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Nr. 51, 16. Dezember 1998
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Diese Woche
Leitartikel
- Rußland sagt endlich "Njet" zu weiteren IWF-Auflagen

Wirtschaft
- Ein schwarzes Loch namens Euro
- Widerstand gegen IWF wächst
auch in Polen

Strategische Studien
- Was geschah in Nowosibirsk?
- Keine "Reform", sondern eine Tragödie

Aus aller Welt
- Clinton auf Nahost-Reise in Lebensgefahr
- Ariel Scharons seltsame Vorstellung vom Nahost-Frieden
- Helga Zepp- LaRouche in Mexiko: Durchbruch für die "Landbrücke"
- Wie bewahren wir die Zivilisation vor einem neuen finsteren Zeitalter?
- Es ist Zeit, auf LaRouche zu hören
- "Lächeln als Geschenk"

Teil II:
Amerika
- Amtsenthebung Hydes gefordert
- Gore ist als Präsident ungeeignet

Deutschland
- Über Zeitgeschichte und politische Moral

Kommentar
- Gedanken zum
50. Jahrestag der UN-Menschen- rechtsdeklaration
- Reizende Anreize zum Energiesparen

Feuilleton
- "Niemand muß Fontane gelesen haben, um glücklich zu sein"
- Neue Xenien
- Klassisches Ballett vom Aussterben bedroht

Wissenschaft
-ISS: Die erste Hürde ist genommen
- Wie der Kreis das Dreieck ergründen hilft

Kurzmeldungen
- Seidenstraße
- Bürgerrechts-
bewegung
- Wirtschaft
& Technik
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[Leitartikel]

Rußland sagt endlich "Njet"
zu weiteren IWF-Auflagen

Die Regierung Primakow beendet die russische Unterwerfung unter den IWF und westliche Gläubiger. Zwei einschneidende Entwicklungen zeigen die neue Handschrift deutlich: Die Niederlage und der Rückzug des IWF-Direktors Michel Camdessus und die Umbesetzung von Jelzins Präsidialstab. Damit macht das Land wichtige Fortschritte, sich von sieben Jahren IWF-Schocktherapie zu erholen.
[Camdessus]

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IWF-Direktor Camdessus' Debakel aus der Sicht des Karikaturisten: "Kaiser Sans-dessous flieht fröstelnd aus dem frühwinterlichen Moskau."


[Wirtschaft]

Ein schwarzes Loch namens Euro

Die Bedingungen zur Einführung des Euro lassen ein "Armaggedon-Szenario" realistisch erscheinen.

Widerstand gegen IWF wächst auch in Polen


[Strategische Studien]

Was geschah in Nowosibirsk?

Im letzten Abschnitt seiner längeren Schrift "Wenn Ökonomie zur Wissenschaft wird" vom 23. November stellt Lyndon LaRouche die hoffnungsvollen Entwicklungen in Asien dem völligen Versagen der G-7-Regierungen gegenüber.

Von Lyndon LaRouche

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Keine "Reform", sondern eine Tragödie

"Rußlands neue Wirtschaft - Weg aus der Krise?" war der Titel einer Wirtschaftskonferenz am 8. Dezember in Düsseldorf, u.a. mit dem Moskauer Bürgermeister Luschkow.

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[Aus aller Welt]

Clinton auf Nahost-Reise in Lebensgefahr

Die Gefahr für das Leben des amerikanischen Präsidenten bei einem Aufenthalt in Israel oder Palästina ist so groß, daß er den geplanten Besuch absagen sollte.

Ariel Scharons seltsame Vorstellung vom Nahost-Frieden

Helga Zepp-LaRouche in Mexiko
Durchbruch für die "Landbrücke"

Der politische Vorstoß von Helga Zepp-LaRouche und Ex-Präsident Lopez Portillo gegen die IWF-Politik schlägt Wellen bis hin zum amtierenden Präsidenten Zedillo.


DOKUMENTATION

Wie bewahren wir
die Zivilisation
vor einem neuen
finsteren Zeitalter?

Die folgende Rede hielt Helga Zepp-LaRouche auf einer Sitzung der Mexikanischen Gesellschaft für Geographie und Statistik am 1. Dezember und tags darauf bei einer Konferenz der Iberoamerikanischen Solidaritätsbewegung (MSIA) in Mexiko-Stadt.

Von Helga Zepp-LaRouche

Es ist Zeit,
auf LaRouche zu hören

José Lopez Portillo, mexikanischer Staatspräsident von 1976 bis 1982, sprach auf einer Sitzung der Mexikanischen Gesellschaft für Geographie und Statistik am 1. Dezember, gleich nachdem Helga Zepp-LaRouche die vorstehend abgedruckte Hauptrede der Veranstaltung gehalten hatte.

Von José Lopez Portillo


"Lächeln als Geschenk"

Schiller-Institut unterstützt die Kinderhilfsorganisation Gesellschaft der Freunde von Waisenhauskindern.

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