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Aus der Neuen Solidarität Nr. 26/2003

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Der Mensch und seine universelle Mission

Zur Zeit, als in Deutschland der Dreißigjährige Krieg tobte und lange bevor an die technische Verwirklichung der Raumfahrt zu denken war, schrieb Johannes Kepler: "Schaff' nur Fahrzeuge oder Segel, die der Himmelsluft angepaßt sind, dann kommen schon Leute, die sich nicht einmal vor jener weiten Öde fürchten werden." Die junge Generation von heute hat die Chance, den Beginn der Besiedlung des Mars zu erleben. Technisch und wirtschaftlich ist die Menschheit in der Lange dazu, wenn sie nur will und diesen Willen in die Tat umsetzt. Der Artikel von Lothar Komp beschreibt die aktuellen Schritte auf diesem Weg.

All den grünen Stubenhockern, die kritisch fragen: "Warum denn zum Mars?" rufen wir mit Kepler zu: "Weil er da ist!" Und vor allem, weil sich der Menschen seit jeher durch sein Selbstverständnis als Erkunder und Erforscher "neue Welten" eroberte. Wenn er damit aufhören wollte, verlöre er etwas zutiefst Menschliches. Das unterstreicht der Artikel von Dino de Paoli, der u.a. einen Archäologen am Monte Verde zitiert, welcher das Rätsel der Besiedelung des amerikanischen Kontinents vor Zehntausenden von Jahren durch seefahrende Völker als Mission erklärt - eine Mission, die für den Menschen typisch ist und die wir heute mit der bemannten Raumfahrt zum Mars fortführen.

rts