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| Nr. 47, 19. November 2003 |
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Kongreßausschuß über Cheney und
Mehr denn je steht Vizepräsident Cheney im Kreuzfeuer der Kritik. Angesichts des wachsenden Drucks in den amerikanischen Medien und im Kongreß greift Cheney nun zu drastischen "Selbstschutz"-Maßnahmen.
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Maureen Dowd schreibt in der New York Times vom 13.11. über Cheney: "Es muß an der Stimme liegen. Er ist der basso pretendo profundo des Rektors einer strikt privaten Knabenschule.
Am Tisch der Macht spricht er selten und derart leise und hypnotisch monoton - wobei der Unterkiefer selbstsicher zur Seite hängt, als wollte er sagen, 'es reicht, wenn ich nur aus einem Mundwinkel spreche' - , daß die anderen am Tisch nicht umhin können, aufzuhorchen. Ihm muß man einfach gehorchen. Dick Cheneys Wyominger Tonfall hat auf männliche Republikaner, ganz oben angefangen, und sogar auf manche Journalisten, den gleichen Effekt wie ein schriller Pfiff auf einen Hund. Wie wäre es sonst zu erklären, daß der Vizepräsident innerhalb des Weißen Hauses ein paralleles Universum einrichten konnte, das über das reale Universum bestimmt?"
Mrs. Dowd erwähnt, daß der demokratische Abgeordnete Rangel den Rücktritt des Verteidigungsministers Rumsfeld gefordert hat, und merkt an: "Rummy ist gewiß ein lohnendes Angriffsziel. Aber Mr. Rangel sollte höher zielen. Zwar ist das Pentagon für die Fehler bei der Besetzung des Irak verantwortlich, aber das Amt des Vizepräsidenten ist verantwortlich für die paranoide Weltsicht, dieses muskelprotzende 'mit uns oder gegen uns' gegenüber aller Welt, das uns in diese lange, harte Schinderei hineinmanövriert hat." |
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AUS ALLER WELT
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zu einem Staatsbesuch in Moskau auf, wo er u.a. mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentraf. Beide Politiker zeigten sich entschlossen, die langjährigen Beziehungen zwischen ihren beiden Nationen in eine strategische Partnerschaft zu verwandeln, die in der Lage ist, die sicherheits- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen der derzeitigen Weltlage zu meistern. In ihrer
gemeinsamen Erklärung "Globale Herausforderungen und Bedrohungen der weltweiten Sicherheit und Stabilität" heißt es, beide Nationen seien entschlossen, zur Lösung der weltweiten Herausforderungen und Bedrohungen zusammenzuarbeiten. Dies schließe auch die Bedrohung durch "internationalen Terrorismus" ein. Indien und Rußland verfolgten das Ziel, weltweit Frieden, Sicherheit und Stabilität durch Dialog, Beratungen und Zusammenarbeit zwischen den Nationen zu befördern.
- Schiller-Institut - Raus Schiller-Rede, mit Ergänzungen"Ein bißchen Schiller" wünscht Johannes Rau sich zur Anreicherung der Kultur der Deutschen - womit das Schiller-Institut sich natürlich keineswegs zufrieden gibt. Aber es ist trotzdem bemerkenswert, wenn der Bundespräsident sich so ausführlich mit der "Schillerzeit" befaßt. [an error occurred while processing this directive]
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Leckerbissen für den GeistDie LaRouche-Jugendbewegung traf sich Anfang November, bevor sie sich in den Wahlkampf in Philadelphia stürzte, zu Vorträgen und Diskussionen über Magneten, Astronomie, Schiller, Poe, Bach und mehr. [an error occurred while processing this directive]Kiotoprotokoll, Klimaschutz und die Fakten - das Klima fährt Achterbahn!Neue Forschungsergebnisse widerlegen Klimahysterie
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