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Aus der Neuen Solidarität Nr. 10/2003

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"LaRouche wirbt vor Abgeordneten für Infrastruktur"

Pressestimme: The Times Record in Fort Smith im US-Bundesstaat Arkansas berichtete am 25. Februar über Lyndon LaRouches Kampagne in Little Rock.

Der langjährige Präsidentschaftskandidat Lyndon LaRouche erklärte gegenüber schwarzen Abgeordneten am Montag, die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur - wie z.B. des Eisenbahnsystems und der Luftfahrtindustrie - sei entscheidend für den Wiederaufbau der US-Wirtschaft. LaRouche sprach auf Einladung des Abgeordneten Hank Wilkins IV (D-Pine Bluff) vor dem Ausschuß der farbigen Abgeordneten. Er betonte, die Vereinigten Staaten und Europa befänden sich in "der Endphase einer allgemeinen Finanzkrise", mit der man sich wegen der Sorge über die Heimatverteidigung und des drohenden Kriegs im Irak nicht auseinandersetze.

Um das Lahmen der Wirtschaft zu korrigieren, schlug er vor, Geld in Infrastrukturprojekte zu investieren, wie es Franklin D. Roosevelt während der Depression getan habe. Er sagte, die Bundesländer könnten ihre Finanzmittel zusammenlegen und von der Bundesregierung Geld für diese Projekte ausleihen.

Nach seiner kurzen Rede vor dem Ausschuß traf der achtzigjährige LaRouche bei einem Empfang mit mehreren Abgeordneten zusammen. Am Sonntag war er Wilkins' Gast bei einer Veranstaltung im Pine Bluff Convention Center. "Vieles muß auf der Ebene der Bundesländer geschehen", sagte er. "Das heißt, viele der Programme, die notwendig sind, die Steuerbasis der Bundesländer auf ein langfristig handhabbares Niveau anzuheben, werden als Hauptaspekt große Programme für die Grundinfrastruktur der Wirtschaft erfordern. Das bedeutet Verkehrswege, Wasserregulierung, Erzeugung und Verteilung von Strom, das bedeutet ein Gesundheitssystem - das jetzige Gesundheitssystem ist eine Katastrophe - und es impliziert Teile des Bildungssystems."

LaRouche gewann [in Arkansas] im Jahr 2000 22% bei der Landesvorwahl der Demokraten, die von Vizepräsident Al Gore gewonnen wurde. Obwohl er sich für die Vorwahl in Arkansas als Demokrat qualifiziert hatte, wurde LaRouche von der nationalen Demokratische Partei nicht anerkannt. LaRouche kandidierte 1976 als unabhängiger Präsidentschaftskandidat und seither alle vier Jahre als Demokrat. Seine Verurteilung 1988 hing mit politischer Spendenwerbung zusammen. 1994 wurde ihm Bewährung zuerkannt.

 

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