Neue Solidarität
Nr. 33-34, 13. August 2003
* * * Internetforum mit Helga Zepp-LaRouche * * *
Leitartikel
  • Kriegsfraktion in USA will Militärschlag
    gegen Nordkorea
  • Europa
  • Stabilitätspakt
    am Pranger
  • Unmut in England
    über die "Dreierbande"
  • Deutschland
  • Es fehlt noch immer ein Wirtschaftsprogramm
  • Allmählich geht's
    ans Eingemachte
  • Neocons in Deutschland:
    Meier und Mohler
  • Lyndon LaRouche,
    der Kandidat des
    "anderen Amerika"
  • Eine geistige Revolution
  • Wirtschaft
  • Private Haushalte
    in der Schuldenfalle
  • Ein Jahrzehnt der Verzweiflung für die Entwicklungsländer
  • Amerika
  • Hexenjagd in Südkorea muß ein Ende haben
  • Zoff in Washington
  • SEAFLOP 21:
    die neue amerikanische Marinestrategie
  • Eulenspiegel
  • Dr. Dean,
    der Mann der Banken
  • New Deal
    oder Small Talk?
  • Aus aller Welt
  • Scharon und Cheney nehmen Iran und Syrien ins Visier
  • Feuilleton
  • Religion und Freiheit
  • Nachruf: Stefanie Pauls
  • Bibliothek
  • Die Akte "Reichstagsbrand"
  • Wissenschaft
    Kurznachrichten
     
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION


     

    Liebe Leser,
    vom 15.-17. August sind wir alle beim Sommerseminar des Schiller-Instituts in Frankfurt. Deswegen erscheint die nächste Ausgabe der Neuen Solidarität erst in 14 Tagen.
    - Ihre Redaktion

     
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              Leitartikel          

    Kriegsfraktion in USA will Militärschlag gegen Nordkorea

    Siehe bitte auch
    in dieser Ausgabe!
    In die festgefahrenen Bemühungen um die Beilegung der Krise in Korea ist Bewegung gekommen. Pjöngjang stimmte dem russisch-chinesischen Sechs-Mächteplan und damit multilateralen Verhandlungen zur Beilegung der Krise zu. Aber Cheney und die "Drückebergerfalken" wollen die Krise weiter eskalieren.
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    Die Neue Solidarität  online-Ausgabe: 3 Monate zur Probe!

              Europa          

    Stabilitätspakt am Pranger

    Angesichts der Krise fordern immer mehr Politiker und Ökonomen eine aktivere, "neocolbertistische" Wirtschaftspolitik der Regierungen.
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    Unmut in England über die "Dreierbande"

    Blair flüchtet vor innenpolitischen Turbulenzen nach Barbados in den Urlaub, aber in der Heimat geht die Auseinandersetzung weiter.
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              Deutschland          

    Es fehlt noch immer ein Wirtschaftsprogramm

    Vorschläge der BüSo zur Ankurbelung der Wirtschaft müssen umgesetzt werden, ansonsten wird die Arbeitslosigkeit weiter steigen.
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    Allmählich geht's ans Eingemachte

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    Neocons in Deutschland: Meier und Mohler

    Die Debatte über Leo Strauss, den Guru der Neokonservativen in der Regierung Bush, ist nun auch bei uns voll entbrannt. Dabei wird Strauss vom Chef der Siemens-Stiftung Heinrich Meier verteidigt - dessen Vorgänger Armin Mohler selbst zu den Theoretikern der Konservativen Revolution gehörte.
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    Lyndon LaRouche, der Kandidat
    des "anderen Amerika"

    Eine Aktionswoche der BüSo im Großraum Stuttgart endete mit einer erfolgreichen Veranstaltung von Helga Zepp-LaRouche in Fellbach.
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    Ein Informationsstand der LaRouche- Jugendbewegung in Stuttgart. Viele solcher Stände im Rahmen der BüSo-Aktionswoche erregten die Aufmerksamkeit der Bürger und führten zu zahlreichen Diskussionen.
    BüSo-Plakat für die bayerische Landtagswahl am 21. September 2003. Vom 18.-23. August ist Aktionswoche in München und anderen bayerischen Metropolen. Wer mitmachen will, bitte melden bei 089-725 4011 oder by@bueso.de!

    Eine geistige Revolution

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              Wirtschaft          

    Private Haushalte in der Schuldenfalle

    Die Verschuldung der Privathaushalte in Großbritannien, den USA und Deutschland ist in den letzten Jahren massiv angestiegen, um die Konsumausgaben zu erhöhen.
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    Ein Jahrzehnt der Verzweiflung
    für die Entwicklungsländer

    Der neue "Bericht über die menschliche Entwicklung 2003" des UN- Entwicklungsprogramms bestätigt, wovor LaRouche warnte: daß der Großteil der Menschheit im letzten Jahrzehnt noch ärmer geworden ist.
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    Steigende Kindersterblichkeit in Regionen, die nicht der OECD angehören, zwischen 1990-2000 (angegeben sind keine absoluten Zahlen, sondern das Vielfache des OECD-Durchschnitts).
    Quelle: UN Human Development Report 2003

    - Schiller-Institut -

    Wer wir sind, was wir wollen,
    was wir tun...

    Live-Debatte auf der letzten Konferenz des Schiller-Instituts im März 2003 in Bad Schwalbach über die Eurasische Landbrücke, die Kriegstreiber in Washington und die Internationale LaRouche-Jugendbewegung - alles in diesem Buch, das soeben frisch vom Drucker eingetroffen ist.

    260 S. 12,80 Euro plus Versand

     

    Zu bestellen bei Dr. Böttiger-Verlag:
    Fax 0611-77861-18 oder
    E-Mail: verlag@solidaritaet.com

     

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