Seite eins anschauen Neue Solidarität
Nr. 20, 16. Mai 2001
Leitartikel
  • Entwicklungs-
    korridore von
    Kairo bis Hongkong!
  • Wirtschaft
  • Energiekrise: Nutznießer sind
    die Konzerne
  • Potemkinsche Dörfer für die Wall Street
  • Kommentar
  • Das Gemeinwohl in Deutschland erhalten!
  • Deutschland
  • "Ein neues Rapallo zur Überwindung der Arbeitslosigkeit"
  • Gerechtigkeit und Menschenwürde zum Durchbruch verhelfen!
  • Umwelt
  • Rot-grüner Naturschutz: Wo bleibt der Mensch?
  • - TEIL II -
    Aus aller Welt
  • Auf den Spuren des Paulus
  • Verschwörung gegen Mbeki aufgedeckt
  • Amerika
  • Finanzaufsichtsrat wegen Verfassungsbruch verklagt
  • Der unverzichtbare Sieg
  • D.C. General:
    Kein Platz mehr für Schwarze und Arme
  • Gesundheit
  • "Etwas Besseres als der Tod findet sich überall"
  • Stimmen zur Legalisierung der Sterbehilfe in Holland
  • Brasilien kämpft für das Menschenrecht auf Gesundheit
  • Bibliothek
  • Sowjetunion
    und Sozialismus
  • Feuilleton
  • Von biblischen und universalen Geschichten
  •  
    Jahrgangs-CD:
    Neue Solidarität
    Ibykus und
    FUSION

     

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              Leitartikel          

    "Entwicklungskorridore
    von Kairo bis Hongkong!"

    Während die Regierung Bush auf die globale Finanzkrise und die verfallene Realwirtschaft in den USA mit Vorbereitungen einer Notstandsdiktatur, Aufrüstung und einer kriegsträchtigen Konfrontationspolitik nach außen reagiert, drehte sich die Diskussion auf der Jahreskonferenz des Schiller-Instituts um eine strategische Alternative auf Grundlage des Gemeinwohls der Nationen: die Entwicklung der Eurasischen Landbrücke über den arabischen Orient und Ägypten bis ins Herz Afrikas.

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    Foto: Christopher Lewis
    Die Eröffnungssitzung der Konferenz des Schiller- Instituts in Bad Schwalbach am 4. Mai. Am Rednerpult der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses der Duma Dr. Sergej Glasjew, am Podium v.r.n.l.: Prof. Menschikow, Lyndon LaRouche, Muriel Mirak-Weißbach.
    Oben: Lyndon LaRouche bei seiner Eröffnungsrede: Für das Gemeinwohl kämpfen - eine ökumenische Herausforderung.

    Unten: Einige der prominenten Gäste und Redner.

    Fotos: Maria Schmitz


              Wirtschaft          

    Energiekrise: Nutznießer sind die Konzerne

    Die Regierung Bush lehnt trotz einer neuerlichen Verschärfung der Energiekrise jeden Eingriff in die Märkte ab. Die Zeche für die ideologische Verbohrtheit zahlen die Verbraucher.

    Potemkinsche Dörfer für die Wall Street

    Im ersten Quartal des Jahres 2001 erlitten die US-Unternehmen den schärfsten Gewinneinbruch seit mindestens zehn Jahren und reagierten darauf mit einer beispiellosen Welle von Massenentlassungen. Im April hat sich der Absturz der US-Wirtschaft noch weiter beschleunigt.


              Kommentar          

    Das Gemeinwohl in Deutschland erhalten!

    Von Karl-Michael Vitt,
    BüSo-Landesvorsitzender NRW


    Der armenische Parlamentsabgeordnete Hrant Khachatryan (links) im Gespräch mit Peter Birk (Mitte), Ansprechpartner des Bürgerbegehrens in Düsseldorf. Khachatryan konnte ihm von der erfolgreichen Verhinderung der Privatisierung im Energiesektor vor einigen Wochen in Armenien durch das Parlament berichten.


              Deutschland          

    - Bürgerrechtsbewegung Solidarität -

    "Ein neues Rapallo zur Überwindung der Arbeitslosigkeit"

    Am 10. Juni wird in Dresden ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Für die BüSo tritt Ronald Galle an. Der MDR sendete letzte Woche Interviewantworten der Oberbürgermeister-Kandidaten.

    Gerechtigkeit und Menschenwürde zum Durchbruch verhelfen!

    Die bekannte amerikanische Bürgerrechtlerin Amelia Boynton-Robinson stieß bei mehreren öffentlichen Veranstaltungen in Deutschland auf engagiertes Interesse.


              Umwelt          

    Rot-grüner Naturschutz: Wo bleibt der Mensch?

    Die folgende Untersuchung der Neufassung des Bundesnaturschutzgesetzes geht nicht einzelnen Bestimmungen nach und untersucht nicht, inwieweit diese von bisher geltendem Recht oder Bestimmungen der Europäischen Gemeinschaft abweichen oder diese noch überbieten; es geht vorrangig um die weltanschaulichen und politischen Grundentscheidungen, die mit diesem Gesetz einhergehen.

    Von Dr. Helmut Böttiger

     

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