. Oft fühlte er sich selbst als Gespenst.
Zusammenfassend kann man feststellen: alle Romantiker waren sich einig, nur die sinnliche Erfahrung bestimme den Menschen, wie es auch heute allgemein gesehen wird. Aber mit sinnlicher Erfahrung sind keine Naturgesetze zu entdecken. Gesetze des Universums, wie die Schwerkraft, sind nur der schöpferischen Vernunft zugänglich, weil sie hinter den Phänomenen verborgen sind. Die sinnliche Erfahrung als Erkenntnisweise bleibt an der Oberfläche.
Die humanistische Tradition, die von Platon über Augustinus, Leibniz, Schiller zur Amerikanischen Revolution und Franklin führte, stellte den freien Willen über die sinnliche Erfahrung. Auch bezogen sich die Humanisten auf Platons Gefängnisdialog Phaidon, in dem sich Sokrates mit seinen Anhängern unterhält, kurz bevor er den Gifttrunk zu sich nimmt. Sokrates antwortete seinen Freunden, die ihn fragten, warum er nicht die Flucht ergriffen habe, um dem ungerechten Urteil zu entgehen: Nicht meine Knochen und Sehnen haben mich ins Gefängnis gebracht, sondern der Entschluß, daß es in Athen zumindest einen geben müsse, der sein Leben für die Gerechtigkeit einsetze. Diese Wasserscheide trennte die Humanisten wie Schiller von den Romantikern: Der Mensch ist frei, sich einer höheren guten Ordnung zu unterwerfen. Für die Romantiker gab es nur die Wellness der Sinne.
Schillers gesamtes Werk reflektiert die höhere Ordnung des Naturrechts, der sich der Mensch entweder widersetzt und damit die Gesellschaft zerstört, oder die er als notwendig für den Fortschritt der Zivilisation erkennt.
Zwischen Schiller und Goethe einerseits und den Romantikern kam es zur offenen Feindschaft, die mit geistigen Waffen, u.a. den Xenien ausgetragen wurde. Mit diesen schöpferischen Spottgedichten warfen sie mit überlegener Ironie ihre Gegner zu Boden. In heiterer Laune fertigte das Dichter-Duo Pfeilspitzen nach Maßanfertigung für ihre Gegner an, seien es Verleger, Kritiker oder Dichter der romantischen Schule und lachten herzhaft, wenn ein Werk gelungen war.
Die Xenien veröffentlichte Schiller in seiner Kulturzeitschrift Die Horen anonym, was das Rätselraten der Leser steigerte, wer wohl von beiden der Autor war. Natürlich war es mehr als Spott, da beide die klassischen Prinzipien von Wahrheit und Schönheit gegen die Verantwortungslosigkeit der Romantiker verteidigten, die nie etwas Endgültiges schaffen wollten.
Hier zwei Beispiele. Eine Xenie gegen F. Schlegel:
Vorn herein liest sich das Lied nicht zum Besten, ich les' es von hinten,
Strophe für Strophe, und so nimmt es ganz artig sich aus.
Neueste Schule
Ehmals hatte man einen Geschmack. Nun gibt es Geschmäcke.
Aber sag mir, wo sitzt dieser Geschmäcke Geschmack?
Schiller war es nicht entgangen, daß seine Studenten, die seine Geschichtsvorlesungen in Jena besuchten, vom romantischen Virus infiziert waren. Ihr Lieblingsthema war die Natur, und an diesem Steckenpferd Natur wollte Schiller ein Beispiel setzen und den Unterschied von romantischem zu klassischem Denken unterstreichen. Er nutzte seine Vorlesung, sie mit einem Gedankenexperiment zu überraschen und ihnen den Spiegel vorzuhalten.
