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Neue Solidarität
Nr. 48, 26. November 2020

Die vielfältigen Methoden des Wahlbetrugs

Von J. Kirk Wiebe

Beim Roundtable des Schiller-Instituts am 10. November berichtete der NSA-Whistleblower Kirk Wiebe über die zahlreichen Methoden, mit denen das Wahlergebnis manipuliert werden kann.

Wir befinden uns an einem Punkt der Entscheidung und auch in einer Verfassungskrise in den Vereinigten Staaten, und wie Helga Zepp-LaRouche und andere Mitglieder des LaRouche-Aktionskomitees (LaRouchePAC) in der Vergangenheit festgestellt haben, wird das, was hier und jetzt, in diesem Augenblick in den Vereinigten Staaten geschieht, wenn wir die Korruption in unserem Wahlprozeß durchleuchten, darüber entscheiden, wohin die Reise für uns alle in wenigen Monaten gehen wird.

Am 20. Januar soll ein Präsident vereidigt werden. Nur kurz, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie das Ganze ablaufen könnte:

Erstens deckt das Team des Präsidenten Korruption in einem Ausmaß auf, das ausreicht, um das Wahlergebnis, das Sie alle gesehen haben, zu Trumps Gunsten zu verändern. Die Bundesstaaten werden dann angewiesen, entsprechend zu handeln, von Nachzählungen bis hin zu Wahlprüfungen.

Eine Nachzählung bedeutet einfach, daß man sich wieder hinsetzt und die Stimmen noch einmal nachzählt, und dann wird das Ergebnis übermittelt. Leider ist das nicht gut genug. Das wird einige Betrügereien aufdecken, aber nicht alles.

Eine Wahlprüfung ist gründlicher. Man muß im Grunde alle Stimmzettel noch einmal ansehen und feststellen, ob der Stimmzettel [der Briefwahl] legal abgegeben wurde. Die meisten US-Bundesstaaten schreiben vor, daß die gesamte Wahl am 3. November abgeschlossen sein muß. Aber in diesem Fall haben einige Richter in unteren Instanzen sich wegen COVID unterstanden, die Frist über den 3. November hinaus zu verlängern. In einigen Fällen haben sie entschieden, daß sie um 4, 5, 6, 7, 8 oder sogar 9 Tage verlängert werden kann. Einige dieser Entscheidungen hat die Trump-Administration angefochten und annullieren lassen, aber in anderen Fällen durften sie bestehen bleiben.

Dazu muß man wissen, daß Richter keine Befugnisse über die Wahlverfahren haben. Die Verfassung der Vereinigten Staaten legt dies in die Hände der Landtage als gesetzgebende Körperschaften der Bundesstaaten. Die entscheiden, wie der Wahlprozeß ablaufen soll, und legen die Regeln fest. Daher wird die Trump-Administration alle Entscheidungen anfechten, bei der die Auszählung über den 3. November hinaus verlängert wurde, und sie wird wahrscheinlich bis vor den Obersten Gerichtshof gehen müssen, wo man davon ausgeht, daß Trump eine positive Entscheidung erhalten wird.

Dann lautet die Frage: Welche Rechtsmittel gibt es? Werden alle Briefwahlstimmen für ungültig erklärt, die einen Poststempel nach dem 3. November haben oder, falls sich das feststellen läßt, auch alle Stimmen, die zu spät eingingen, aber auf den 3. November zurückdatiert wurden? Und sind das so viele, daß sie das Wahlresultat verändern?

Hammer und Scorecard

Es wurden auch noch andere Wege beschritten. Vielleicht haben Sie schon von den Programmen „Scorecard“ und „Hammer“ gehört; das ist eine computergestützte Methode des Wahlbetrugs, mit Software, bei der die örtlichen Wahlergebnisse, die den Behörden des Bundesstaates elektronisch übermittelt werden, während dieser Übertragung über das Internet geändert werden. Das ist keine wirklich neue Technik, die Daten in Echtzeit verändert, während sie über das Internet übertragen werden. Diese Technik gibt es seit etwa 15 Jahren, vielleicht sogar seit 20 Jahren. Es ist also nichts Neues. Neu ist nur, daß sie bei unseren eigenen nationalen Wahlen gegen das amerikanische Volk eingesetzt wird. Das ist absolut illegal!

