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Aus der Neuen Solidarität Nr. 40/2003

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LaRouche spricht auf China-Konferenz in Moskau

Der amerikanische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche sprach in der vergangenen Woche auf der 14. internationalen Konferenz über China, die chinesische Zivilisation und die Welt: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, in Moskau. Veranstalter der Konferenz mit dem Titel "China im 21. Jahrhundert: Chancen und Herausforderungen der Globalisierung" waren die China- und Fernostabteilungen der Russischen Akademie der Wissenschaften.

LaRouche sprach am ersten Tag zum Thema "Eine Vision für das 21. Jahrhundert". Weitere Redner kamen aus Rußland, u.a. vom Institut für Fernoststudien, sowie aus China von der Akademie für Sozialwissenschaften Jilin. Die Beiträge befaßten sich mit Wirtschaftsreformen in China, Chinas Geschichte und Geschichtsschreibung sowie Chinas außenpolitischen Beziehungen in der globalisierten Welt. Am zweiten Tag nahm LaRouche an einem Podiumsgespräch über verschiedene Aspekte der chinesischen Wirtschaft teil.

Zu den 250 Gästen zählten Diplomaten, Journalisten, Mitarbeiter des Außenministeriums und anderer russischer Regierungsstellen, Mitglieder der Akademie der Wissenschaften und eine hochrangige Delegation aus China. Auch viele Freunde und Unterstützer LaRouches waren gekommen. Wir werden in kommenden Ausgaben ausführlicher berichten.