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LaRouches Präsident- schaftswahlkampf tritt in heiße Phase ein
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Wal-Mart macht arm
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Politische Erdbeben erschüttern England
Das Projekt "deutsch- französische Union"
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November-Gedanken
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"Lyndon LaRouche ist Hoffnungsträger für die USA"
Tanz beim Bürgerfrühstück
Eulenspiegel
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Menschliches Leid und das Erhabene
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Kongreßausschuß über Cheney und den Irakkrieg wird "eingefroren"
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Strategisches Dreieck festigt sich
LaRouche-Sprecher in Seoul
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Shakespeare als Gelehrter
Das Verbindende der Kulturen
Raus Schiller-Rede
"Stellen Sie der Menschheit verlorenen Adel wieder her!"
10 Jahre Schillerfeste und Dichterpflänzchen
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Jahrgangs-CD: Neue Solidarität Ibykus und FUSION
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LaRouches Präsidentschaftswahlkampf tritt in heiße Phase ein
In einem Jahr wird in Amerika ein neuer Präsident gewählt. Die erste Vorwahl findet bereits am 13. Januar in der amerikanischen Hauptstadt Washington statt. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche reist durch die Vereinigten Staaten, erste Station war New Hampshire.
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Lyndon LaRouche, hier am 12. November mit dem Landesinnenminister des Bundesstaates New Hampshire William Gardner, geht jetzt mit Volldampf in die verschiedenen Vorwahlkämpfe.
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Die langjährige demokratische Landtagsabgeordnete Barbara Richardson ließ sich vom demokratischen Parteivorstand nicht einschüchtern und begrüßte LaRouche in Rochester. Sie selbst hatte als junge Reporterin einer College-Zeitung an der Bretton-Woods-Konferenz teilgenommen. "LaRouche setzt sich für eine ähnliche Konferenz ein, um mit den vielen Problemen umzugehen, vor denen unser Land steht. Ich glaube, es wird uns nützen, seine Informationen und Ideen anzuhören", sagte sie.
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Fotos: Stuart Lewis
Wal-Mart macht arm
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Gemessen am Umsatz ist Wal-Mart das größte Unternehmen weltweit. Sein Erfolg beruht auf moderner Ausbeutung, d.h. Arbeit zu Mini-Löhnen und ohne Krankenversicherung sowohl bei den eigenen Mitarbeitern als auch bei den Arbeitnehmern in den Zulieferbetrieben.
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In Deutschland verhindern u.a. die Gewerkschaften, daß Wal-Mart seine amerikanischen Geschäftspraktiken auch hier durchsetzen kann. Macht Wal-Mart deshalb in Deutschland Verluste?
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Foto: Christopher Lewis
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Foto: Brendon Barnett
Mitglieder der LaRouche-Jugendbewegung demonstrieren gegen die Zerstörung der US-Wirtschaft durch die Preispolitik der Supermarktkette Wal-Mart (hier vor einer Filiale im kalifornischen Palm Beach). Lyndon LaRouche hat eine Kampagne zur Aufdeckung der zerstörerischen Wirkung der Preispolitik des Unternehmens auf die amerikanische Industrie in Gang gesetzt, die in den letzten Jahren zum Verlust von Millionen Arbeitsplätzen in den USA beigetragen hat. Da das Unternehmen eine ausgesprochen gewerkschaftsfeindliche Politik verfolgt und die Löhne seiner Belegschaft um 20-25% unter denen anderer Einzelhandelsketten hält, ist das Interesse vor allem bei den derzeit streikenden Beschäftigten des Einzelhandels in Kalifornien groß.
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