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Duggan-Schwindel wieder aufgewärmt

Von Lyndon H. LaRouche

Stellungnahme. Lyndon LaRouche reagierte auf eine ddp-Meldung über den drei Jahre zurückliegenden "Fall Duggan" mit der folgenden Erklärung.

8. November 2006 - Londoner Quellen, die eng mit US-Vizepräsident Dick Cheney und dessen Ehefrau Lynne Cheney verbunden sind, haben erneut eine Pressekampagne in Gang gesetzt, um eine wiederholt diskreditierte Lügengeschichte hinsichtlich der Ursachen und Umstände des Selbstmords eines emotional gestörten jungen Briten, Jeremy Duggan, wieder aufzuwärmen, der sich, wie der offizielle forensische Bericht zweifelsfrei ergab, an einer Schnellstraße bei Wiesbaden mehrfach gegen vorbeifahrende Fahrzeuge geworfen hat.

Der Grund für die ursprüngliche und nun wiederholte Verbreitung dieses Presseschwindels war und ist der persönliche Haß Cheneys und seiner Ehefrau gegen eine Person - mich - , die sie weiterhin als beunruhigenden politischen Gegner betrachten, der mit einer führenden, hochrangigen Fraktion in der Demokratischen Partei der USA verbunden ist. Der deutliche Wahlerfolg, den die Demokratische Partei gerade errungen hat, wird die Wut der beiden Cheneys noch vergrößern und wahrscheinlich die Verbreitung des Schwindels in korrupten Elementen der europäischen Presse noch anheizen.

Die Untersuchung des Presseschwindels, der von bestimmten britischen Medienkreisen in die kontinentaleuropäische Presse geschleust wurde, förderte eine seit langem bestehende Verbindung von Vizepräsident Cheney und seiner Ehefrau zu der zeitweise mit Tony Blairs Kabinett verbundenen Baronin Liz Symons zutage. Symons spielte eine wichtige Rolle bei der früheren Inszenierung und internationalen Verbreitung des Presseschwindels über den Fall Duggan.

Diejenigen, die den erbitterten politischen Krieg zwischen mir auf der einen Seite und dem Vizepräsidenten und seiner Ehefrau auf der anderen kennen, sollten keine Schwierigkeiten haben, zu verstehen, warum und wie dieser Betrug derzeit in verschiedenen Teilen der kontinentaleuropäischen Presse verbreitet wird. Die Tatsache, daß der Regierung Bush/Cheney gerade eine schwere Niederlage durch den Wahlkampf der Demokraten beigebracht wurde, in dem ich eine Rolle gespielt habe, sollte Europäern helfen, das Motiv für dieses derzeitige Wiederaufwärmen des Duggan-Presseschwindels zu durchschauen.

Lesen Sie hierzu bitte auch:
Der merkwürdige Fall der Baronin Symons - Neue Solidarität Nr. 11/2006