Ich möchte Ihnen kurz die Hintergründe zu Hammer und Scorecard erläutern, bevor ich mich genauer mit den verschiedenen Arten von Betrug befasse. Doch vorab gesagt, dieser Betrug, der hier vorliegt, ist nicht die einzige Methode des Betrugs. Es handelt sich um vier oder fünf Methoden des Betrugs, und ich werde gleich noch ein wenig mehr darauf eingehen. Aber dasjenige, von dem man neben den Briefwahlzetteln und dem Ausfüllen der Stimmzettel oft hört, ist Hammer und Scorecard.

Dies wurde als Werkzeug, als Waffe für den Einsatz im Krieg gegen den Terror entwickelt, das war ursprünglich der Zweck. Aber das ändert sich im Februar 2009. Und die Namen, die man im Zusammenhang mit diesen illegalen Machenschaften hört, sind James Clapper, der ehemalige Direktor der Nationalen Geheimdienste, und John Brennan, der späteren Chef der CIA, der 2009 noch nicht CIA-Chef, aber schon auf hoher Geheimhaltungsebene tätig war. Sie taten sich zusammen, um die Hammer- und Scorecard-Fähigkeiten zu kopieren und sie heimlich und versteckt in einer Einrichtung der US-Regierung an der Ostküste der Chesapeake Bay im Bundesstaat Maryland einzusetzen, an einem Ort namens Fort Washington/Maryland. An diesem Ort gibt es eine geheime Abteilung und eine geheime Einrichtung. Dort soll das eingesetzt worden sein.

Der Name des Whistleblowers, der Hammer und Scorecard bekannt machte, ist Dennis Montgomery. Er hatte diese Technologie entwickelt, und als er sah, was damit geschah, konnte er das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, und er wollte die Sache auffliegen lassen. Aber man wollte nicht, daß er Alarm schlägt. Leute in hohen Machtpositionen in der Regierung Obama wollten Montgomery mundtot machen und verhindern, daß er die Sache bekanntmacht. Und das hat auch lange Zeit funktioniert.

Einer der Schritte, den sie anwandten, war, Montgomery ein Redeverbot zu erteilen. Das war sogar schon vor der Zeit, als Brennan und Clapper sich die Technologie illegal aneigneten, um sie für illegale Zwecke zu nutzen. Er wurde dem Gesetz über Staatsgeheimnisse unterstellt, so daß Dennis nie über die Hardware- und Software-Fähigkeiten sprechen konnte, die er aufgebaut hat.

Man muß verstehen, daß ihm eine strafrechtliche Verfolgung droht, wenn er gegen die Geheimhaltung, die von ihm unterzeichneten Dokumente über den Zugang zu Verschlußsachen und auch gegen das Gesetz über Staatsgeheimnisse verstößt. Die Leute fragen: „Warum ist er denn nicht schon früher an die Öffentlichkeit gegangen?“ Sie haben ihm einen Maulkorb verpaßt! Und als er 2015 endlich damit herauskam, ging er zum FBI und übergab ihm 47 Festplatten voller Beweise. Damals war James Comey der Chef des FBI – und nichts ist passiert! Nichts ist passiert!

So versucht Montgomery mit verschiedenen Mitteln zu erreichen, daß die Sache wohlmeinenden Leuten bekannt wird – Leuten, die an Recht und Gesetz glauben. Aber er konnte das nicht einfach so tun und mußte vorsichtig sein mit dem, was er sagte, weil ihm sonst ein Gerichtsverfahren drohte.

