Neue Solidarität
Nr. 9, 26. Februar 2003
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
Leitartikel
  • Die Mehrheit der Welt will Frieden durch Entwicklung
  • Widerstand
  • LaRouche: Irakkrieg ist nicht unvermeidlich
  • Skandal mit
    doppeltem Boden
  • Die Trompeten
    von Glasgow
  • Eurasien ist
    gegen Irakkrieg
  • Vatikan vermittelt
    im Irakkonflikt
  • Stalingrad-Veteranen gegen Irakkrieg
  • Kein Präventivkrieg im NATO-Vertrag
  • Senator Byrd: Präventivkrieg verletzt das Völkerrecht
  • Marc Rich:
    "Pate" der Kriegspartei
  • Deutschland
  • Die "Stürzt-den-
    Kanzler-Kampagne" 1931 und heute
  • Wirtschaft
  • Deutsche Banken
    im Kreuzfeuer
  • Aus aller Welt
  • Scharon kann zur Verantwortung gezogen werden
  • Frieden im Kongo weiter ungewiß
  • Amerika
  • Eine Zeit, die die Menschheit aufrüttelt
  • Eulenspiegel
  • Gesundheit
  • PID: Embryonen-
    schutzgesetz soll ausgehebelt werden
  • Widerstand
    gegen PID ist Pflicht!
  • Wissenschaft
  • Wohin weht uns
    der Wind?
  • Ehrlich streiten über Kernenergie - Teil 3
  • Bibliothek
  • Wem dienen
    die Moonies?
  • Kurznachrichten
     
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION
     


     

     
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              Leitartikel          

    Die Mehrheit der Welt will Frieden durch Entwicklung

    Am 15. Februar gingen in mehr als 600 Städten in 72 Ländern der Erde zwischen 50 und 100 Millionen Menschen für den Frieden auf die Straße. Es sind Störfaktoren im Getriebe, die am Ende den Krieg vereiteln könnten. Die Kriegstreiber treffen unerwartet auf eine ganz andere "Supermacht": das moralische Gewissen der Weltöffentlichkeit.
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    Auch die LaRouche nahestehende französische Partei "Solidarité et Progrès" beteiligte sich an den Antikriegsdemonstra-
    tionen am zweiten Februarwochenende in Paris.

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              Widerstand          

    LaRouche:
    Irakkrieg ist nicht unvermeidlich

    Lyndon LaRouche nahm in seiner Hauptrede auf der Konferenz des Schiller-Instituts in Reston/Virginia am 15. Februar zum Kampf gegen einen Irakkrieg Stellung.
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    Skandal mit doppeltem Boden

    Die zwölf Jahre alten "Informationen", die Colin Powell vor dem UN-Sicherheitsrat als "exquisites" Geheimdienstmaterial präsentierte, stammen aus höchst dubiosen Quellen in Israel und Amerika.
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    Die Trompeten von Glasgow

    Tony Blair nahm Reißaus vor den Friedensdemonstranten. Sein politischer Rückhalt im Land ist jetzt ähnlich dünn wie sein Nervenkostüm.
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    Eurasien ist gegen Irakkrieg

    Bei der 39. internationalen Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik mit ihren etwa 300 Teilnehmern zeigte sich die tiefe Kluft zwischen der anglo-amerikanischen Wüstenkriegsfraktion und der jüngst durch Rußland und China verstärkten deutsch-französischen Allianz.
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    Vatikan vermittelt im Irakkonflikt

    Papst Johannes Paul II. und sein Sondergesandter Kardinal Etchegaray suchen nach einer Verhandlungslösung, die den Krieg verhindert, aber beide Präsidenten George W. Bush und Saddam Hussein das Gesicht wahren läßt.
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    Demonstranten nahe der US-Botschaft in Moskau am 15. Februar, als Millionen Menschen weltweit gegen einen Irakkrieg protestierten. Auf den Plakaten von links nach rechts steht: "Putin, sei härter mit Amerika. Die Völker der Welt vertrauen Rußland", "Statt Krieg LaRouches Neues Bretton Woods", "Mögen die Killer verurteilt werden!"
    Foto: Narod Rossij

    Stalingrad-
    Veteranen
    gegen Irakkrieg

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    Präventivkrieg
    im NATO-Vertrag
    nicht vorgesehen

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    Senator Byrd:
    Präventivkrieg verletzt
    das Völkerrecht

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    Marc Rich: "Pate" der Kriegspartei

    Mit einem Aktionstag machte das Schiller-Institut in Frankreich auf die mafiosen Verbindungen anglo-amerikanischer Kriegsfalken aufmerksam. Mit Flugblättern, Stellschildern, Transparenten und einer gut besuchten Pressekonferenz wurde die französische Öffentlichkeit über die Machenschaften des anrüchigen Finanziers Marc Rich aufgeklärt, der mit der amerikanischen Kriegsfraktion zusammenhängt.
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              Deutschland          

    Die "Stürzt-den-Kanzler-Kampagne" 1931 und heute

    Wer aus der Geschichte lernt, braucht sie nicht zu wiederholen. Schröder muß nicht enden wie Reichskanzler Müller 1930 und Brüning zwei Jahre später - wenn er das tut, was die Regierung 1931 gegen die Massenarbeitslosigkeit hätte tun sollen.
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              Wirtschaft          

    Deutsche Banken im Kreuzfeuer

    Im darwinistischen Kampf ums Überleben in einem zum Untergang verurteilten Weltfinanzsystem versuchten im letzten Herbst anglo-amerikanische Finanzkreise deutsche Banken gezielt durch Gerüchte und sogar Falschmeldungen zu diskreditieren.
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