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Foto: Neue Solidarität
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Zur Verteidigung des Christentums
Kurz nachdem am 2. April 2005 der Tod von Papst Johannes Paul II. gemeldet wurde, veröffentlichte Lyndon LaRouche die folgende Erklärung mit Gedanken zu dessen Buch "Erinnerung und Identität".
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Papst Johannes Paul II. Mitte der 80er Jahre bei einer Generalaudienz auf dem Petersplatz. Helga Zepp-LaRouche besuchte den Heiligen Vater mehrmals in Rom, unser Bild zeigt die erste Begegnung. Später, während der politischen Gefangenschaft Lyndon LaRouches (1989-94), bat sie Johannes Paul II. um Unterstützung dabei, die Freilassung ihres Mannes zu erreichen.
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"Fürchtet euch nicht!"
Die weltweite Reaktion auf den Tod von Papst Johannes Paul II. ist von historischer Einmaligkeit. Hier verneigt sich die Menschheit vor einer Persönlichkeit, die von Christen wie Nichtchristen auf der ganzen Welt geliebt und verehrt wurde. Es ist vor allem die "moralische Autorität" dieses Papstes für die Menschen auf der ganzen Welt, die über seinen Tod hinauswirkt.
Millionen Menschen aus aller Welt, darunter viele Jugendliche vor allem aus Polen, pilgerten spontan nach Rom, um von ihm Abschied zu nehmen. In vielen Ländern wurde eine mehrtägige Staatstrauer angeordnet; selbst in Indien wehten die Flaggen auf Halbmast.
Anläßlich seines Begräbnisses fand in Rom das größte Gipfeltreffen der Geschichte statt, an dem mehr als 200 Staatsoberhäupter und Regierungschefs teilnahmen. Vertreter der verschiedenen Religionen aus allen Erdteilen, darunter der Ostkirchen, des Islam und des Judentums u.v.a. waren nach Rom gekommen, um dem Papst mit geistlichen Gesängen der verschiedenen Riten die letzte Ehre zu erweisen.
Papst Johannes Paul II. schlug nicht nur Brücken zu anderen Religionen und anderen christlichen Kirchen, sondern vor allem zur Jugend der Welt.
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Die Welt ehrt einen großen Papst
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