Er fragt: „Was fasziniert uns an der Natur? Sind es wirklich die bemoosten Steine, das Summen der Bienen, die Quellen, die Landschaften, die wir an der Natur so lieben? Was hätte auch ein Stein, eine unauffällige Blume so gefälliges an sich?“
Und Schiller pausiert – die Studenten harren der Antwort. Ihr irrt, fährt er fort, „es sind nicht die Gegenstände, es ist eine durch sie dargestellte Idee des Geistes, die wir lieben. Sie liegt unter der Decke der Erscheinungen, kommt aber selbst niemals zur Erscheinung... Wir lieben das Dasein aus seinen eigenen Gesetzen.“
Unmut machte sich breit und hier und da hörte man ein Aufstampfen. Aber er fährt fort – hier ist der Beweis: „Aber stellen wir fest, daß die Blume nur den Schein von Natur habe, da sie aus einer täuschenden Nachahmung, z.B. aus Seide besteht, so ist das Gefühl, von dem die Rede ist, vernichtet... Das Wohlgefallen an der Natur ist kein sinnliches, sondern ein moralisches; denn es wurde durch eine Idee vermittelt und nicht durch Betrachtung erzeugt.“ Die Unruhe im Saal war absoluter Stille.
„Aber die Vollkommenheit der Natur ist nicht ihr Verdienst, weil es nicht das Werk ihrer freien Wahl ist. Und somit erblicken wir in uns einen Vorzug, der ihr selbst zur Göttlichkeit fehlt. Wir sind frei und sie ist notwendig. Wir erblicken in ihr (Natur) ewig was uns abgeht, aber wozu wir aufgefordert sind zu ringen, und dem wir uns doch in einem unendlichen Fortschritt zu nähern hoffen.“3
Wieder einmal war es Schiller genial gelungen, aus der Ruhe der sinnlichen Betrachtung Bewegung im Gemüt seiner Studenten entstehen zu lassen, eine poetische Fähigkeit, mit der keiner der Romantiker konkurrieren konnte.
Im Unterschied zur Epoche Schillers haben wir das Wissen über die Oligarchie und deren Geheimgesellschaften verloren. Die Idee der Freiheit, die 1989 mit dem Fall des Kommunismus und der friedlichen Revolution neu erwachte, erweckte auch die Klassik wieder. Beethovens 9. Sinfonie mit Schillers Ode an die Freude“, die in vielen Konzertsälen erklang, drückte Freude und Zuversicht an eine neue Epoche aus. Es gab konkrete Pläne für ein „gemeinsames europäisches Haus“ mit moderner Infrastruktur, Wiederaufbau, Wissenschaftsstädten und internationalen Forschungszentren von Lissabon bis Wladiwostok, um Europa mit Eurasien zu vereinen.
Aber die Oligarchie hatte andere Pläne und ordnete hinter ihrer Maske Europa zu einem Euro-Gefängnis und speiste die Bevölkerung mit einer grünen romantischen Bewegung ab. Ist dies nicht eine neue Restauration wie 1815, als die Freiheitshoffnungen Deutschlands beim Wiener Kongress verraten wurden – diesmal nicht von Monarchen, sondern von der britischen Geopolitik? Die grüne Romantik dient einem künstlich geschaffenen Kulturpessimismus, der zur Restauration führt. Warnte nicht schon Benjamin Franklin seine Landsleute vor der Gefahr, die Republik könne ihnen entrissen werden?
Die Feiern zum 250. Jahrestag der Amerikanischen Revolution, die dieses Jahr stattfinden, erinnern daran, was ein Volk vermag, das Zuversicht in die menschliche Vernunft besitzt, die eine nur dem Menschen innewohnende Kraft ist. Sie befähigt die Menschheit ihre eigene Entwicklung im Kosmos selbst voranzutreiben, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Für Franklin, Schiller und Beethoven lag darin der Götterfunken.
Anmerkungen
1. Martin Kaiser: „Kennen Sie Gottfried Wilhelm Leibniz?“, Neue Solidarität Nr. 9/2016.
2. Helga Zepp-LaRouche: „Was die Romantik in Deutschland angerichtet hat“, Neue Solidarität Nr. 27 und 28/2000.
3. Friedrich Schiller: „Über naive und sentimentalische Dichtung“.
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