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Aus der Neuen Solidarität Nr. 51-52/2005

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Demokraten veröffentlichen Sweazys Forderung nach "FDR-Plan"

Auf der Internetseite der "elektronischen Anhörung" der Demokraten im Ausschuß des Repräsentantenhauses für Bildung und Arbeit zur Krise der Automobilindustrie wurde an prominenter Stelle die Stellungnahme von Mark Sweazy veröffentlicht. Sweazy ist Präsident der Ortsgruppe 969 der Autoarbeitergewerkschaft UAW in Columbus, Ohio, und Koordinator der UAW für sämtliche 22 Werke des Delphi-Konzerns in den USA. Er war einer der Hauptorganisatoren der gemeinsamen Demonstration der UAW mit der LaRouche-Jugendbewegung am 16. November auf dem Capitol. In seiner Stellungnahme schreibt Sweazy u.a.:

"Unsere größten Konzerne sind hoffnungslos verschuldet, unsere Banken praktisch bankrott, und unsere Regierung ist der bestimmende Faktor dabei, daß wir die Kontrolle über die gesamte Wirtschaftspolitik und ihre Rolle und Verantwortung gegenüber den Menschen verlieren. Die Präambel unserer Verfassung erklärt... die Verantwortung unserer Regierung, für das Gemeinwohl der Bevölkerung zu sorgen... Die gegenwärtige Regierung in Washington D.C. ist zu einem Terroristen geworden, der unsere Gemeinden, unsere Gesellschaft und die Sicherheit unserer Wirtschaft bedroht.

Schickt Amerika wieder an die Arbeit, und revitalisiert unsere Wirtschaft, baut unsere Gemeinden wieder auf und schafft eine Gesellschaft und Nation, auf die man nicht mit Furcht, sondern mit Respekt schaut.

Der Franklin-D.-Roosevelt-Plan für Infrastrukturprojekte könnte die Autoindustrie retten, unsere Wirtschaft wiederbeleben und 15 bis 20 Millionen Amerikanern Arbeit geben. Die Globalisierung hat nur für die Unternehmensseite unserer Nation funktioniert, der Freihandel hat das amerikanische System nicht unterstützt, sondern nur unsere Arbeitsstandards gesenkt und ähnliche Krankheiten unserer Gesellschaft ausgelöst.

Schickt Amerika wieder an die Arbeit, dann wird Amerika wieder prosperieren. Weckt unsere gewählten Mandatsträger auf und rettet unsere Nation, bevor ihr weiter das Leben derjenigen terrorisiert, die das wahre Fundament unserer großen Nation unterstützen!"

Mark Sweazy, Columbus, Ohio

Lesen Sie dazu bitte auch:

Interview mit Mark Sweazy: Notmaßnahmen im Autosektor - Gedanken über eine Reise nach Deutschland - Neue Solidarität Nr. 46/2005

 

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