Nun, in dem Bemühen, diese Geschichte bekannt zu machen, wurden wir von einer Journalistin kontaktiert, die sich mit Dennis Montgomery anfreundete und ihn um Beweise bat. Als ich sah, wie Sidney Powell im amerikanischen Fernsehen über Hammer und Scorecard sprach und darüber, wie das die Wahlen korrumpiert, zählte ich in Gedanken eins und eins zusammen, und ich bin mir ziemlich sicher, daß sie mit Dennis Montgomery in Kontakt getreten sein muß.

Wie Hammer und Scorecard funktionieren

Lassen Sie mich Ihnen eine ganz kurze Erklärung geben, wie der „Hammer“ und diese Software namens Scorecard funktionieren.

Der Hammer-Teil dieses zweiteiligen Systems ist das, was im Internet Türen öffnet. Er steuert die Weichen im Internet. Alles im Internet läuft über Weichen und wird entsprechend der Adresse der Daten, die Sie im Internet versenden, weitergeleitet. Ob Sie nun eine E-Mail versenden oder ein Kongreßabgeordneter ein Word-Dokument, alle Daten werden in Pakete, in kleine Informationsblöcke aufgeteilt, und sie alle haben Adressen. Sie sind wie kleine Bugs, die im Internet kursieren. Und wenn man nur ein oder zwei dieser kleinen Teile öffnen will, geht das eigentlich gar nicht. Ihr System, Ihr Computer wird melden, daß es sich um eine beschädigte Datei handelt oder daß Daten fehlen, und er kann damit nichts anfangen. Es müssen also alle Teile einer E-Mail, alle Pakete eines Word-Dokuments ankommen, nicht unbedingt genau zum gleichen Zeitpunkt, aber innerhalb eines bestimmten Zeitraums, und Ihr Computer weiß, wie viele Pakete es gibt und wann das letzte angekommen ist. Erst wenn sie alle eingetroffen sind, erscheint es in Ihrer E-Mail-Warteschlange, als E-Mail mit Word-Dokument oder was auch immer, und Sie können darauf klicken und es lesen. So funktioniert das Internet.

Nun raten Sie mal: Wenn bei der Wahl die Resultate gemeldet werden, läuft es genauso ab. Die nehmen Zahlen, packen sie in ein Dokument irgendeiner Art, irgendeines Formats, es kann z.B. eine Excel-Tabelle sein - das ist Sache der verschiedenen Bundesstaaten –, und sie schicken sie an die Wahlbehörden der Bundesstaaten, damit sie in das Endresultat für diesen Staat einfließen. Dieser Bericht wird von den Zählmaschinen über das Internet gesendet. Sie müssen wissen, daß bei allen Abstimmungen zumindest die Zählmaschine für die Übermittlung dieses Berichts mit dem Internet verbunden ist – dazu ist sie mit dem Internet verbunden. Aber es ist kein gesichertes Internet. Und so kann ein Gerät, ein Programm eingreifen.

Ich werde Ihnen das, was geschieht, mit einer Metapher illustrieren: Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf einer großen Autobahn. Vielleicht die I-95 in den Vereinigten Staaten hier an der Ostküste, eine sehr berühmte Route, um nach Norden und Süden zu fahren, oder die deutsche Autobahn, oder eine andere, jedenfalls eine moderne Autobahn mit mehrspurigem Verkehr in beide Richtungen.

Das ist das Internet, denn tatsächlich läuft der Verkehr, diese kleinen Pakete, in beide Richtungen. Einige gehen raus, andere kommen rein und werden in die ganze Welt übertragen, entsprechend ihren Adressen, die ich gerade erwähnt habe. Und die Weichen kennen die Anordnung der Adressen, also sind sie die Pförtner, die dort eine Gasse öffnen, dort eine Gasse schließen usw. Es ist bemerkenswert, aber es ist keine Hexerei. Es ist logisch und verständlich und im Grunde ganz einfach.

