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Aus der Neuen Solidarität Nr. 44-45/2004

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11. Iranisches Theaterfestival

Das 11. Iranische Theaterfestival wird vom 19.-28. November 2004 diesesmal in drei Städten - Köln, Bonn und Berlin - stattfinden. Das Festival wird seinen orientalisch-iranischen Charakter sowie seinen Stammort Köln beibehalten, aber auf dem Wege seiner suchenden Entwicklung neue Wege einschlagen. Vor allem soll es kulturelle Brücken zur Gastgeberkultur und zur Hauptstadt Berlin schlagen.

Die Eröffnung und die ersten drei Tage des Festivals (19.-21.11.) finden in Köln statt. Die nächsten vier Tage in Bonn (22.-25.11.) sind den theoretischen Aspekten des Festivals (Workshops, Lesungen usw.) gewidmet. Das zweite Wochenende und die Abschlußveranstaltung (26.-28.11.) finden dann in Berlin statt.

Zum Programm:

Bei der Eröffnungsfeier tritt eine Musikgruppe aus dem Nordiran auf, die den Duft des Kaspischen Meeres mit sich bringt.

Die Die Nacht der iranischen Dichter ist eine Bühnenkollage aus Gedichten der drei berühmten persischen Dichter Rumi, Nima und Shamlou mit Pantomime, Tanz und Livemusik mit Instrumenten aus verschiedenen Epochen.

Die Nacht der Vögel: Menschen haben sich in einer dunklen Nacht verlaufen. In der Hoffnung, beim Morgengrauen ihren Weg fortsetzen zu können, verbringen sie die Nacht an unbekanntem Ort. Jeder versucht auf seine Art, einen Ausweg zu finden.

Kompott führt uns das ausweglose Schicksal der Ur-Eva bis zur heutigen modernen Eva vor Augen.

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans ist eine religionsübergreifende Parabel über Toleranz, Weisheit und Fatalismus, Herzensgüte und eine ungewöhnliche Freundschaft.

Eine persische Nacht: In der Standup Comedy erzählt und spielt ein Schauspieler vom heutigen gesellschaftlichen und politischen Leben der Iraner und der Deutschen.

Eine Frauenchorgruppe, das Banu-Ensemble, präsentiert persische Volksmusik aus verschiedenen Regionen des Iran.

Konzert für Kinder: Der musikalische Nachmittag lädt Kinder und die ganze Familie zu fröhlichen Liedern auf Persisch, Deutsch und Türkisch ein.

In Dreck erzählt der Rosenverkäufer Sad.

The Contract Killer handelt von Armenien nach der Unabhängigkeit. Eine alte Nation versucht, ihre Identität wiederzufinden.

Abschlußfeier mit Musik aus Baku: Das Festival endet mit fröhlichen und farbenfrohen Liedern aus Aserbaidschan.

Das Programm des 11. Iranischen Theaterfestival

(Ein suchendes Festival)

19.11. - 28.11.2004

Köln - Bonn - Berlin

Arkadas Theater
Platenstr. 32 · 50825 Köln · Tel.: 0221/9559510

 

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