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Aus der Neuen Solidarität Nr. 19/2003

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LaRouche in 2004


LaRouche sieht zwei imperiale Fraktionen in Washington am Werk
Jugendbewegung beim Vorsitzenden der farbigen Abgeordneten

Berichte in Universitätszeitungen

LaRouche sieht zwei imperiale Fraktionen in Washington am Werk

Lyndon LaRouche, der führende Präsidentschaftsbewerber der Demokratischen Partei - meßbar an der breit gestreuten finanziellen Unterstützung seiner Kandidatur, siehe Leitartikel - veröffentlichte am 28.April eine wichtige außenpolitische Erklärung mit dem Titel Eine Welt souveräner Nationen. Er äußert sich darin auch zur gegenwärtigen Lage in Washington.

An der Spitze der Vereinigten Staaten gebe es gegenwärtig zwei unterschiedliche imperiale Fraktionen. "Die eine Fraktion verkörpert den liberal-imperialistischen Impuls in den USA, der sich an der britischen Tradition dieses Namens orientiert, die zweite ist eine Neuauflage der Legionen des römischen Reiches und der Nazi-Waffen-SS. Diese letztere faschistische Stoßrichtung wurde bereits 1991-92 vom damaligen US-Verteidigungsminister Richard Cheney und seiner neokonservativen Truppe vertreten, die sich damals aber nicht durchsetzen konnten. Doch seit dem 11.September2001 haben derselbe Cheney, nun als Vizepräsident, und dieselben Leute um Cheney und Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die gleiche Politik erneut vorangetrieben. Diese utopische Parodie einer mit Atombombern bewaffneten internationalen Waffen-SS wurde während der letzten Jahrzehnte auch unter dem Etikett ,RMA: Revolutionierung militärischer Angelegenheiten' bekannt."

Wir werden LaRouches Schrift voraussichtlich in der kommenden Ausgabe der Neuen Solidarität in deutscher Übersetzung veröffentlichen.

Jugendbewegung beim Vorsitzenden der farbigen Abgeordneten

Die LaRouche-Jugendbewegung intervenierte am 1.April an der Howard-Universität in der Hauptstadt Washington auf einer Veranstaltung des Kongreßabgeordneten Elijah Cummings, der dem Parteiausschuß farbiger Abgeordneter (Black Caucus) vorsteht. Sie fragten ihn, warum der Black Caucus bisher LaRouche nicht zu den vier geplanten Diskussionsveranstaltungen zu den Präsidentschaftswahlen in Detroit, Los Angeles, Jackson/Mississippi und Baltimore (oder Philadelphia) eingeladen habe. Die Intervention wurde an der Universität zum Tagesgespräch, und der Bericht in der Tageszeitung The Hilltop reflektierte die heftige Debatte, welche die LaRouche-Jugend ausgelöst hat. Denn diese jungen Leute sagen klipp und klar: "Wenn die USA eine Zukunft haben sollen, muß LaRouche Präsident werden!"

Berichte in Universitätszeitungen

Am 24.April sprach LaRouche bei einem großen Internetforum für Studenten und Collegezeitungen. Im Anschluß daran erschienen Artikel darüber in mehreren Studentenzeitungen in verschiedenen Teilen der USA.

Die Universitätszeitung Tribune von der Marquette Universität in Wisconsin berichtete am 29.April über LaRouches Kandidatur. Dort heißt es u.a.:

"Die Vorwahlen bei den Demokraten zur Nominierung ihres Präsidentschaftskandidaten kommen auf Touren mit einem zusätzlichen Kandidaten, der fünf Jahre im Gefängnis saß und die Bush-Administration ,Kinder Satans' nennt. Lyndon LaRouche bewirbt sich das sechste Mal seit 1980 um die Nominierung und war bei den Präsidentschaftswahlen 1976 Kandidat der U.S. Labor Party.

LaRouche nahm vergangenen Donnerstag telefonisch zugeschaltet an einer Konferenz mit Studenten- und Pressevertretern im Rahmen seiner Präsidentschaftskampagne ,LaRouche in 2004' teil... LaRouche betonte, daß junge Leute in seiner Kampagne eine wesentliche Rolle spielen. ,Laßt ruhig der Jugend ihren Lauf', sagte er.' Andererseits finde er, die Wahrheit sei streng zu unterscheiden von bloßer Meinung. Für erstere müsse man eintreten, auch wenn sie nicht der akzeptierten Meinung entspricht. "Das ist entscheidend dafür, die Moral in diesem Land wiederaufzurichten."

Weiter hieß es in der Tribune: "Nach den Urhebern des 11.Septembers befragt, sagte er: 'Was am 11.September geschah, war ein gezielter Putsch gegen das System der Vereinigten Staaten. Der Zweck dieses Staatsstreichs war, das in Gang zu setzen, was jetzt Cheney und seine Freunde politisch repräsentieren. Diese Politik lag bis zu den Ereignissen des 11.Septembers auf Eis, wurde dann am 11. und 12. von Cheney und anderen wiederbelebt und seitdem immer weiter vorangetrieben... Diese Politik sei eine 'Bedrohung', der Einhalt geboten werden muß. LaRouche sagte, er habe seit der Amtseinführung von Präsident Bush 2001 erwartet, daß es irgendwann zu etwas wie dem 11. September, einer Art 'Reichstagsbrand', kommen würde. Werde er 2004 zum Präsidenten gewählt, werde er schon herausfinden, wer dafür verantwortlich war."

 

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