Es passiert also folgendes: Der Hammer öffnet die Weichen und Wege für den Scorecard-Teil. Ihr Auto fährt also durch das Internet. Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Informationspaket, ein Teil eines Wahlergebnisses. Sie haben also einige Zahlen oder Teile von Zahlen in Ihrem Paket, und die anderen 300 Pakete hinter Ihnen haben ebenfalls Zahlen. Nun streckt Scorecard die Hand aus, schnappt sich Ihr Auto bzw. Paket, öffnet die Tür und nimmt diese Daten heraus. Ein Algorithmus berechnet die Differenz, zum Beispiel zwischen Trump und Biden oder zwischen zwei Senatoren der gegnerischen Parteien. Und solange die Differenz zwischen den beiden 3% oder weniger der Gesamtsumme beträgt, nimmt Scorecard Trump die Stimmen weg, addiert sie in Bidens Spalte und zieht sie bei Trump ab. Es werden also insgesamt nicht mehr Stimmen, aber ein Teil wird von Trump auf Biden übertragen. Dann wird die Tür wieder geschlossen und der Wagen fährt weiter, beziehungsweise die Pakete werden wieder ins Netz gestellt und auf den Weg geschickt!

Nun, was ich Ihnen gerade erzählt habe, geschieht in Mikrosekunden, so daß niemand warten muß. Sie merken es nicht einmal! Wir alle wissen, wenn Sie jemandem eine E-Mail senden, dann kommt die nicht in einer Sekunde an. Es dauert 10, 20, 30 Sekunden, wegen der Umwege, die eine E-Mail auf ihrem Weg durch das Internet über diese Weichen durchlaufen muß.

Es merkt also niemand. Das Endresultat wird im Handumdrehen geändert, und das passiert in mehreren Bundesstaaten in diesem Land! Das ist also eine der anderen Methoden des Wahlbetrugs.

Dominion-Wahlmaschinen

Viele haben von Dominion gehört. Das ist ein anderes Problem. Das ist die Software auf einer Wahlmaschine – keine Zählmaschine, sondern eine Wahlmaschine. Und das bringt uns dazu, wie Software in einem Wahlgerät gehackt und verändert werden kann, um bösartige, unrechtmäßige, illegale Dinge zu tun, wie z.B. Stimmen zugunsten von jemand anderem zu verändern. Dann drücken Sie auf den Trump-Knopf, haben aber Biden gewählt, und so wird Ihre Stimme gezählt! Und genau das ist also das Problem. Aber dieses Dominion-Programm wird in zahlreichen Bundesstaaten verwendet, in vielen, vielen Staaten dieser Vereinigten Staaten!

In Michigan gibt es einen Fall, wo Dominion Trump 6000 Stimmen weggenommen und Biden gegeben hat, und wenn dieses Problem mit 6000 Stimmen oder mehreren tausend Stimmen auftritt, dann ist das keine „Panne“, sondern es ist in die Software einprogrammiert. Und es wird gerade untersucht, ob das auch in anderen Bundesstaaten in großem Maßstab passiert ist. Und wenn dem so ist, können Sie sich vorstellen, daß das viele hunderttausend Stimmen ergibt, wenn man die 6000 Stimmen mit Hunderten, wenn nicht Tausenden von Wahlautomaten in den vielen Wahlkreisen in zahlreichen Bundesstaaten multipliziert.

Es gibt noch eine andere Variante des Betrugs. Erinnern Sie sich, wir sprachen darüber, daß die Daten gemeldet werden und Scorecard sie sich über das Internet holt. Es gibt auch eine Möglichkeit, von der Dennis Montgomery mir erzählt hat, wo falsche Benutzer-Anmeldedaten in die Zählmaschinen eingegeben wurden. Er sprach von 5000 Anmeldungen. Er sagte nicht 5000 Computer, vielleicht sind es 5000, vielleicht aber auch nur 200, das weiß ich nicht. Ich sage Ihnen nur, daß in diese Systeme falsche Anmeldedaten eingebettet waren, so daß ein entfernter Benutzer sich mit seinem Computer über das Internet an dieser Zählmaschine anmelden und das Gesamtergebnis ändern kann, bevor es gemeldet wird.

