LEITARTIKEL

Finanzkollaps im September?
- Regierungen müssen eingreifen!

Der amerikanische Ökonom und demokratische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche sprach am 27. April 2006 in Washington über die sich akut zuspitzende inflationäre Zusammenbruchskrise des Weltfinanzsystems und was dagegen unternommen werden muß. Die Inflationsrate der Weltrohstoffpreise entspreche bereits der Inflationsrate der Weimarer Republik im April 1923.
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Diese "Doppelkurve" verwendete Lyndon LaRouche bei seinem Internetforum. Die rote Kurve zeigt den Index der Groß- handelspreise in der Weimarer Republik von Januar (=1) bis November 1923. Die blaue Kurve zeigt den Preisindex von 14 Rohstoffen von Januar (=1) bis jetzt (Ende April 2006) und fortgeschrieben bis November, wenn die Inflationsdynamik der ersten vier Monate nicht durch dramatisches staatliches Eingreifen unterbrochen wird.

Hyperinflation wie in Weimar 1923

Lyndon LaRouche veröffentlichte am 20. April die folgende Stellungnahme zur hyperinflationären Entwicklung der Rohstoffpreise.
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Hyperinflation
bei Rohstoffen

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Wie lang hält sich Amerikas Immobilienblase noch?

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Aufruf des Ad-hoc-Komitees für ein Neues Bretton Woods

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DEUTSCHLAND

Bloß keine Agitation?

Die LaRouche-Jugendbewegung und die BüSo in Berlin wollen im Wahlkampf die Bürger für eine wirkliche Lösung der heutigen Wirtschafts- und Finanzkrise mobilisieren.
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Foto: LYM

Die LaRouche-Jugendbewegung und die BüSo setzen auf technischen Fortschritt zur Bewältigung der weltweiten Wirtschaftskrise. Berlin könnte so als "Tor nach Eurasien" wieder an seine alte Tradition als Kultur- und Wissenschaftsstadt anknüpfen.

Neue Töne auf der Hannover-Messe

Auf der diesjährigen Industriemesse in Hannover war wieder technologischer Optimismus zu spüren. Dazu hat sicherlich beigetragen, daß das wissenschaftlich-technisch aufstrebende Indien das Partnerland der Messe war.
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Eulenspiegel

Alles einsteigen, der Zug fährt in Kürze ab!

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KOMMENTAR

Heuschrecken im Kriegslärm...

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EUROPA

Großverschiebung der Weltpolitik

Cheney und die anderen Neocons in der Regierung Bush haben genau das bewirkt, was sie verhindern wollten: Die führenden Mächte Eurasiens rücken immer enger zusammen.
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Der russische Präsident Putin und Kanzlerin Merkel haben während des Gipfels deutlich gemacht, daß sie auf einer diplomatischen Lösung der Irankrise bestehen.

Neocon-Verbündeter Berlusconi abgewählt

Die italienische LaRouche-Bewegung ruft die kommende Regierung Prodi auf, mit produktiver Kreditschöpfung einen Wirtschaftsaufschwung herbeizuführen.
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- Sonderdruck -

Europa nicht als Großstaat,
sondern als "Republik der Republiken" organisieren

Ein Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung

Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro. Gabriele Liebig und Alexander Hartmann führten im Mai ein Gespräch mit Prof. Schachtschneider, das am 1. Juni in der Neuen Solidarität veröffentlicht wurde.

Den Text des Interviews können Sie beim Verlag als A4-Sonderdruck (12 Seiten) zum Preis von 1,- Euro zzgl. Porto bestellen.

Dr. Böttiger Verlag, Postfach 1611, 65006 Wiesbaden
verlag@solidaritaet.com oder Fax: 0611-77861-18





- Schiller-Institut -

Wer wir sind, was wir wollen,
was wir tun...

Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

Wiederaufbau einer kaputten Welt

260 S. 12,80 Euro plus Versand

Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
Fax 0611-77861-18 oder
E-Mail: verlag@solidaritaet.com