Lyndon H. LaRouche:
So streng wie frei - Gesetzmäßigkeiten
schöpferischen Denkens in Wissenschaft und Kunst
312 Seiten
ISBN 3-725925-21-0, € 5,-
Die drei Schriften
Über die Metapher, Über den Gottesbeweis,
Mozarts Revolution in der Musik 1782-1786 sind drei Variationen
zum selben Thema: Die Methode schöpferischen Denkens - wie der
Mensch im Sinne seiner "Gottebenbildlichkeit" schöpferisch zu
neuen Ideen gelangt. Nach dieser Methode funktionieren nicht nur
klassische Kunst, Wissenschaft und Philosophie, sondern sie ist
entscheidend, wenn der Wirkungsgrad wirtschaftlicher Güterproduktion
erhöht und das langfristige Überleben der menschlichen Gattung
gesichert werden soll. Läßt sich diese Methode auch nicht
von fixen Axiomen ableiten, so ist sie doch "intelligibel",
das heißt sie läßt sich mit Vernunft erfassen.
Lyndon H. LaRouche:
Verteidigung des gesunden Menschenverstandes
vergriffen
190 Seiten
ISBN 3-925725-09-1, € 6,60
Nur wenn gesunder Menschenverstand vorherrscht, kann eine Gesellschaft
auf Dauer überleben. Was dafür gilt, muß die politischen
und kulturellen Grundeinstellungen, welche über die zu entwickelnden
Lebensvoraussetzungen der Gesellschaft herrschen, mit den
Naturgesetzlichkeiten in Übereinstimmung bringen. Die Natur ändert,
entwickelt sich auch durch den Menschen. Die Harmonie der Natur ist kein
Gleichgewicht, sondern Entwicklung. Jede Gesellschaft, die das
übergeht und fest geordnete Verhältnisse, sogenannte
"Nachhaltigkeit" anstrebt, bereitet sich auf den eigenen Untergang vor.
Die Verteidigung des gesunden Menschenverstands reicht also weit
über die Banalität des Alltags hinaus in Schlüsselbereiche
der Physik, Astronomie, Mathematik, Musik, Philosophie und - das
eigentliche Gebiet des Verfassers - die Wirtschaftswissenschaft hinein.
Zum Inhalt: Gesunder Menschenverstand und Überleben -
Wachstum der potentiellen Bevölkerungsdichte - Kants deduktive Logik
erfaßt den notwendigen Verlauf wissenschaftlicher Revolutionen nicht
- Transformationsfunktionen nach dem "Maximum-Minimum"-Prinzip des
Nikolaus von Kues - Auswirkungen der universellen Entropie als Denkprinzip
- Negentropie des Universums und der Wirtschaft - Krümmung der Raumzeit
als Ausdruck der Negentropie - Existenz und Überleben
- Gesunder Menschenverstand und Nächstenliebe (
Agape).
Schiller-Institut (Hrsg.):
Handbuch der Grundlagen von Stimmung & Register
Bd. I: Einführung & menschliche Singstimme
296 Seiten, DIN-A4 quer,
viele Musikbeispiele, Graphiken und Bilder
ISBN 3-925725-28-8, € 15,-
In welcher Stimmung klassische Musik gespielt wird, ist weder Sache des
Beliebens noch des Geschmacks, sondern berührt das Wesen
klassischer Komposition. Auf Anregung von Lyndon LaRouche ist ein
einzigartiges Handbuch zur klassischen Komposition entstanden.
Es richtet sich an Musiker und Freunde der klassischen Musik.
Dreihundert Notenbeispiele verdeutlichen, warum klassische Musik
auf der Stimmung c'=256 Hz beruht. Die Grundidee ist, daß auch
die Instrumentalmusik auf der menschlichen Singstimme mit ihren
physiologisch festgelegten Registern aufbaut. Die typischen
Registerwirkungen kommen aber nur bei einer Orchesterstimmung
von c'=256 (a'=432) Hz zur Geltung.
Das Handbuch bietet Musikern und Musikschülern einen Leitfaden
für eigene Experimente. Die klassische Kompositionsweise eines
Bach, Mozart oder Beethoven kann nämlich als Wissenschaft unterrichtet
werden. Aus der richtigen musikalischen Stimmung ergeben sich sogar
wissenschaftliche Kriterien zur Beurteilung musikalischer Kompositionen
und ihrer Aufführung. Mit Brahms' Tod 1897 war diese Einsicht zum
Schaden heutiger Aufführungspraxis zum Erliegen gekommen. Das Handbuch
greift die Diskussion wieder auf und wird wohl bei "Experten",
welche die heutige Aufführungspraxis zu verantworten haben,
auf Widerstand stoßen.
Teil 1 des Handbuches enthält neben dem grundlegenden Essay LaRouches
"Natürliche und künstlerische Schönheit", den Versuch,
die Stimmung c'=256 Hz geometrisch mit der harmonischen Ordnung des Universums
in Beziehung zu setzen. Er bezieht Überlegungen von
Keplers Weltharmonik bis hin zur modernen biologischen Forschung mit ein.
In Teil 2 werden die Stimmlagen für Sopran, Mezzosopran, Kontraalt,
Tenor, Bariton und Baß anhand zahlreicher Beispiele aus den
Bereichen der geistlichen Musik, Oper und dem Kunstlied herausgearbeitet.
Die Palette der Beispiele reicht von Dufay aus dem 15. Jahrhundert
bis zu Brahms. Dabei zeigt sich, daß die Kompositionen sich an
den verschiedenen Registern der menschlichen Stimme orientieren und
daraus die Mehrstimmigkeit (Polyphonie) als grundlegendes Merkmal
der klassischen Kompositionsweise erzeugen.