|
|
Das Schiller-Institut hat am 20. März eine neue Webseite über Lyndon LaRouches „Oasenplan“ für Südwestasien freigeschaltet, auf der Einzelheiten zu dem Plan vorgestellt werden, um mehr Unterstützung zu gewinnen und ihn endlich zu verwirklichen.
(Die Seite ist auf Englisch, bei Bedarf nutzen Sie bitte die Übersetzungsfunktion ihres Browsers.)
Wie auf der Einführungsseite dargelegt wird, kämpft Lyndon LaRouches Bewegung seit 50 Jahren für die Verwirklichung dieses Plans, aber das scheiterte immer wieder daran, daß es hieß, das sei zwar eine gute Idee, aber vorher brauche man eine politische Einigung. „Jetzt, 50 Jahre später, nach so vielen verlorenen Menschenleben, Blutvergießen und geopolitisch motivierten Kriegen, zeigt sich, daß LaRouches Standpunkt richtig ist: Erst wenn es eine wirtschaftliche Zusammenarbeit gibt, werden beide Seiten ein gemeinsames Interesse daran finden, für Frieden und gemeinsamen Wohlstand zusammenzuarbeiten.“
Die neue Internetseite hat drei Unterabteilungen:
1. „Konzepte des Oasenplans“: Konzepte für Aufbau von Infrastruktur etc., mit den Details von LaRouche und anderen, die weitere Ideen beigetragen haben;
2. „Empfehlungen und andere Stimmen“: Wichtige Personen, die den Oasenplan befürwortet haben, und ein separater Abschnitt mit Aussagen anderer prominenter Persönlichkeiten zu seiner Bedeutung; sowie
3. „Videos, Veranstaltungen und andere Ressourcen“: eine Liste mit Links zu Videos, Artikeln und Pressemitteilungen über den Plan.
Die Seite mit den Unterstützern beginnt mit einem aktuellen Zitat von Helga Zepp-LaRouche: „Meiner Meinung nach ist jetzt der Moment gekommen, in dem wir alle den Oasenplan vorantreiben sollten, denn Trump hat oft von sich selbst gesagt, daß er ein Baumeister sei, und er verstehe etwas vom Bauen... Der Bau des Oasenplans, der allen Ländern der Region Frischwasser liefern würde, wird eine wichtige Konfliktursache beseitigen.“
Die aktuelle Liste von Befürwortern umfaßt Botschafter, Professoren, ehemalige gewählte Amtsträger, Friedensaktivisten und religiöse Führer aus der ganzen Welt, von Afrika über Europa und Palästina bis hin zu den Vereinigten Staaten. Der andere Abschnitt „Was prominente Persönlichkeiten über LaRouches Oasenplan sagen“ enthält unter anderem Zitate des ehemaligen Präsidenten von Guyana Donald Ramotar und der ehemaligen südafrikanischen Außenministerin Dr. Naledi Pandor.
Mit diesem neuen Informationsmaterial sollen die Menschen die Kernpunkte des Plans kennenlernen, um dann seine Umsetzung zu organisieren. Südwestasien gilt als Kreuzungspunkt der Zivilisationen, und seine Menschen müssen in Frieden leben und gedeihen können. Um den Kreislauf der Gewalt dauerhaft zu durchbrechen, müssen wir einer neuen Generation junger Menschen in Palästina, Israel und ganz Südwestasien Hoffnung geben, indem wir nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung schaffen. Genau das liefert der Oasenplan. Die blutigen Flecken auf der kollektiven Seele der Menschheit können und müssen mit der Hoffnung auf eine schöne Zukunft getilgt werden. Bauen wir diese Zukunft endlich auf!
mjf
Wie andere Zeitungen auch leidet die Neue Solidarität unter steigenden Kosten und sinkenden Abonnentenzahlen. Angesichts dieser Entwicklung ist das Weiterbestehen unserer Zeitung – jedenfalls in der bisherigen Form – gefährdet. Damit ginge dem deutschsprachigen Raum eine wichtige Stimme der Vernunft verloren.
Ein Aufruf zur Unterstützung unserer Zeitung im vorigen Jahr half uns, das Defizit für das vergangene Jahr auszugleichen, wofür wir uns bei allen Unterstützern herzlich bedanken. Aber um dieses strukturelle Defizit wirklich zu überwinden, brauchen wir vor allem eines:
mehr Abonnenten für unsere Zeitung, was auch das beste Mittel ist, das geistige Defizit im politischen Diskurs der deutschsprachigen Welt zu bekämpfen.
Nutzen Sie unsere Zeitung als ein Instrument, dies zu erreichen! Helfen Sie
uns, neue Leser zu finden, und empfehlen Sie unsere Zeitung weiter. Man kann
Abonnements auch verschenken. Manche unserer Leser haben Mehrfach-Abonnements,
damit Sie die Zeitung an Interessierte weitergeben können. Und natürlich kön-
nen Sie uns auch weiterhin mit Förderbeiträgen helfen.
Vielen Dank!
Alexander Hartmann, Chefredakteur
Bankverbindungen – Empfänger: E.I.R. GmbH, Wiesbaden
Nassauische Sparkasse Wiesbaden
IBAN: DE79 5105 0015 0114 0044 99 – BIC: NASSDE55
Postbank Frankfurt
IBAN: DE93 5001 0060 0330 0216 07 – BIC: PBNKDEFF
Stichwort: Weiter so, Neue Solidarität!