LEITARTIKEL

Die Republik darf nicht vor dem
globalisierten Empire kapitulieren!

Geschichte passiert jetzt! Aber nur wenigen Menschen ist es gegeben, ihren Mitbürgern die historische Lage so nahe zu bringen, daß sie sich selbst auf der Weltbühne wiederfinden. Ein Bericht über Lyndon LaRouches Internetforum am 9. Juni 2006 aus Washington.
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In seinem Internetforum am 9. Juni stellte Lyndon LaRouche Felix Rohatyn als wesentlichen Drahtzieher hinter der Zerschlagung der amerikanischen Automobilindustrie bloß.

Nach LaRouche sprach die große alte Dame der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung Amelia Boynton Robinson.
Fotos: Stuart Lewis

Zur Gretchenfrage der Globalisierung

Gleich in der Antwort auf die erste Frage bei seinem Internetforum am 9. Juni behandelte der amerikanische Ökonom und Staatsmann Lyndon LaRouche die zentralen Probleme der heutigen Weltwirtschaft und Grundfragen der physischen Wirtschaft.
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Nach der Rede LaRouches wurde
noch lange konzentriert diskutiert. Viele Fragen kamen aus dem institutionellen Umfeld des Kongresses.

THEMA DER WOCHE

Die feinen Herren von Lazard

Lazard Frères und der synarchistische Imperialismus von Venedig bis Vichy.
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Lazards Mann in Deutschland:
John Kornblum

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Die Agonie eines Regimes:
Was wird aus Frankreich?

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Michel David-Weill (im Bild ganz rechts) ist der letzte Vertreter der Lazard-Gründerdynastie. Links im Bild David Rockefeller.

DEUTSCHLAND

Betriebsräte mit Rückgrat gesucht

Aus Anlaß der Krise der Automobilindustrie führte die Bundesvorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, Gespräche mit Betriebsräten deutscher Autokonzerne. Michael Weißbach, Landesvorsitzender der BüSo Hessen, berichtet.
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Sarrazins Folterliste für Berlin

Für Finanzsenator Thilo Sarrazin ist die deutsche Hauptstadt seit 1999 ein Experimentierfeld für den Abbau von Staat und Industrie, denn für ihn stehen Dienstleistungen an erster Stelle.
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Eulenspiegel

Patri- oder Idiot?

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Weiterhin gespannte Sicherheitslage

Fußballweltmeisterschaft 2006. Bisher ist es noch nicht zu größeren Zwischenfällen gekommen. Aber LaRouches Terrorwarnung vom 24. Mai wird von vielen Sicherheitsexperten geteilt. Eine Entwarnung kann nicht gegeben werden.
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WIRTSCHAFT

Jetzt sind die Aktienmärkte dran

Seit nunmehr vier Wochen brechen weltweit die Aktienmärkte ein - in der zweiten Juniwoche wurde die Lage so bedrohlich, daß in den USA das "Crash-Verhinderungsteam" unter Leitung des neuernannten Finanzministers Hank Paulson in Aktion treten mußte.
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Ende 1999 titelte das amerikanische Magazine "Time": "Das Komitee, das die Welt retten soll - Die Insider-Geschichte, wie die drei 'marketeers' bisher eine Finanzkernschmelze verhinderten".

 


 

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