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Aus der Neuen Solidarität Nr. 12-13/2003

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Aus den BüSo-Landesverbänden


BüSo-Kandidat Alexander Hartmann live im Radio
Landesparteitag mit Wallenstein

Aufbruch

Hessen

BüSo-Kandidat Alexander Hartmann live im Radio

Alexander Hartmann - dessen Kandidatur für das Amt des Wiesbadener Oberbürgermeisters am 14. März offiziell zugelassen wurde - gab Radio Rheinwelle am 10.März ein Live-Interview. Seine Kandidatur habe drei Aspekte, erklärte er: Der pädagogische Aspekt sei es, inmitten der Weltfinanzkrise ein Umdenken vor allem der beiden Volksparteien herbeizuführen, die sich von den neoliberalen Dogmen der letzten Jahrzehnte verabschieden müßten, wenn Deutschland heil durch die Krise kommen solle. Zweitens gehe es ihm darum, "Sparbarei" zu verhindern. Auch inmitten der Krise müsse die öffentliche Hand das Gemeinwohl verteidigen, anstatt in "ökonomischen Kannibalismus" zu verfallen. Vielmehr müsse man durch staatliche Großinvestitionen die Wirtschaft stützen und beleben. Der dritte Aspekt seines Wahlkampfs sei es daher, Vorschläge für solche Projekte zu machen. Wiesbaden brauche vor allem ein Wohnungsbauprogramm. Ein weiterer Vorschlag sei die Gründung einer Universität in Wiesbaden.

Über die Homepage des hessischen Landesverbands (www.bueso.de/hessen) gibt es die Möglichkeit, im Diskussionsforum der BüSo mit Alexander Hartmann zu diskutieren.

Rheinland-Pfalz

Landesparteitag mit Wallenstein

Anno Hellenbroich eröffnete den Landesparteitag der BüSo Rheinland-Pfalz am 7.März in Mainz mit einem dramatischen Bericht über die politische Schlacht in UNO-Sicherheitsrat um die Resolution für einen Krieg im Irak und über die Rolle der LaRouche-Bewegung in der Auseinandersetzung um diesen Krieg. Anschließend begann die Landesvorsitzende Ursula Apel ihren Rechenschaftsbericht mit dem Wallenstein-Zitat: "Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären." Damit spielte sie auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA im Jahr 2000 (am Vortag des letzten Landesparteitags) an, George W.Bush zum amerikanischen Präsidenten zu erklären. Dann dokumentierte sie anhand der Überschriften der Neuen Solidarität die Konsequenzen dieser Entscheidung - und die Aktivitäten, mit denen die BüSo auf diese Konsequenzen reagierte.

Als besonders positive Entwicklung der letzten beiden Jahre hob sie die Entstehung der LaRouche-Jugendbewegung hervor, die inzwischen regelmäßig an der Mainzer Universität und anderen Hochschulen der Region aktiv ist. Ein Mitglied der BüSo erzählte von seinen - bislang vergeblichen - Versuchen, die Ideen der BüSo in die etablierten Institutionen einzubringen, und schloß seinen Bericht mit den Worten: "Da habe ich mir gesagt, jetzt reicht es, jetzt organisiere ich selbst eine Veranstaltung!" Zum Schluß wurde der alte Landesvorstand - Ursula Apel, Ulrike Wolff und Lutz Schauerhammer - entlastet und wiedergewählt.

Sachsen

Aufbruch

Der Landesparteitag der BüSo Sachsen in Dresden am 9. März stand ganz im Zeichen des Aufbruchs. Nach der Begrüßung durch Ronald Galle, der 2001 bei den Oberbürgermeisterwahlen in Dresden für die BüSo kandidiert hatte, und einem politischen Überblick von Hartmut Cramer berichtete der Landesvorsitzende Ralf Geisendörfer über den Aufschwung der sächsischen BüSo in den vergangenen beiden Jahren. Geisendörfer erinnerte an den Oberbürgermeisterwahlkampf in Dresden sowie an das "Diskussionsforum Ost" im Rahmen des Bundestagswahlkampfs, und natürlich auch an den zu Weihnachten verstorbenen langjährigen Mitstreiter Michael Leyerer.

Anschließend wurde der neue Landesvorstand gewählt, dem nun Ralf Geisendörfer, Birgitta Gründler, Werner Zuse, Ronald Galle und Michael Gründler angehören. Tina und Thomas, zwei Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung, gaben einen Bericht über ihren vierwöchigen Aufenthalt in den USA, wo sie im Kontakt mit der amerikanischen Jugendbewegung viele Erfahrungen sammeln konnten. Nicht zuletzt das Wachstum der LaRouche-Jugendbewegung hat die BüSo Sachsen einen gewaltigen Schritt nach vorne gebracht: Nach dem Parteitag gab es einen Empfang zur Eröffnung der neu eingerichteten Geschäftsstelle des Landesverbands.

 

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