Es mag also Fälle geben, in denen die Ergebnisse der Zählmaschinen bereits geändert wurden, bevor sie gemeldet werden, und zusätzlich greift Hammer/Scorecard sie sich und setzt ein weiteres Delta, ändert sie erneut und fügt noch mehr Stimmen hinzu.

Nun, wenn es jetzt langsam Ihr Vorstellungsvermögen überschreitet, das alles zu verstehen, dann sind Sie nicht allein.

Gefälschte Stimmzettel

Und dann gibt es auch noch das Fälschen von Stimmzetteln. Es wird einfach ein Haufen Stimmzettel verschickt und die Leute füllen sie illegal aus, obwohl sie nicht ordnungsgemäß registriert sind oder in dem Wahlbezirk in dem Bundesstaat gar nicht wählen dürfen; und man füllt sie einfach widerrechtlich aus, steckt sie in Kartons und bringt sie zur Post. Wir wissen schon von einem Fall, wieder in Michigan, wo eine Videokamera ein Auto aufgenommen hat, das vorfuhr, drei Kartons mit Stimmzetteln auspackte, sie jemandem in der Post gab und wieder wegfuhr. Wir haben also Beweise dafür, daß die Leute in diesem Postamt Teil des Komplotts waren, diese Wahl zu fälschen. Und diese Leute nahmen dann diese Stimmzettel entgegen, und vielleicht haben sie die sogar falsch abgestempelt, so daß der Poststempel „3. November“ sagt, wenn es ein Bundesstaat ist, der alles am 3. November auszählen muß. Oder sie machten den Poststempel unleserlich, damit niemand mehr sagen kann, wann es war. Denn sobald man einen Stimmzettel vom äußeren Umschlag trennt, kann man nicht mehr wissen, ob er pünktlich am 3. November oder erst danach eingegangen ist. Sobald beides einmal getrennt ist und alle Stimmzettel vermischt sind, wird das zu einem Alptraum, dann muß man viel gründlicher in den Wählerverzeichnissen nachforschen, um zu entscheiden, ob ein Stimmzettel legal war oder nicht.

Falsche Wählerverzeichnisse

Und schließlich gibt es da noch das Problem der falschen Wählerverzeichnisse. Es werden Wählerverzeichnisse geführt, für die sich die Leute registrieren lassen müssen, um legal wählen zu können, als legale Bewohner des Bezirks, in dem sie wählen. Diese Verzeichnisse sind immer veraltet. Etwa 25% von ihnen ändern sich jedes Jahr, weil die Menschen umziehen! Wir sind eine mobile Gesellschaft. Die Leute ziehen um, wenn sie einen neuen Job bekommen oder in der Nähe der Kinder leben wollen. Und diese Aufzeichnungen werden nicht so stringent, so kontinuierlich aktualisiert, wie es sein sollte. Und so wählen die Leute vielleicht zweimal – einmal in ihrem neuen Bundesstaat und einmal im alten. Die meisten tun das nicht, aber diejenigen, die es tun, tun es mit Absicht – sie wissen, daß sie doppelt registriert sind.

Ich hoffe, dies gibt Ihnen einen Eindruck vom Ausmaß der Korruption. Ich bin nicht in das Tagesgeschehen eingeweiht, was alles aufgedeckt wird, also muß ich genau wie Sie meine Informationen darüber aus den Nachrichten holen, und nicht alle neuen Medien berichten darüber. Wenn Sie also keinen Zugang zu einer zuverlässigen Quelle haben, hoffe ich, daß Sie Ihre Aufmerksamkeit auf LaRouchePAC richten, denn ich weiß es mit jeder Pore meines Körpers, daß LaRouche für die Wahrheit steht. Und das allein ist in der heutigen Zeit weiß Gott Gold wert. Es ist sehr schwierig, wahrheitsgemäße Informationsquellen zu finden.